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Kartoffelpyramide bauen – bis zu 50 kg Kartoffeln auf kleinem Raum ernten
Mehr Ertrag auf kleinem Raum – natürlich & effizient gärtnern
Kartoffeln gehören zu den wertvollsten Grundnahrungsmitteln in der Selbstversorgung. Sie sind nahrhaft, vielseitig und relativ einfach anzubauen. Doch viele Menschen stehen im eigenen Garten vor einer Herausforderung:
👉 Der Platz ist begrenzt.
Genau hier kommt die Kartoffelpyramide ins Spiel – eine einfache, aber unglaublich wirkungsvolle Methode, um auf kleiner Fläche eine große Ernte zu erzielen.
Statt Kartoffeln klassisch im Beet anzubauen, nutzt du bei der Kartoffelpyramide die Höhe. Dadurch entsteht ein vertikales System, das nicht nur platzsparend ist, sondern auch erstaunlich produktiv.Mit der richtigen Umsetzung kannst du so bis zu 50 kg Kartoffeln auf kleinem Raum ernten.
Was ist eine Kartoffelpyramide?
Die Kartoffelpyramide ist ein mehrschichtiges Anbausystem, bei dem Kartoffeln in mehreren Ebenen übereinander wachsen. Dabei wird gezielt ausgenutzt, dass Kartoffelpflanzen entlang ihres Stängels neue Knollen bilden können – vorausgesetzt, sie werden immer wieder mit Erde bedeckt.
Anstatt also nur eine Pflanzebene im Boden zu nutzen, entstehen mehrere Wachstumsebenen übereinander. Das Ergebnis:
mehr Pflanzfläche
bessere Nutzung des Raumes
deutlich höhere Erträge
Diese Methode passt besonders gut in einen nachhaltigen, permakulturellen Garten, in dem Effizienz und Natürlichkeit Hand in Hand gehen.
Warum sich eine Kartoffelpyramide lohnt
Die Kartoffelpyramide ist nicht nur ein spannendes Gartenprojekt, sondern bringt auch viele praktische Vorteile mit sich.
Sie ermöglicht dir, auf kleiner Fläche deutlich mehr zu ernten und ist damit ideal für kleinere Gärten, Hochbeete oder Selbstversorger, die ihren Platz optimal nutzen möchten. Gleichzeitig hast du die Kontrolle über die Erde und die Nährstoffe, wodurch die Pflanzen oft gesünder wachsen.
Ein weiterer Vorteil ist die einfache Pflege: Durch die klare Struktur entsteht weniger Unkraut, und das Arbeiten wird übersichtlicher und angenehmer.
🛠️ Kartoffelpyramide bauen – die richtige Größe
Damit deine Kartoffelpyramide gut funktioniert, ist die richtige Dimension entscheidend.
Eine bewährte Bauweise besteht aus mehreren, aufeinander gesetzten Rahmen:
1. Ebene: 100 × 100 cm2. Ebene: 74 × 74 cm3. Ebene: 50 × 50 cm4. Ebene:34 × 34 cm
oder
1. Ebene: 120 × 120 cm2. Ebene: 86 × 86 cm3. Ebene: 60 × 60 cm4. Ebene: 41 × 41 cm
Wichtig zur Höhe der Rahmen:Die Breite der Bretter liegt idealerweise zwischen 20–30 cm, damit du ausreichend Erde nachgeben kannst.Ich hatte bei meinem Turm nur 15 cm hohe Bretter zur Verfügung das funktioniert aber auch gut, wenn man regelmäßig anhäufelt.
So entsteht eine stabile, nach oben hin kleiner werdende Struktur ähnlich einer Pyramide oder gestuften Form.
Diese Bauweise sorgt dafür, dass jede Ebene genügend Licht bekommt und die Pflanzen sich optimal entwickeln können 🌱
Der richtige Standort
Kartoffeln lieben Licht und Wärme. Wähle daher einen Standort, der sonnig bis halbschattig ist und gleichzeitig etwas geschützt liegt.
Zu starke Mittagshitze kann den Boden austrocknen, während Wind die Pflanzen belastet. Ein ausgeglichener, ruhiger Platz im Garten ist daher ideal.
Die richtige Erde – die Basis für deine Ernte
Kartoffeln sind sogenannte Starkzehrer. Das bedeutet, sie brauchen eine nährstoffreiche, lockere Erde, um ihr volles Potenzial zu entfalten.
Ideal ist eine Mischung aus:
guter Gartenerde
reifem Kompost
etwas Sand für eine lockere Struktur
Die Erde sollte Wasser gut speichern können, ohne dass Staunässe entsteht. Denn zu viel Nässe kann schnell zu Fäulnis führen.
Kartoffeln pflanzen – so gehst du vor
Zu Beginn setzt du die Kartoffeln in die unterste Ebene deiner Pyramide. Die Setzkartoffeln werden mit etwa 5–15 cm Erde bedeckt und mit ausreichend Abstand zueinander gelegt, damit sie sich gut entwickeln können.
Sobald die Pflanzen zu wachsen beginnen, kommt der wichtigste Schritt dieser Methode:👉 Du baust die nächste Ebene auf und füllst wieder Erde nach.
Dieser Vorgang wird mit jeder weiteren Ebene wiederholt. Durch das kontinuierliche Anhäufeln bildet die Pflanze entlang ihres Stängels immer neue Knollen – und genau hier liegt das Geheimnis der hohen Erträge.
Pflege & Düngung – das brauchen deine Kartoffeln
Damit deine Kartoffelpyramide ihr volles Potenzial entfalten kann, ist eine gleichmäßige Pflege entscheidend.
Der Boden sollte stets leicht feucht gehalten werden, ohne zu nass zu sein. Gerade in warmen Perioden ist regelmäßiges Gießen wichtig.
Zusätzlich freuen sich Kartoffeln über eine kontinuierliche Nährstoffzufuhr. Besonders gut geeignet sind:
reifer Kompost
Pflanzenjauchen, zum Beispiel aus Brennnessel
eine Mulchschicht, die Feuchtigkeit speichert und den Boden schützt
Diese natürliche Pflege passt perfekt in ein ganzheitliches Gartenkonzept.
Welche Kartoffelsorten eignen sich?
Für die Kartoffelpyramide eignen sich besonders robuste, ertragreiche Sorten. Mittelspäte bis späte Kartoffeln haben den Vorteil, dass sie über einen längeren Zeitraum wachsen und dadurch mehr Knollen bilden können.
Achte am besten auf hochwertige Bio-Setzkartoffeln, die an deine Region angepasst sind.
Ernte – wann ist der richtige Zeitpunkt?
Nach etwa drei bis vier Monaten beginnt die Erntezeit. Ein gutes Zeichen dafür ist, wenn die Pflanzen langsam welken und die Blätter gelb werden.
Das Besondere an der Kartoffelpyramide:Du kannst sie Schicht für Schicht abbauen und dabei nach und nach deine Kartoffeln ernten ein sehr schöner und bewusster Prozess.
Permakultur-Tipp – ein lebendiges System schaffen
In einem ganzheitlichen Garten geht es nicht nur um Ertrag, sondern auch um Balance.
Die Kartoffelpyramide lässt sich wunderbar mit anderen Pflanzen kombinieren, zum Beispiel mit Ringelblumen, Kapuzinerkresse oder Kräutern. Diese unterstützen das natürliche Gleichgewicht im Garten und können Schädlinge fernhalten.
So entsteht ein kleines, lebendiges Ökosystem, das sich gegenseitig stärkt.
Fazit – einfach, effizient und unglaublich wirkungsvoll
Die Kartoffelpyramide ist eine der schönsten Möglichkeiten,um auf kleiner Fläche große Ernten zu erzielen.
Sie verbindet:🌿 Effizienz🌿 Nachhaltigkeit🌿 und Freude am Gärtnern
Wenn du einmal damit begonnen hast, wirst du schnell merken, wie viel Potenzial in dieser Methode steckt – und wie erfüllend es ist, die eigenen Kartoffeln wachsen zu sehen.
Die Genaue Anleitung findest du unserem Youtube Video:
https://youtu.be/_bIEh2KH740
Wir wünschen dir viel Freude.
Liebe Grüße
Benjamin von Naturgenusswelt
Bärlauch selber anbauen, nachhaltig, einfach & jedes Jahr ernten
Dein eigener Bärlauch im Garten oder auf dem Balkon
Bärlauch gehört für mich jedes Jahr zum Frühling dazu.
Ich sammle ihn schon seit meiner Kindheit im Wald –aber irgendwann kam der Wunsch, ihn auch direkt vor der eigenen Haustür wachsen zu lassen.
Und genau das haben wir gemacht.
Heute wächst Bärlauch bei uns im Garten –und ich kann dir sagen:👉 Es ist eines der schönsten Dinge überhaupt.
Warum Bärlauch im eigenen Garten anbauen?
Bärlauch selbst anzubauen ist nicht nur praktisch –es ist auch die nachhaltigste Art, ihn zu nutzen.
Du musst:
nicht mehr lange suchen
keine Verwechslung riskieren
und greifst nicht in natürliche Bestände ein
👉 Stattdessen hast du jedes Jahr deine eigene, sichere Ernte.
Für uns ist das ein riesiger Schritt Richtung Selbstversorgung und Naturverbundenheit.
Die Vorteile von eigenem Bärlauch
Wenn du Bärlauch selbst anbaust, profitierst du gleich mehrfach:
🌿 immer frischer Bärlauch direkt verfügbar🌿 keine Verwechslungsgefahr🌿 nachhaltige Nutzung ohne Wildbestand zu belasten🌿 kommt jedes Jahr von selbst wieder🌿 ideal für Permakultur-Gärten
👉 Einmal gepflanzt – viele Jahre Freude.
Der richtige Standort für Bärlauch
Bärlauch ist eine Pflanze, die uns sehr klar zeigt, wo sie sich wohlfühlt – wenn man einmal darauf achtet, wie sie in der Natur wächst.
Im Wald findet man ihn meist an schattigen, feuchten Plätzen, oft unter Bäumen, wo der Boden humusreich und locker ist. Genau diese Bedingungen kannst du auch in deinem Garten nachbilden.
Ein halbschattiger bis schattiger Standort ist ideal, am besten dort, wo die Erde nicht austrocknet und sich organisches Material ansammeln darf. Besonders gut eignet sich der Bereich unter Obstbäumen oder Sträuchern, wo sich über die Jahre ein natürlicher, nährstoffreicher Boden entwickelt.
Aber auch im Garten oder sogar auf dem Balkon lässt sich Bärlauch wunderbar kultivieren – vorausgesetzt, du gibst ihm genügend Raum und eine gleichmäßig feuchte Erde.
Bärlauch pflanzen – ein kleines Stück Natur nach Hause holen
Es gibt zwei Wege, Bärlauch im eigenen Garten anzusiedeln.
Der einfachste ist über Zwiebeln. Diese setzt du direkt in die Erde, und mit etwas Geduld beginnen sie sich zu etablieren und Jahr für Jahr weiter auszubreiten.
Die zweite Möglichkeit ist die Aussaat über Samen. Diese Variante ist etwas naturnäher, benötigt aber mehr Zeit und Geduld, da Bärlauch ein sogenannter Kaltkeimer ist. Das bedeutet, er braucht die Kälte des Winters, um im Frühling keimen zu können.
Ganz gleich, für welchen Weg du dich entscheidest – Bärlauch ist keine Pflanze für schnelle Ergebnisse.Aber genau das macht ihn so besonders.
Wenn er einmal angekommen ist, bleibt er.Und mit jedem Jahr wird er kräftiger.
Pflege – zurück zur Natürlichkeit
Was ich an Bärlauch besonders liebe, ist seine Einfachheit. Er braucht keine aufwendige Pflege, keine ständige Aufmerksamkeit – sondern vor allem eines: natürliche Bedingungen.
Ein gleichmäßig feuchter Boden ist wichtig, besonders in trockeneren Phasen. Gleichzeitig darf er nicht zu sehr austrocknen, da Bärlauch aus eher schattigen, feuchten Lebensräumen stammt.
Wenn du ihn möglichst naturnah wachsen lässt und nicht zu stark eingreifst, entwickelt er sich oft am besten von selbst.
Für mich ist das ein wunderschöner Gedanke:👉 weniger Kontrolle, mehr Vertrauen in die Natur.
Ernte – achtsam und im Einklang
Im Frühling beginnt dann der Moment, auf den man sich das ganze Jahr freut: die Ernte.
Die ersten zarten Blätter sind nicht nur geschmacklich etwas Besonderes, sondern tragen auch diese frische Energie des Frühlings in sich.
Wichtig ist dabei, achtsam zu ernten.Ich pflücke immer nur einzelne Blätter und lasse der Pflanze genug Raum, sich weiterzuentwickeln.
So bleibt sie kräftig – und schenkt dir Jahr für Jahr neue Ernte.
Bärlauch in der Küche – frisch, intensiv & lebendig
Wenn du einmal eigenen Bärlauch im Garten hast, verändert sich dein Kochen ganz automatisch.
Du beginnst, ihn intuitiv in deine Gerichte einzubauen.Mal als frisches Pesto, mal als Aufstrich, in Suppen oder ganz einfach über ein warmes Gericht gestreut.
Der Geschmack ist intensiver, lebendiger und einfach nicht mit gekauftem Bärlauch zu vergleichen.
Für mich ist das einer der schönsten Aspekte am Selberanbauen:👉 du erlebst Lebensmittel wieder ganz direkt.
Noch mehr Ideen mit Bärlauch
Wenn du noch tiefer in die Welt des Bärlauchs eintauchen möchtest, findest du in unserem E-Book„Bärlauch Genuss“ viele weitere Inspirationen.
Dort zeigen wir dir:
kreative pflanzliche Rezepteeinfache Ideen für den AlltagMöglichkeiten zum Haltbarmachenund wertvolles Wissen rund um diese besondere Pflanze
So kannst du deinen Bärlauch wirklich in seiner ganzen Vielfalt nutzen.
Unsere Meinung:
Bärlauch im eigenen Garten zu haben, ist mehr als nur praktisch.
Es verändert die Art, wie du Lebensmittel wahrnimmst.Du wirst achtsamer, verbundener und unabhängiger.
Für uns ist es ein kleiner, aber sehr kraftvoller Schrittin Richtung eines naturnahen, selbstbestimmten Lebens.
Passendes Video
In unserem YouTube-Video zeigen wir dir ganz praktisch, wie du Bärlauch selbst anbaust und worauf du achten solltest:
ZUM Video
Wir wünschen dir ganz viel Freude mit deinem eigenem Bärlauch.
Alles Liebe Theresa und Benjamin
Detox einfach erklärt: Wirkung, Fehler & die besten Lebensmittel
Detox, Entgiften, Fasten, gerade im Frühling hört man diese Begriffe überall.
Und gleichzeitig spüre ich bei vielen Menschen eine Unsicherheit:
Macht Detox überhaupt Sinn?Was passiert im Körper wirklich?Und muss man dafür hungern?
Ich möchte dir hier einen ehrlichen, ganzheitlichen Einblick geben, aus meiner eigenen Erfahrung.
Meine persönliche Geschichte mit Detox
Mein erstes Fasten liegt mittlerweile über 14 Jahre zurück.
Damals ging es mir körperlich nicht gut.Ich hatte immer wieder Beschwerden, war oft erschöpft und gerade in der kalten Jahreszeit sehr anfällig.
Ich wusste damals noch nicht genau, was mein Körper braucht – aber ich habe gespürt, dass sich etwas verändern darf.
Also habe ich begonnen, mich intensiver mit Ernährung, Fasten und ganzheitlicher Gesundheit zu beschäftigen.
Dieses erste Detox war für mich ein Wendepunkt.
Nicht, weil es „perfekt“ war sondern weil ich begonnen habe, meinen Körper wirklich zu verstehen.
Danach habe ich Schritt für Schritt mein ganzes Leben umgestellt:meine Ernährung, meinen Alltag, meinen Umgang mit mir selbst.
Und genau das hat so viel verändert.
Heute unterstütze ich meinen Körper bewusstmit einer pflanzlich vollwertigen Ernährung, natürlichen Lebensmitteln und einfachen Routinen.
Und seitdem hat sich unglaublich viel verbessert.
Detox ist für mich kein Trend geworden,sondern ein fester Bestandteil meines Lebens.
Ich mache 1–2 Mal im Jahr ganz bewusst eine Detox-Phase als sanften Reset, als Unterstützung und als Verbindung zu mir selbst.
Was Detox wirklich bedeutet
Ein ganz wichtiger Punkt:
Detox bedeutet nicht, den Körper „zu reinigen“,weil er angeblich „verschmutzt“ ist.
Unser Körper entgiftet jeden Tag ganz von selbst.
Vor allem über:
die Leber
die Nieren
den Darm
die Haut
Detox bedeutet vielmehr:
👉 den Körper bewusst zu unterstützen👉 ihn zu entlasten👉 ihm die richtigen Bedingungen zu geben
Und genau darin liegt die Kraft.
Welche Wirkung Detox haben kann
Wenn du deinen Körper gezielt unterstützt, kann sich das auf vielen Ebenen zeigen.
Viele Menschen berichten von:
mehr Energie
einem klareren Kopf
besserer Verdauung
weniger Heißhunger
einem leichteren Körpergefühl
mehr innerer Ruhe
Für mich persönlich ist es vor allem dieses Gefühl von Leichtigkeit und Klarheit, das ich jedes Mal wieder spüre.
👉 Es geht nicht um Verzicht 👉 es geht um Unterstützung.
Die größten Detox-Fehler
Was ich in den letzten Jahren immer wieder sehe:
Viele Menschen setzen beim Detox auf extreme Methoden.
Typische Fehler sind:
radikales Fasten ohne Vorbereitung
zu wenig Nährstoffe
zu wenig trinken
zu viel Druck und Kontrolle
kurzfristige Crash-Kuren
Das kann den Körper eher stressen als unterstützen.
Deshalb ist mir ein sanfter Ansatz so wichtig.
Die besten Detox-Lebensmittel für deinen Körper
Du musst nicht extrem sein, um deinen Körper zu unterstützen.
Oft sind es die einfachen, natürlichen Lebensmittel, die den größten Unterschied machen.
Gerade im Frühling schenkt uns die Natur genau die Pflanzen, die unser Körper jetzt braucht.
Im Video spreche ich über einige meiner liebsten Lebensmittel, die ich seit vielen Jahren ganz bewusst in meine Ernährung integriere.
Für mich gehören dazu vor allem:
Brennnessel
Die Brennnessel ist für mich eine der kraftvollsten Wildpflanzen überhaupt.
Sie wird traditionell geschätzt für ihre:
entwässernde Wirkung
Unterstützung der Nieren
mineralstoffreiche Zusammensetzung
Ich verwende sie gerne als Tee, im Smoothie oder frisch in der Küche.
Löwenzahn
Löwenzahn gehört zu den klassischen Bitterpflanzen.
Er kann:
die Verdauung unterstützen
die Leber anregen
den Stoffwechsel fördern
Gerade im Frühling ist er eine wunderbare Ergänzung.
Wildheidelbeeren
Wildheidelbeeren sind kleine Kraftpakete.
Sie enthalten:
viele Antioxidantien
wertvolle Pflanzenstoffe
und unterstützen die Zellen auf natürliche Weise
Ich liebe sie besonders in Smoothies.
Zitrone
Zitrone bringt Frische und Leichtigkeit.
Sie wird oft verwendet, um:
den Stoffwechsel anzuregen
die Verdauung zu unterstützen
und den Körper sanft zu aktivieren
Ein Klassiker am Morgen.
Ingwer
Ingwer wirkt wärmend und aktivierend.
Er kann:
die Durchblutung fördern
die Verdauung unterstützen
und das Immunsystem stärken
Gerade in Getränken oder Smoothies verwende ich ihn sehr gerne. Ingwer Rezepte findest du in unserem Ingwer Buch.
Spargel
Spargel ist im Frühling eines der wichtigsten Lebensmittel.
Er wird traditionell geschätzt für seine:
entwässernde Wirkung
Unterstützung der Nieren
leichte, basische Eigenschaften
Ausreichend Flüssigkeitwie Wasser und Kräutertees→ unterstützt die Ausscheidung
Leichte, nährende Gerichtewie Suppen, Smoothies oder einfache pflanzliche Mahlzeiten→ entlasten den Körper spürbar
💚 Mein persönlicher Ansatz
Ich arbeite nicht mit einzelnen „Wundermitteln“.
Es ist immer das Zusammenspiel:
natürliche Lebensmittel
ganzheiliche Lebensweise
einfache Zubereitung
und ein bewusster Umgang mit dem eigenen Körper
Genau das macht langfristig den Unterschied.
Detox darf sanft sein
Das ist mir besonders wichtig.
Detox muss nicht hart sein.Detox muss kein Verzicht sein.Detox darf dich nähren.
Viele haben Angst vor Detox, weil sie sofort an Hunger denken.
Genau hier setze ich bewusst anders an.
Mein Ansatz: Flüssiger Detox, sanft & alltagstauglich
Mein Detox-Ansatz ist flüssig, nährend und flexibel aufgebaut.
Das bedeutet:Du unterstützt deinen Körper gezielt mit:
Smoothies
Suppen
Säften
und leichten, pflanzlichen Getränken
👉 ohne ihn zu überfordern oder in Stress zu bringen.
Ein besonderer Vorteil dabei ist:
Du kannst selbst entscheiden, wie intensiv du deine Detox-Woche gestalten möchtest.
Du hast die Wahl zwischen:
einer leichten Variante
einer mittleren Intensität
und einer fortgeschrittenen Detox-Woche
So kannst du den Detox ganz individuell an deinen Alltag und dein Energielevel anpassen.
Wenn du tiefer einsteigen möchtest
Genau aus diesen Erfahrungen heraus ist auch mein Detox-Kurs entstanden.
Dort begleite ich dich Schritt für Schritt durch eine sanfte Detox-Phase:
mit nährenden Rezepten
mit klarer Struktur
mit einfachen Routinen
und ganzheitlichem Wissen
👉 ohne extremes Fasten👉 ohne Druck👉 sondern in deinem Tempo
Detox ist für mich kein kurzfristiger Trend.
Es ist eine Möglichkeit,wieder mehr auf den eigenen Körper zu hörenund ihn bewusst zu unterstützen.
Und genau das kann langfristig den größten Unterschied machen.
👉Hier geht es zum Online-Kurs
Passendes Video
In unserem YouTube-Video zeigen wir dir die besten Lebensmittel für deinen Körper und erklären Detox nochmal ganz praktisch:
👉 Detox Youtube-Video
Bärlauchsalz selber machen – einfach & lange haltbar
So machst du Bärlauch ganz einfach haltbar
Wenn im Frühling die ersten grünen Blätter im Wald erscheinen und es nach frischem Knoblauch duftet, beginnt für mich eine ganz besondere Zeit.
Ich liebe Bärlauch über alles.Seit vielen Jahren gehört er für mich fest zum Frühling dazu und ich freue mich jedes Jahr darauf, ihn zu sammeln, zu verarbeiten und neue Rezepte daraus zu kreieren.
Eines meiner liebsten Dinge ist es, Bärlauch haltbar zu machen.Und genau dafür ist Bärlauchsalz einfach perfekt.
Es ist unglaublich einfach herzustellen, lange haltbar und bringt den Geschmack des Frühlings das ganze Jahr über in deine Küche.
Warum Bärlauchsalz so besonders ist
Bärlauchsalz ist viel mehr als nur ein Gewürz.
Es verbindet:
die frische Kraft des Bärlauchsmit einem hochwertigen, natürlichen KristallSalzzu einer einfachen, aber unglaublich aromatischen Mischung
Gerade wenn du Wert auf eine natürliche, pflanzlich-vollwertige Küche legst, ist Bärlauchsalz eine wunderbare Möglichkeit, deinen Gerichten mehr Geschmack zu geben – ganz ohne künstliche Zusätze.
Rezept: Bärlauchsalz selber machen
Dieses Rezept ist bewusst schlicht gehalten und funktioniert immer.
Zutaten
100 g frischer Bärlauch
200 g Kristallsalz (unraffiniertes Natursalz)
Zubereitung
Den Bärlauch gründlich waschen und gut trocken tupfen.
Anschließend grob schneiden und zusammen mit dem Salz in einen Mixer oder mit einem Pürierstab fein zerkleinern, bis eine gleichmäßige, grüne Masse entsteht.
Die Mischung auf ein mit Backpapier belegtes Blech geben und dünn ausstreichen.
Nun an einem warmen, luftigen Ort trocknen lassen oder bei niedriger Temperatur im Backofen (ca. 40–50 °C) schonend trocknen.
Sobald das Salz vollständig getrocknet ist, kannst du es nochmals kurz auflockern oder fein mahlen.
Anschließend in ein sauberes Glas füllen und trocken lagern.
Tipps für perfektes Bärlauchsalz
Je feiner du den Bärlauch mixt, desto intensiver wird das Aroma
Achte darauf, dass das Salz wirklich komplett trocken ist, bevor du es abfüllst
Verwende am besten hochwertige Gläser zur Aufbewahrung
Verwendungsmöglichkeiten
Bärlauchsalz ist ein echtes Allround-Gewürz und passt wunderbar zu:
Ofenkartoffeln
Gemüsegerichten
Salaten
Suppen
Pasta
Aufstrichen
Schon eine kleine Menge reicht, um deinen Gerichten eine besondere Note zu geben.
Warum ich Bärlauch so gerne haltbar mache
Für mich ist Bärlauch immer auch ein Stück Natur und Jahreszeit.
Seine Saison ist kurz und genau deshalb liebe ich es, ihn haltbar zu machen.
Mit Bärlauchsalz kannst du diesen Geschmack konservieren und ihn auch Monate später noch genießen.
Es ist ein bisschen so, als würdest du dir den Frühling ins Glas holen.
Noch mehr Bärlauchrezepte entdecken?
Wenn du genauso gerne mit Bärlauch arbeitest wie ich und noch tiefer in dieses wunderbare Wildkraut eintauchen möchtest, dann findest du in meinem E-Book
„Bärlauch Genuss“
noch viele weitere pflanzliche Rezepte, Ideen und wertvolles Wissen rund um Bärlauch.
Dort zeige ich dir unter anderem:
kreative Bärlauchgerichte
einfache Frühlingsrezepte
Tipps zum Sammeln und Verarbeitenund vieles mehr
So kannst du die Bärlauchsaison wirklich voll auskosten.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren 🌿
Alles LiebeTheresa
Gesunde Ostereier im Karottenkuchen-Stil – ohne Zucker & vollwertig
🌿 Ein kleines Oster-Ritual aus meiner Küche
Ostern steht vor der Tür und damit auch ein kleines Ritual, das ich inzwischen sehr liebe:Ich mache meine eigenen gesunden Ostereier im Karottenkuchen-Stil.Es ist für mich mehr als nur ein Rezept.Es ist ein Moment des Innehaltens, des bewussten Zubereitens und eine Möglichkeit, meinen Liebsten etwas zu schenken, das nicht nur süß schmeckt, sondern auch wirklich nährt.
Während viele Süßigkeiten zu Ostern voller Raffiniertem Zucker und Zusatzstoffe sind, wollte ich eine Alternative schaffen, die:
natürlich süß ist
vollwertig
und gleichzeitig richtig lecker
Und genau daraus sind diese kleinen Karotten-Schokoeier entstanden. 🧡
🥕 Warum diese Ostereier so besonders sind
Diese gesunden Ostereier bestehen aus einfachen, natürlichen Zutaten und erinnern geschmacklich leicht an einen saftigen Karottenkuchen.Die Süße kommt ausschließlich aus Datteln (vollwertige süße),die Karotten bringen Frische und Saftigkeit,und die Nüsse sorgen für eine angenehme, sättigende Basis.
Das Beste daran:Du brauchst keinen raffinierten Zucker – und trotzdem entsteht ein wunderbar süßer, schokoladiger Genuss.
🥣 Zutaten für gesunde Ostereier
🥕 85 g fein geraspelte Karotten
🥕 240 g entsteinte Datteln in Wasser eingeweicht
🥕 210 g gemahlene Nüsse
🥕 1 TL Zimt
🥕 35–50 g Haferflocken
🍫 Für die Schokolade:- Zartbitterschokolade (vegan, ohne raffinierten Zucker optional)- 1 TL Kokosöl (macht die Glasur geschmeidiger & glänzender)
🍫 Zubereitung
Gib alle Zutaten für die Masse in eine Küchenmaschine und mixe sie, bis eine gleichmäßige, formbare Masse entsteht.
Forme daraus kleine Eier oder Kugeln und stelle sie kurz kühl.
Schmelze die Schokolade vorsichtig im Wasserbad und rühre das Kokosöl ein – so wird sie besonders cremig und lässt sich schön überziehen.
Tauche die geformten Ostereier in die Schokolade und dekoriere sie nach Wunsch, zum Beispiel mit:- Kokosraspeln- essbaren Blüten- gehackten NüssenLass sie anschließend fest werden – und genieße.
🌸 Für welche Momente sie perfekt sind
Diese gesunden Ostereier sind ideal für:
das Osternest 🐣
gesunde Snacks zwischendurch
Kinder und Familie
bewusste Ernährung ohne Verzicht
Und ich kann dir sagen:Bei uns überleben sie selten bis Ostern 😄deshalb mein Tipp verstecke sie gut
💚 Ganzheitlich genießen statt nur naschen
Für mich bedeutet gesunde Ernährung nicht Verzicht – sondern bewusstes Genießen.Es geht darum, Lebensmittel zu wählen, die uns wirklich gut tun, uns Energie schenkenund uns gleichzeitig Freude machen.Und genau das verkörpern diese kleinen Ostereier für mich.
🌿 Möchtest du tiefer eintauchen?Wenn dich die pflanzliche, vollwertige Küche interessiertund du lernen möchtest, wie du dich im Alltag einfach, gesund und genussvoll ernährst,dann ist mein großer Onlinekurs ✨ „Pflanzlich vollwertig kochen“genau das Richtige für dich.
Dort zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du:vollwertig vegan kochstdich nährstoffreich versorgstund gesunde Gewohnheiten langfristig in dein Leben integrierst👉 Alle Infos findest du hier
Diese gesunden Ostereier sind mehr als nur ein Rezept.Sie sind ein kleines Stück Achtsamkeit, ein Moment der Freudeund eine liebevolle Alternative zu klassischen Süßigkeiten.Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren 🌿und ein wundervolles, genussvolles Osterfest.Alles LiebeTheresa
Bärlauchpesto ohne Käse – einfach & haltbar machen (Vegan)
Wenn es im Frühling im Wald plötzlich nach Knoblauch duftet, beginnt für mich eine ganz besondere Zeit.
Ich sammle Bärlauch, seit ich ein kleines Mädchen bin und ich liebe ihn bis heute.Jedes Jahr freue ich mich darauf, wenn die ersten zarten, grünen Blätter endlich wieder aus dem Waldboden und von unserem Garten wachsen.
Für mich ist Bärlauch nicht nur eine Zutat.Er gehört einfach zum Frühling dazu.
Dieses Sammeln in der Natur, das bewusste Wahrnehmen der Jahreszeiten und das Verarbeiten frischer Wildkräuter, all das ist für mich etwas ganz Besonderes. Und genau aus dieser Liebe zur Natur ist auch dieses einfache Bärlauchpesto entstanden.
Es ist schnell gemacht, unglaublich aromatisch und bringt für mich jedes Jahr ein Stück Frühling auf den Teller. So das ich lange den Frühling im Glas bewaren kann.
🌿 Rezept: Mein liebstes Bärlauchpesto – frisch, aromatisch & vegan
Dieses Bärlauchpesto gehört jedes Jahr zu meinen absoluten Lieblingsrezepten im Frühling. Es ist bewusst einfach, natürlich und vollwertig gehalten und zeigt, wie unglaublich aromatisch pflanzliche Küche sein kann. Ganz ohne Käse entsteht ein Pesto, das wunderbar cremig, würzig und intensiv im Geschmack ist perfekt für Pasta, Brot oder als frischer Frühlings-Dip.
Zutaten (für ein kleines Glas)
80–100 g frischer Bärlauch
50 g Pinienkerne
3–4 EL Olivenöl
2 EL Hefeflocken (optional)
Saft von ½ Zitrone
½ TL Salz
etwas Pfeffer
optinal: 1 kleine Knoblauchzehe
Zubereitung
Den Bärlauch gründlich waschen und vorsichtig trocken tupfen.
Die Pinienkerne in einer Pfanne ohne Öl kurz anrösten, bis sie leicht goldbraun sind und ihr nussiges Aroma entfalten.
Den Bärlauch grob schneiden und zusammen mit den Pinienkernen, Olivenöl, Hefeflocken, Zitronensaft, Salz und Pfeffer in einen Mixer geben und fein pürieren.
Je nach gewünschter Konsistenz kannst du noch etwas Olivenöl hinzufügen.
Das fertige Pesto anschließend in ein sauberes Glas füllen,am liebsten verwende ich dafür schöne Vorratsgläser, in denen es sich auch wunderbar aufbewahren lässt.
Tipp!
Wenn du das Pesto im Glas mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedeckst, hält es sich im Kühlschrank etwa 1–2 Wochen.
Für alle die ihn länger haltbar machen wollen :)
Bärlauchpesto haltbar machen – so bleibt es bis zu 1 Jahr frisch
Wenn du im Frühling viel Bärlauch sammelst, lohnt es sich, einen Teil davon haltbar zu machen. Neben der frischen Variante gibt es eine traditionelle Methode mit mehr Salz, durch die dein Bärlauchpesto deutlich länger haltbar wird – ganz ohne Zusatzstoffe.
Haltbare Variante mit höherem Salzanteil
Für diese Variante wird der Salzanteil bewusst erhöht.
Orientierung:ca. 10 % Salz bezogen auf die Bärlauchmenge
Beispiel:100 g Bärlauch → ca. 10 g Salz
Das Salz wirkt konservierend und hilft dabei, das Pesto auf natürliche Weise haltbar zu machen.
Zubereitung
Die Zubereitung bleibt gleich wie beim frischen Pesto.
Den Bärlauch waschen, trocknen und zusammen mit den restlichen Zutaten mixen.
Wichtig:Den Salzanteil entsprechend anpassen und gut unterrühren.
Das fertige Pesto in ein sauberes Glas füllen und die Oberfläche mit einer dünnen Schicht Olivenöl bedecken.
Haltbarkeit & Aufbewahrung
im Kühlschrank: bis zu 1 Jahr haltbar
immer mit sauberem Löffel entnehmen
darauf achten, dass das Pesto stets mit Öl bedeckt ist
Persönlicher Tipp
Ich mache meist beides: eine frische Variante für den direkten Genussund eine haltbare Variante, damit ich den Bärlauchgeschmack das ganze Jahr über genießen kann. So hast du auch außerhalb der Saison immer ein Stück Frühling im Glas.
„Diese Methode eignet sich perfekt, wenn du größere Mengen Bärlauch verarbeitest oder ihn länger haltbar machen möchtest.“
Sammel-Tipp: Bärlauch sicher erkennen
Wenn du Bärlauch selbst sammelst, solltest du ihn immer zweifelsfrei erkennen können. Es gibt giftige Doppelgänger wie:
Maiglöckchen
Herbstzeitlose
Diese sehen Bärlauch teilweise sehr ähnlich.
Im Zweifel gilt immer: lieber stehen lassen als riskieren. Genauso wichtig ist ein achtsamer Umgang mit der Natur. Sammle nur kleine Mengen (Handstraußregel) und ernte niemals ganze Flächen, damit sich der Bestand gut regenerieren kann.
Noch mehr Bärlauchrezepte entdecken
Wenn du genauso gerne mit Bärlauch kochst wie ich, dann findest du in meinem neuen E-Book
👉🏼„Bärlauch Genuss“
noch viele weitere pflanzliche Bärlauchrezepte und wertvolles Wissen rund um dieses besondere Wildkraut.
Im Buch zeige ich dir unter anderem:
Bärlauch haltbar machen und konservieren
30 leckere pflanzliche Frühlingsrezepte mit Bärlauch
Tipps zum Sammeln und Verarbeiten
Wissenswertes über Wirkung und Verwendung
wie richtig sammeln, erkennen und wie du ihn bei dir zu Hause anbauen kannst
So kannst du die kurze Bärlauchsaison wirklich voll auskosten.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren.
Alles LiebeTheresa von Naturgenusswelt
Gesunde Nutella aus Kichererbsen
Cremiger veganer Schokoaufstrich ohne Industriezucker
Viele Menschen lieben Nutella, aber kaum jemand fühlt sich danach wirklich gut.
Viel Zucker, Palmöl und kaum Nährstoffe machen klassische Schokoaufstriche zu einem Produkt, das wir eigentlich nur selten essen sollten.
Dabei geht es auch ganz anders.
Diese gesunde Nutella aus Kichererbsen ist cremig, schokoladig und unglaublich lecker und gleichzeitig voller wertvoller Nährstoffe.
Und das Beste: Man schmeckt die Kichererbsen überhaupt nicht.
Mein persönlicher Bezug zu diesem Rezept
Ich liebe gesunde Naschereien.
Schon als ich als vegane Küchenchefin gearbeitet habe , wurde ich immer wieder nach diesem Rezept gefragt.
Viele Gäste konnten kaum glauben, dass eine Schokocreme aus Kichererbsen so gut schmecken kann. Auch in meinen veganen Kochkursen gehört dieses Rezept zu den absoluten Favoriten.
Denn es zeigt sehr schön: Gesunde Ernährung muss nicht kompliziert sein. Oft reichen ein paar einfache Zutaten und ein gutes Verständnis für Lebensmittel.
Warum ich selbstgemachte Schokocreme liebe
Heute gibt es viele vegane Aufstriche im Supermarkt.
Trotzdem finde ich:
Selbstgemacht ist einfach immer besser.
Du weißt genau, was drin ist. Du kannst die Zutaten anpassen. Und du bekommst eine Creme, die wirklich nährt.
Gerade wenn du Kinder hast, ist dieses Rezept wunderbar.
Denn du schmuggelst ganz nebenbei gesunde Ballaststoffe und pflanzliches Protein in einen süßen Aufstrich , den Kinder am meisten sofort lieben.
Warum Kichererbsen perfekt für gesunde Nutella sind
Kichererbsen sind eine kleine Nährstoffbombe.
Sie liefern:
• pflanzliches Protein • wertvolle Ballaststoffe • Mineralstoffe wie Magnesium und Eisen • dauerhafte Sättigung
In dieser Schokocreme sorgen sie außerdem für eine unglaublich cremige Konsistenz .
Viele nennen dieses Rezept deshalb auch Schoko-Hummus .
Gesunde Nutella aus Kichererbsen – Rezept
Zutaten
250g gekochte Kichererbsen 40 g Haselnüsse (geröstet) 4–5 Datteln 30 g Kakao 200 ml pflanzliche Milch (z. B. Hafermilch, Sojamilch oder Nussmilch) ½ TL Vanillepulver 1 Prise Salz
Optional 1 TL Mandelmus oder Haselnussmus für extra Cremigkeit
Zubereitung
Gekochte Kichererbsen mit Wasser gut abspülen.
Mandeln im Mixer fein mahlen.
Dann Kichererbsen, Datteln, Kakao, Vanille, Salz und pflanzliche Milch dazugeben und alles sehr fein mixen, bis eine cremige Schokocreme entsteht.
Falls die Creme noch zu dick ist, einfach etwas mehr Pflanzenmilch hinzufügen.
Die fertige Creme in ein sauberes Glas füllen, am liebsten verwende ich dafür unsere schöne Vorratsgläser, in denen sie sich auch perfekt im Kühlschrank aufbewahren lässt.
Die Creme kann sofort gegessen werden oder im Kühlschrank noch etwas durchziehen.
Verwendungsmöglichkeiten
Dieses gesunde Nutella passt wunderbar zu vielen Gerichten:
• als Brotaufstrich • zu Pfannkuchen oder Crêpes (siehe Bild oben: Rezept in meinem Onlinen Kurs Pflanzlich Vollwertig kochen)• als Dip für Obst • als Topping für Porridge • als gesunde Dessertcreme
Ein kleiner Tipp für zusätzliche Cremigkeit
Wenn du einen besonders cremigen Aufstrich möchtest, kannst du zusätzlich etwas Mandelmus oder Haselnussmus unterrühren.
Das macht die Creme noch schokoladiger und intensiver im Geschmack.
Warum solche Rezepte Teil meiner Küche sind
Rezepte wie diese zeigen sehr schön, worum es mir in meiner Küche geht.
Es geht nicht nur darum, pflanzlich zu kochen.
Es geht darum zu verstehen:
• welche Lebensmittel wirklich nähren • wie wir sie sinnvoll kombinieren • und wie gesunde Küche im Alltag einfach funktionieren kann.
🌱 Wenn du tiefer in die pflanzlich-vollwertige Küche eintauchen möchtest , zeige ich dir genau dieses Wissen in meiner Masterclass
„Pflanzlich vollwertig – Das Fundament einer gesunden pflanzlichen Ernährung“.
Dort lernst du Schritt für Schritt:
• wie du nährstoffreiche Gerichte kochst die lecker schmecken• welche Lebensmittel wertvoll sind und wie du eine gesunde pflanzliche Ernährung sicher im Alltag umsetzt mit viel freude zum essen.
Ganz viel Freude mit dem Rezept und ganz viel beim genießen.
Alles Liebe Theresa
👉🏼Hier geht's zum Youtube Video
Cremige Brokkoli-Basilikum-Pasta
Einfach, pflanzlich & vollwertig
Pasta hat oft einen schlechten Ruf. Viele Menschen denken sofort an schwere, ungesunde Gerichte.
Ich sehe das ganz anders.
Pasta kann wunderbar nahrhaft, ausgewogen und gesund sein, wenn wir sie richtig zubereiten.
Gerade solche Gerichte liebe ich, weil sie zeigen, wie einfach es sein kann, Gemüse ganz selbstverständlich in den Alltag zu integrieren .
Mit dieser cremigen Brokkoli-Basilikum-Pasta „schmuggelt“ du ganz nebenbei eine große Portion Gemüse in deiner Pasta und das Beste daran: Sie schmeckt unglaublich cremig, frisch und aromatisch.
Der Brokkoli wird zur Basis der Sauce, Basilikum sorgt für ein pestoartiges Aroma, und Sonnenblumenkerne machen die Sauce wunderbar cremig, ganz ohne Sahne.
Für mich ist das ein perfektes Alltagsgericht: schnell, nahrend und richtig lecker gemacht.
🥦 Warum ich Brokkoli so gerne für Pasta verwende
Brokkoli gehört zu den Gemüsesorten, die in meiner Küche regelmäßig auf dem Speiseplan stehen.
Er ist unglaublich vielseitig, liefert viele wertvolle Pflanzenstoffe und eignet sich hervorragend für cremige Saucen.
Wenn Brokkoli nur kurz gedämpft wird, bleibt er:
schön grün
angenehm mild im Geschmack
und voller wertvoller Inhaltsstoffe
Genau deshalb passt er so gut in diese Pasta.
Zutaten für 2–3 Portionen
300 g Vollkornnudeln oder glutenfreie Nudeln
1 großer Brokkoli
1 kleine Zwiebel
1–2 Knoblauchzehen oder etwas frischer Bärlauch
50 g Sonnenblumenkerne (am besten für 30 Minuten eingeweicht in Wasser)
1 große Handvoll frisches Basilikum
2 EL Hefeflocken oder alternativ 40 g Cashewkerne
4 EL Olivenöl
Saft von ½ Zitrone
50–100 ml Mandelmilch oder Nudelwasser
Salz und Pfeffer
Eventuell: 1 TL Zitronenschale
Bedienung
Die Nudeln nach Packungsanweisung kochen. Dabei etwa 100 ml Nudelwasser aufbewahren, das sorgt später für eine besonders cremige Sauce.
Den Brokkoli in kleine Röschen schneiden. Den Strunk schälen und ebenfalls klein schneiden, er ist viel zu wertvoll, um ihn wegzuwerfen.
Den Brokkoli etwa 5 Minuten dämpfen , bis er weich ist, aber noch seine schöne grüne Farbe behält.
Währenddessen Zwiebel und Knoblauch fein schneiden und in einer Pfanne mit etwas Olivenöl glasig anschwitzen.
Für die Sauce den gedämpften Brokkoli zusammen mit den Sonnenblumenkernen, Basilikum, Hefeflocken (oder Cashews), Zitronensaft und etwas Mandelmilch oder Nudelwasser in einen Mixer geben.
Alles zu einer cremigen Sauce pürieren .
Mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Die Sauce mit der heißen Pasta vermengen. Falls nötig noch etwas Nudelwasser hinzufügen, damit die Sauce besonders cremig wird.
Mit gerösteten Sonnenblumenkernen, frischem Basilikum und optional etwas Chili servieren.
Tipp für extra Cremigkeit
Wenn du die Sonnenblumenkerne vorher 10–30 Minuten in warmem Wasser einweichst, wird die Sauce besonders fein und cremig.
Das ist ein einfacher Trick, den ich sehr oft in der pflanzlichen Küche verwende.
🌱 Pflanzlich vollwertig kochen – einfach im Alltag
Gerichte wie diese Brokkoli-Basilikum-Pasta zeigen sehr schön, wie unkompliziert eine pflanzlich vollwertige Küche sein kann.
Mit wenigen Zutaten entstehen Gerichte, die nahrend, sättigend, alltagstauglich und richtig lecker sind – ganz ohne komplizierte Zutaten oder Ersatzprodukte.
Genau solche Rezepte bilden auch die Grundlage meiner Küche.
In meiner Masterclass „Pflanzlich vollwertig – Das Fundament einer pflanzlich-vollwertigen Küche“ zeige ich dir Schritt für Schritt, wie du solche Gerichte sicher und ausgewogen in deinen Alltag integrierst.
Dabei geht es nicht nur um einzelne Rezepte, sondern um ein klares Fundament für eine gesunde pflanzliche Ernährung : Wie du Lebensmittel sinnvoll kombinierst, wie du sie schonend zubereitest und wie du dich im heutigen Ernährungs-Dschungel wieder sicher orientieren kannst.
Denn wenn man versteht, wie pflanzliche Lebensmittel wirklich zusammenwirken , wird Kochen plötzlich einfach, intuitiv und unglaublich genussvoll.
Video
Die Zubereitung dieser cremigen Brokkoli-Basilikum-Pasta zeigen wir dir auch Schritt für Schritt in unserem YouTube-Video.
👉 Cremige Brokkoli-Basilikum-Pasta, einfach & pflanzlich
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Kochen und Genießen.
Alles Liebe Theresa
Mandelmilch selber herstellen
Mandelmilch selber machen – warum sie für mich nicht mit gekaufter vergleichbar ist
Mandelmilch gehört für mich zu den feinsten pflanzlichen Milchalternativen.Sie ist mild, nussig, leicht – und gleichzeitig unglaublich vielseitig.Im Kaffee, im Müsli oder im Smoothie begleitet sie mich seit vielen Jahren.
Und trotzdem sage ich ganz klar:Selbstgemachte Mandelmilch lässt sich nicht mit gekaufter vergleichen.
Nicht, weil gekaufte Mandelmilch „schlecht“ wäre, sondern weil sie oft nach sehr wenig schmeckt.Und genau das hat mich schon früh dazu gebracht, Mandelmilch selbst herzustellen. Außerdem bleiben bei unserer eigenen Mandelmilch viele wertvollen Nähstoffe erhalten, weil sie roh ist.
Meine persönliche Geschichte mit Pflanzenmilch
Ich ernähre mich seit über 13 Jahren vollwertig pflanzlich.In dieser Zeit habe ich viele gesundheitliche Themen hinter mir gelassen und begonnen, meinen Körper wirklich wahrzunehmen.
Damals gab es bei uns am Land kaum pflanzliche Milchalternativen.Und wenn, dann waren sie teuer, stark verarbeitet und geschmacklich sehr zurückhaltend.
Ich habe Köchin gelernt und genau dieses Selbermachen, Kreieren und Experimentieren hat mir immer Freude gemacht.Also habe ich begonnen, Pflanzenmilch selbst herzustellen.Aus Mandeln, Nüssen, Samen.
Was als Notlösung begann, wurde schnell zu einer echten Leidenschaft.Ich habe gemerkt, wie viel Unterschied es macht, wenn man Lebensmittel nicht ersetzt, sondern neu versteht.
Warum Mandelmilch selbst machen für mich Sinn macht?
Viele Mandelmilchsorten im Handel enthalten zugesetzten Zucker, Öle und oft nur einen geringen Anteil an Mandeln. Wenn du deine Pflanzenmilch selbst herstellst, bestimmst du genau, was hineinkommt. Die Vorteile auf einen Blick:
Gesundheit: Voller wertvolle Nährstoffe wie Vitamin E, Magnesium und gesunde Fettsäuren – ganz ohne unerwünschte Zusätze.
Geschmack: Frisch, natürlich und individuell anpassbar.
Nachhaltigkeit: Keine Tetrapaks und weniger Verpackungsmüll.
Kostengünstig: Selbermachen ist oft günstiger, besonders bei regelmäßigem Konsum.
Gesundheitliche Vorteile von Mandelmilch
Mandelmilch ist nicht nur lecker, sondern auch ein echtes Kraftpaket für deine Gesundheit:
Vitamin E: Als starkes Antioxidans schützt es deine Zellen vor freien Radikalen und fördert eine gesunde Haut.
Magnesium: Unterstützt die Muskelfunktion, den Energiestoffwechsel und das Nervensystem.
Ungesättigte Fettsäuren: Tragen Sie zur Herzgesundheit bei und wirken Sie entzündungshemmend.
Kalorienarm: Im Vergleich zu Kuhmilch enthält Mandelmilch weniger Kalorien, was sie ideal für eine bewusste Ernährung macht.
Laktosefrei: Perfekt für Menschen mit Laktoseintoleranz oder Kuhmilch-Allergien.
Basisch: Mandeln sind Basisch, was helfen kann, den Säure-Basen-Haushalt des Körpers im Gleichgewicht zu halten.
Rezept: Mandelmilch selber machen
Zutaten:
100 g Mandeln (idealerweise Bio und ungeschält)
1000 ml Wasser (plus zusätzliches Wasser zum Einweichen)
Optional: 1–2 Datteln, ein Prize Salz oder ein Hauch Vanille für den Geschmack
So bereite ich meine Mandelmilch zu
Ich weiche die Mandeln mindestens acht Stunden in reichlich Wasser ein.Das macht sie weicher, bekömmlicher und sorgt für eine feinere Milch.
Nach dem Einweichen spüle ich sie gründlich ab und gebe sie mit frischem Wasser in den Mixer.Alles wird so lange gemixt, bis eine gleichmäßige, milchige Flüssigkeit entsteht.
Anschließend gieße ich die Mandelmilch durch meinen Nussmilchbeutel und drücke sie sanft aus.Die fertige Milch fülle ich in eine Glasflasche und stelle sie in den Kühlschrank.Dort hält sie sich etwa drei bis vier Tage.
Warum ich unseren Nussmilchbeutel verwende?
Über die Jahre habe ich viele Beutel ausprobiert.Viele waren nicht langlebig, enthielten Plastik oder ließen sich schlecht reinigen.
Deshalb haben mein Mann und ich uns bewusst für einen GOTS-zertifizierten Nussmilchbeutel aus naturbelassener Baumwolle entschieden.Er ist doppelt genäht, stabil, plastikfrei und für den täglichen Gebrauch gemacht.
Ein kleines Werkzeug, aber eines, das Selbermachen wirklich angenehm macht.
Was tun mit den Mandelresten?
Die übriggebliebenen Mandelreste, auch Trester genannt, sind viel zu wertvoll, um sie wegzuwerfen. Hier sind einige Ideen zur dauerhaften:
Backen: Verwende sie für Kekse, Kuchen oder Müsliriegel.
Smoothies: Als Ballaststoff-Booster in deinen Smoothie geben.
Vegane Aufstriche: Mit Kräutern und Gewürzen zu einem nussigen Dip verarbeiten.
Peeling: Mit etwas Kokosöl vermischen und als sanftes Hautpeeling verwenden.
Die Vorteile selbstgemachter Pflanzenmilch
In meiner Ernährung und meinen Kochkursen lege ich viel Wert auf vollwertige pflanzliche Ernährung und selbstgemachte Pflanzenmilch passt perfekt dazu. Sie ist frisch, nahrstoffreich und vermeidet die häufigen Zusätze wie Zucker, Öle oder Verdickungsmittel, die in vielen gekauften Sorten enthalten sind.
Darüber hinaus kannst du mit unterschiedlichen Nüssen, Samen oder Getreiden experimentieren, um deine eigene perfekte Pflanzenmilch zu finden:
Hafermilch: Besonders cremig und günstig.
Cashewmilch: Mild im Geschmack und ohne Abseihen verwendbar.
Kokosmilch: Exotisch und reichhaltig, ideal für Smoothies oder Currys.
Warum Mandelmilch ein Highlight ist
Mandelmilch ist mehr als nur eine Alternative, sie ist ein Statement für eine bewusste, nachhaltige Lebensweise. Mit nur wenigen Zutaten kannst du dir ein Produkt herstellen, das dich in deinem Alltag begleitet und gleichzeitig deine Gesundheit fördert.
Probieren Sie es aus und genießen Sie die frische, natürliche Qualität, die nur selbstgemachte Mandelmilch bietet.
Viel Freude beim Ausprobieren und alles Liebe, Theresa
Brokkoli-Walnuss-Aufstrich
Cremig, vollwertig & pflanzlich – Brokkoli neu entdeckt
Ich sage es ganz ehrlich:Für mich ist Brokkoli ein völlig unterschätztes Superfood.
Wenn ich „Brokkoli“ sage, rümpfen viele Menschen die Nase.Aber ich bin überzeugt, dass liegt nicht am Brokkoli.Es liegt an der Art, wie er oft zubereitet wird.
Gerade im deutschsprachigen Raum wird Brokkoli leider häufig zerkocht.Weich, grau-grün, geschmacklos – kein Wunder, dass er ungeliebt ist.
Dabei ist Brokkoli unglaublich vielseitig, nährstoffreich und voller Pflanzenkraft.
Für solche Rezepte liebe ich es, ihn zu dämpfen.Das Dämpfen gehört für mich zu den schonendsten Kochmethoden überhaupt.Der Brokkoli bleibt leuchtend grün, behält seine Struktur und entwickelt ein wunderbar mildes, leicht nussiges Aroma.
Und genau deshalb ist dieser Brokkoli-Walnuss-Aufstrich für mich so besonders.
Warum Brokkoli viel öfter auf unseren Speiseplan sollte
Brokkoli enthält:
wertvolle Ballaststoffe
Vitamin C
Mineralstoffe
sekundäre Pflanzenstoffe
Besonders spannend ist der Pflanzenstoff Sulforaphan.
🌿 Sulforaphan – was Brokkoli so besonders macht
Sulforaphan entsteht, wenn Brokkoli geschnitten oder zerkleinert wird.Dabei wird das Enzym Myrosinase aktiviert.
Dieser sekundäre Pflanzenstoff wird intensiv erforscht und steht unter anderem im Zusammenhang mit:
antioxidativer Wirkung
Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen
Unterstützung der Entgiftungsenzyme
entzündungsregulierenden Prozessen
möglichen krebspräventiven Effekten in Beobachtungsstudien
Natürlich ersetzt Brokkoli keine Therapie –aber im Rahmen einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung kann er einen wertvollen Beitrag leisten.
💡 Mein Tipp:Wenn du Zeit hast, lass den geschnittenen Brokkoli etwa 30–40 Minuten ruhen, bevor du ihn dämpfst.So kann sich Sulforaphan optimal bilden.
Danach nur kurz dämpfen – 3 bis 4 Minuten reichen völlig aus.
Zutaten für ca. 650 g Aufstrich
400 g Brokkoli
60 g Walnüsse
50 ml Olivenöl
40 g gemahlene Mandeln/ Walnüsse oder meine pflanzliche Parmesan-Alternative aus meinem vollwertigen pflanzlichen Online-Kochkurs
1–2 Knoblauchzehen (optional)
Saft von ½ Zitrone
1 TL Salz
½ TL Pfeffer
Zubereitung
Die Röschen vom Brokkoli trennen.Den Strunk schälen und in kleine Stücke schneiden, er ist viel zu wertvoll, um ihn wegzuwerfen.
Wenn möglich, den geschnittenen Brokkoli 30–40 Minuten ruhen lassen.
Anschließend im Dampfeinsatz 3–4 Minuten dämpfen.Er sollte noch schön grün bleiben und nicht zerfallen.
Kurz kalt abschrecken.
Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie duften.
Nun alle Zutaten in einen Mixer geben und cremig pürieren.Zum Schluss nochmals abschmecken.
Fertig ist ein vollwertiger, cremiger Aufstrich, perfekt auf frischem Brot.
Auch als schnelle Pastasauce
Ich verwende diesen Aufstrich sehr gerne auch wie ein Pesto.
Einfach Vollkornnudeln kochen, etwas Kochwasser auffangen und den Aufstrich unterrühren.Mit ein wenig Nudelwasser wird er besonders cremig.
So entsteht ein schnelles, einfaches, nährendes Mittagessen – ganz ohne Fertigprodukte.
🌿 Pflanzlich vollwertig kochen – mit Sicherheit statt Unsicherheit
Viele Menschen starten motiviert in eine pflanzliche Ernährung –und fühlen sich nach kurzer Zeit verunsichert.
Was ist wirklich gesund?Welche Öle sind sinnvoll?Brauche ich Ersatzprodukte?Wie bleibe ich ausgewogen versorgt?Und was stimmt und was ist nur ein Ernährungs-Mythos?
Genau hier setzt meine Masterclass an.
Es geht nicht nur darum, „vegan“ zu kochen.Es geht darum, sicher, fundiert und ganzheitlich pflanzlich zu kochen, mit Verständnis für Zutaten, Nährstoffe und Zubereitung.
Solche Rezepte wie dieser Brokkoli-Walnuss-Aufstrich sind ein kleiner Einblick in das, was du im Kurs lernst.
🌱 Pflanzlich vollwertig – Die Masterclass
Das Fundament einer pflanzlich-vollwertigen Küche
In dieser umfassenden Masterclass lernst du:
✔ sicher & ausgewogen pflanzlich zu kochen✔ fundiertes Wissen statt Ernährungs-Mythen✔ einfache Rezepte für Alltag, Familie & Beruf✔ Schritt-für-Schritt Aufbau deiner Ernährung✔ welche Öle wirklich sinnvoll sind✔ natürliche Zuckeralternativen ohne raffinierten Zucker✔ Zubereitungsmethoden für maximale Nährstoffe und Nähstoffwissen
Und das Ganze basiert auf:
✨ über 13 Jahren pflanzlich-vollwertiger Ernährung✨ meiner Erfahrung als vegane Küchenchefin✨ 7 Jahren Leitung veganer Kochkurse
Du bekommst nicht nur Rezepte –du bekommst Struktur, Sicherheit und ein stabiles Fundament.
Mit 3 Jahren Zugang und einem jährlichen Live Q&A, in dem du deine Fragen direkt stellen kannst.
Denn nachhaltige Ernährung entsteht nicht durch Trends.Sie entsteht durch Verständnis.
Passendes Video
Die Zubereitung dieses Brokkoli-Walnuss-Aufstrichs zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem YouTube-Video.
👉 Brokkoli-Walnuss-Aufstrich – cremig & vollwertig hier gehts zum Video
Ich wünsche dir ganz viel freude beim ausbrobieren.
Alles Liebe
Theresa
Knusprige Linsenchips selber machen
Einfacher, pflanzlicher Protein-Snack für jeden Tag
Knusprig, würzig und überraschend einfach:Diese selbstgemachten Linsenchips sind eine wunderbare Alternative zu gekauften Chips – und zeigen ganz praktisch, wie vollwertig, sättigend und proteinreich die pflanzliche Küche sein kann.
Genau dafür liebe ich solche Rezepte: Sie sind unkompliziert, alltagstauglich und machen es leicht, wertvolle Lebensmittel ganz selbstverständlich zu integrieren.
Gerade wenn du dich pflanzlich, vollwertig oder bewusst ernährst, ist es oft gar nicht so einfach, einen Snack zu finden, der:
gut schmeckt
satt macht
und ohne Zusatzstoffe auskommt
Diese Linsenchips erfüllen genau das.
Warum Linsenchips eine gute Wahl sind
Linsen gehören zu den wertvollsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt. Sie liefern:
hochwertiges pflanzliches Protein
viele Ballaststoffe
komplexe Kohlenhydrate
wichtige Mineralstoffe
In Chip-Form werden sie zu einem knusprigen Snack, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch lange sättigt, ganz ohne Frittieren und ohne industrielle Zusätze.
Zutaten für knusprige Linsenchips
(für 1 Blech)
200 g Linsen (z. B. rote Linsen)
2 EL Olivenöl
4–6 EL Wasser
Salz nach Geschmack
2 EL Mischung aus schwarzem & weißem Sesam
Optional zum Würzen:
Paprikapulver
Rosmarin
Curry
Chili
Zubereitung
Die Linsen gründlich waschen und in reichlich Wasser mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, einweichen.Durch das Einweichen werden sie leichter verdaulich und der Körper kann die Nährstoffe besser aufnehmen. Nach dem Einweichen die Linsen gut abspülen, um natürliche Schaumstoffe zu entfernen.
Die Linsen gemeinsam mit Wasser, Olivenöl und Salz mit einem Pürierstab oder im Mixer fein pürieren.
Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech dünn ausstreichen.Ich portioniere die Linsenchips gerne schon vor dem Backen in Quadrate.
Mit Sesam und optionalen Gewürzen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.
Nach der Hälfte der Backzeit vorsichtig wenden und weiterbacken, bis die Chips goldbraun und knusprig sind.
Kurz abkühlen lassen, beim Abkühlen werden sie noch knuspriger.
Tipps für besonders knusprige Linsenchips
Die Masse wirklich dünn ausstreichen
Nach dem Backen kurz ausdampfen lassen
Mit Gewürzen nach Lust und Jahreszeit variieren
Mehr Inspiration für pflanzliche Alltagsküche
Wenn du dir wünschst, noch mehr einfache, vollwertige und pflanzliche Rezepte kennenzulernen, von Snacks über Hauptgerichte bis zu wichtigen Basics, dann findest du all das in unseremOnlinekurs „Pflanzlich vollwertig kochen – pflanzlich, einfach & alltagstauglich“.
Dort zeige ich dir, wie gesunde pflanzliche Küche im Alltag wirklich funktioniert und vermittle das Fundament einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung,ohne Verzicht, dafür mit viel Genuss und meiner Erfahrung aus über 13 Jahren Erfahrung.
Passendes Video
Die Zubereitung der knusprigen Linsenchips zeigen wir dir auch Schritt für Schritt in unserem YouTube-Video:
https://youtu.be/xXWN_YzeDc0
Ich wünsche dir viel Freude beim gesunden Snacken.
Alles Liebe Theresa
Ingwer selber anbauen – so ziehst du frischen Ingwer ganz einfach zu Hause
Ich liebe Pflanzen.Alle Pflanzen und ganz besonders Heilpflanzen. Sie begleiten mich seit vielen Jahren, in der Küche, im Garten und im Alltag.
Der Ingwer gehört für mich ganz selbstverständlich dazu. Ich baue Ingwer nun seit über 10 Jahren erfolgreich selbst an, in meinem Garten und im Topf.Und jedes Jahr fasziniert mich diese Pflanze aufs Neue. Ingwer ist kraftvoll, wärmt von innen und verbindet Küche, Naturheilkunde und Selbstversorgung auf ganz besondere Weise.
Warum selbst angebauter Ingwer etwas Besonderes ist
Wenn du einmal eigenen Ingwer angebaut hast, möchtest du keinen anderen mehr verwenden.Der Unterschied ist deutlich, im Geschmack, in der Frische und im Gefühl.
Selbst angebauter Ingwer ist:
aromatischer
saftiger
lebendiger
frei von Spritzmitteln
und ohne lange Transportwege
Für mich ist es jedes Mal ein besonderer Moment, wenn ich meinen eigenen Ingwer ernte und ihn anschließend für leckere Gerichte, Fermentation oder Naturkosmetik verwende.
Meine Erfahrung aus 10 Jahren Ingweranbau
Über die Jahre habe ich viel ausprobiert.Ich habe mit verschiedenen Ingwersorten experimentiert, unterschiedliche Standorte getestet und gelernt, wie sensibel diese Pflanze auf Umgebung, Temperatur und Erde reagiert.
Ingwer lehrt Geduld. Er wächst nicht schnell, darauf muss man sich einstellen, aber es lohnt sich. Ich muss sagen er ist auch gar nicht so anspruchsvoll wenn er einmal wächst.
Welcher Ingwer eignet sich zum Anpflanzen?
Am besten eignet sich Bio-Ingwer, da konventioneller Ingwer oft behandelt ist und schlechter austreibt.
Achte darauf, dass:
der Ingwer fest ist
keine Schimmelstellen hat
gut sichtbare Knospen („Augen“) besitzt, weil daraus treibt der Ingwer aus
Ingwer vorbereiten, ein kleiner, aber wichtiger Schritt
Ich schneide den Ingwer meist in handgroße Stücke, sodass jedes Stück mindestens eine Knospe hat.Manchmal lege ich ihn zusätzlich einige Stunden in lauwarmes Wasser, das unterstützt das Austreiben.
Ingwer pflanzen, so einfach geht's
Jeder hat so seine eigenen Erfahrungen, mein Mann Benjamin der Permakultur Experte ist, hat auch seine eigenen Tricks.
Aber Ingwer liebt Wärme, lockere Erde. Verwende also:
einen breiten Topf oder ein gut vorbereitetes Beet (ja du kannst deinen Ingwer auch in den Garten pflanzen, er mag es aber ein wenig Schattig, ich habe ihn gerne zwischen meinen Kräuterbete gepflanzt und meine Erfahrung ist der man in auch Mulcht). Wenn du keinen Garten hast Balkon geht's auch
lockere, nährstoffreiche Erde
eine gute Drainage
Der Ingwer wird flach aufgelegt, mit Erde bedeckt und vorsichtig angegossen.Wichtig ist, Staunässe zu vermeiden.
Der Standort sollte warm, hell und geschützt sein, Ingwer mag keine Kälte.
Pflege, Ingwer braucht Aufmerksamkeit, aber keinen Stress
Ingwer ist keine anspruchsvolle Pflanze, aber er möchte gesehen werden.
gleichmäßig feucht halten
keine direkte pralle Mittagssonne
warme Temperaturen
frische Luft
Nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Triebe
Düngen, da ist er wirklich unkompliziert:
Ein guter Boden reicht meist aus. Kompost ist völlig ausreichend.
Wann den Ingwer ernten?
Nach etwa 8 bis 10 Monaten kannst du deinen Ingwer ernten. Spätestens wenn es bei dir kalt wird solltest du ins Haus stellen oder ausgraben.Ich ernte oft nur einzelne Stücke und lasse den Rest weiterwachsen.
Frisch geernteter Ingwer ist:
mild und gleichzeitig intensiv
wunderbar saftig
perfekt für Küche, Fermentation und Naturkosmetik
Gerade für Ingwertee, Shots, Currys oder fermentierte Rezepte ist er unschlagbar.
Ingwer ganzheitlich nutzen
Ich verwende meinen Ingwer:
frisch in der Küche
fermentiert
für wärmende Tees
für Immunsmoothie
und auch für einfache Naturkosmetik
So wird aus einer Pflanze ein echter Begleiter durch das Jahr.
Eigenen Ingwer ist schon was tolles.
hier gehts zu unserem Youtube Video Ingwer selber anbauen dort erklären wir nochmals alles ganz genau.
hier geht es zu unserem Youtube Video wie du Ingwer richtig verwendest
Alles Liebe und viel Freude Theresa