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Hafermilch selber machen – einfach, cremig & natürlich
Hafermilch selber machen – warum ich seit vielen Jahren keine Pflanzenmilch kaufe
Seit vielen Jahren ist Hafermilch eine der beliebtesten pflanzlichen Milchalternativen und das völlig zu Recht.Sie ist regional, günstig, umweltfreundlich und lässt sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen.
Für mich persönlich war jedoch schon früh klar:Ich möchte meine Pflanzenmilch selbst machen.
Ich ernähre mich seit über 13 Jahren vollwertig pflanzlich.In dieser Zeit habe ich viele meiner gesundheitlichen Probleme hinter mir gelassen und begonnen, meinen Körper wirklich zu verstehen.Je mehr ich mich mit Ernährung beschäftigt habe, desto klarer wurde mir:Ich möchte wissen, was ich esse. Und ich möchte es selbst in der Hand haben.
Wie das Selbermachen zu einem Teil meines Lebens wurde
Aus dieser Entscheidung heraus habe ich angefangen, immer mehr selbst zu machen.Nicht aus Zwang, sondern aus Freude.
Ich habe Köchin gelernt, und genau dieses Kreieren, Ausprobieren und Verändern hat mir schon immer große Freude gemacht.Damals gab es bei uns am Land kaum pflanzliche Milchalternativen zu kaufen.Also habe ich begonnen zu experimentieren, mit Hafer, Nüssen, Samen.
Was als Notlösung begann, wurde schnell zu etwas sehr Wertvollem:ein Gefühl von Selbstbestimmung, Kreativität und Verbundenheit mit dem, was ich täglich zu mir nehme.
🌱 Warum ich meine Hafermilch selbst mache
Wenn du Pflanzenmilch selbst herstellst, verändert sich dein Blick auf Lebensmittel.Du weißt genau, was enthalten ist und vor allem, was nicht.
Keine Zusätze.Keine Emulgatoren.Keine billigen Öle oder Aromen.
Hafer ist regional, gut verfügbar und braucht keine langen Transportwege.Und frisch gemacht schmeckt Hafermilch einfach ehrlicher, milder und natürlicher.
Mein bewährtes Hafermilch-Rezept
Dieses Rezept begleitet mich seit vielen Jahren.Es ist einfach, schnell und zuverlässig und ergibt eine cremige Hafermilch ohne Schleim.
Für 1 Liter Hafermilch brauchst du:
80 g -100 g Haferflocken (zart oder kernig)
1 Liter kaltes Wasser
1 Eiswürfel –mein Geheimtipp gegen Schleimigkeit
Optional: 1–2 Datteln oder etwas Ahornsirup nach Geschmack
Eine Prise Salz
So geht's:
Gib Haferflocken, Wasser und den Eiswürfel in den Mixer.
Mischen Sie alles nur kurz (ca. 20–30 Sekunden), bis die Flüssigkeit leicht cremig ist.
Gieße die Mischung durch deinen Nussmilchbeutel und drücke sie sanft aus.
Füllen Sie die Milch in eine saubere Glasflasche und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.
💡 Tipp:Wenn du zu lange mixt, wird die Milch schleimig.Der Eiswürfel kühlt die Mischung leicht herunter, so bleibt deine Hafermilch wunderbar cremig und frisch!
Hafermilch-Video ansehen
Wenn du sehen möchtest, wie ich meine Hafermilch Schritt für Schritt bereite,schau dir mein Video auf YouTube an:
👉 Hafermilch einfach selbst machen – mein Rezept & Tipps
Dort zeige ich dir alles in Ruhe – vom Mixen bis zum Abfüllenund wie du den Trester weiterverwenden kannst. ♻
🌿 Warum ich unseren Nussmilchbeutel verwende?
In all den Jahren habe ich viele Nussmilchbeutel ausprobiert.Oft waren sie nicht langlebig, die Nähte lösten sich oder sie enthielten verstecktes Plastik.
Deshalb haben mein Mann und ich uns bewusst für einen GOTS-zertifizierten Nussmilchbeutel aus naturbelassener Baumwolle entschieden. Wir waren lange auf der Suche und haben auch viel getestet.Er ist doppelt genäht, plastikfrei und kommt ohne Chemie aus.
Ein kleines Werkzeug, aber eines, das für mich den Unterschied macht, wenn man regelmäßig Pflanzenmilch selbst herstellt.
Fragen & Tipps
Wie lange hält sich selbstgemachte Hafermilch?Im Kühlschrank etwa 3–7 Tage, am besten in einer Glasflasche.
Was mache ich mit dem Hafer-Trester?Nicht wegwerfen! Du kannst ihn wunderbar für Müsli, Pancakes, Cracker oder Energy Balls verwenden.
Wird die Milch im Kaffee flockig?Wenn du sie leicht erwärmst oder kurz aufschäumst, klappt es super –du kannst auch 1 TL Mandelmus mit mixen, dann lässt sie sich noch besser aufschäumen.Da sie keine Zusätze enthält, verhält sie sich natürlicher als Barista-Drinks.
Warum schmeckt selbstgemachte Hafermilch anders als gekaufte?Hafer enthält von Natur aus Enzyme.Bei gekaufter Hafermilch werden diese Enzyme jedoch gezielt genutzt und gesteuert, um Stärke stärker in Zucker umzuwandeln. Dadurch schmeckt sie süßer.Selbstgemachte Hafermilch wird nur kurz gemixt und bleibt naturbelassen. Sie schmeckt milder, weniger süß und ehrlicher.Sie ist kein industriell angepasstes Produkt, sondern ein frisches, ursprüngliches Lebensmittel.
Fazit
Selbstgemachte Hafermilch ist nicht nur gesünder und nachhaltiger,sie schmeckt auch einfach viel besser.Mit einer hochwertigen, plastikfreien Nussmilchbeute gelingt sie dir innerhalb weniger Minuten –und du brauchst gleichzeitig etwas Gutes für dich, deine Familie und die Umwelt. 🌍✨
Hier geht es zum Nussmilchbeutel viel Freude damit ->Hier Klicken
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hafermilch selber machen.
Alles Liebe Theresa
Kürbis-Linsen-Curry – Wärmendes Soulfood für den Herbst
Wenn die Tage kürzer werden und die Natur in goldenen Farben erstrahlt, liebe ich Gerichte, die Körper und Seele wärmen.Dieses vegane Kürbis-Linsen-Curry ist genau so ein Wohlfühlgericht – schnell gemacht, cremig, voller Geschmack und rundum nährend.
Die Kombination aus Kürbis, roten Linsen und wärmenden Gewürzen stärkt dein Immunsystem und schenkt dir wohltuende Energie für die kühle Jahreszeit.
Zutaten (für 2–3 Portionen)
2 EL Kokosöl
½ Hokkaido-Kürbis (ca. 240 g), gewürfelt
1 Zwiebel, fein gehackt
1 daumengroßes Stück Ingwer, fein gehackt oder gerieben
2 Möhren (optional), in Scheiben
160 g rote Linsen (mit kurzer Kochzeit, ca. 5–10 Min)
250 ml Hafer- oder Kokosmilch
280 ml Wasser + 1 TL Gemüsebrühenpulver
1 EL Tomatenmark
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 EL Currypulver
½ TL Knoblauchpulver oder frischer Knoblauch
1 Prise Zimt
Etwas Pfeffer oder Chili nach Geschmack
Saft einer halben Zitrone
Zum Servieren:
2–3 EL Sojajoghurt
Frische Petersilie oder Koriander
Schwarzer Reis (ich esse ihn besonders gerne dazu – er wird sogar in Österreich angebaut und enthält viele Antioxidantien)
Zubereitung
1️⃣ Gemüse vorbereiten:Kürbis, Zwiebel, Ingwer und Möhren klein schneiden.
2️⃣ Aromatische Basis:In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen.Zwiebel und Ingwer darin kurz anbraten, dann die Gewürze (Paprika, Curry, Knoblauch, Zimt) hinzufügen und mit anrösten, bis sie duften.So entfalten sich die ätherischen Öle und das Curry bekommt Tiefe und Wärme im Geschmack.
3️⃣ Kürbis & Linsen dazugeben:Kürbiswürfel (und Möhren) einrühren, kurz mitrösten und das Tomatenmark hinzufügen.Mit Wasser, Gemüsebrühe und Hafer- oder Kokosmilch aufgießen, Linsen hinzufügen und etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Curry cremig und der Kürbis weich ist.
4️⃣ Abschmecken & Servieren:Mit Zitronensaft, Pfeffer und optional etwas Chili abschmecken.Mit frischer Petersilie oder Koriander bestreuen und nach Belieben mit Sojajoghurt verfeinern.Ich esse heute schwarzen Reis dazu – er bringt einen schönen Farbkontrast und macht das Gericht noch nährender.
🌿 Warum dieses Curry so gesund ist
Currys mit Gewürzen wie Ingwer, Curry und Zimt wirken wärmend, entzündungshemmend und unterstützen dein Immunsystem – perfekt für Herbst und Winter.Kürbis liefert Beta-Carotin, das dein Körper in Vitamin A umwandelt und so Haut, Augen und Schleimhäute stärkt.Linsen enthalten viel pflanzliches Eiweiß, Eisen und Ballaststoffe – und zusammen mit Reis ergibt sich ein vollständiges Aminosäurenprofil.
🌱 Linsen + Reis = alle 9 essentiellen AminosäurenEine perfekte pflanzliche Proteinquelle – sättigend, ausgewogen und gut bekömmlich.
💚 Tipp von Theresa
Dieses Curry ist auch ideal zum Meal Prep – am nächsten Tag schmeckt es oft sogar noch besser.Und wenn du mehr solcher einfachen, gesunden Rezepte suchst,schau dir meinen Online-Kurs „Vegan vollwertig kochen – leicht gemacht“ an.Dort lernst du Schritt für Schritt, wie du dich pflanzlich, nährend und alltagstauglich ernährst. 🌿
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Herbstlicher Kürbis-Salat mit Wildkräutern
Hallo ihr Lieben 🌿
der Oktober zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite – goldenes Licht fällt durch die Bäume, das Laub raschelt unter den Füßen und in der Luft liegt dieser ganz besondere Duft nach Erde, Herbst und frisch gebackenem Kürbis.
In dieser Stimmung passt kaum etwas besser als ein wärmender, farbenfroher Salat, der uns mit der Fülle der Saison verbindet. Heute möchte ich euch ein tolles Herbstrezepte vorstellen – einfach, nährend und voller Geschmack:
Herbstlicher Salat mit ofengeröstetem Hokkaido & Ahorn-Dressing
Ein Rezept, das zeigt, wie wunderbar sich süß, nussig und herzhaft verbinden können – und das in nur wenigen Schritten.
Zutaten
200 g gemischten Salat (z. B. Feldsalat, Rucola und frische Wildkräuter)
200 g Hokkaido-Kürbis
1 EL Sesam
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
Für das Dressing
1 EL Olivenöl
1 EL Balsamico Bianco
2 EL hochwertige Gemüsebrühe
1 TL Ahornsirup
4 EL Wasser
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Hokkaido in mundgerechte Stücke schneiden, mit Sesam, gepresstem Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren und im Ofen bei 180 °C goldbraun rösten.Währenddessen den Salat waschen und vorbereiten.
Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und über den noch leicht warmen Kürbis-Salat geben. So verbinden sich die Aromen besonders schön.
Tipp: Ein paar Hanfsamen darüberstreuen – sie liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, machen das Gericht noch nährstoffreicher und sorgen für einen feinen, nussigen Geschmack. 🌱
Ein einfaches, aber unglaublich harmonisches Herbstgericht, das Körper und Seele wärmt – perfekt für gemütliche Tage und bewusste Genussmomente. 🍂
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Mit herbstlichen & Genussvollen GrüßenTheresa von Naturgenusswelt 💚
Ganzheitlich gesund leben – 5 natürliche Schlüssel für mehr Energie, Leichtigkeit & Darmkraft
Fühlst du dich oft müde, erschöpft oder aus dem Gleichgewicht?
Viele Menschen sehnen sich nach mehr Gesundheit, Vitalität und innerer Balance, wissen aber nicht, wo sie beginnen sollen. Die gute Nachricht: Ganzheitlich gesund zu leben muss weder kompliziert noch zeitaufwendig sein.
In diesem Beitrag zeige ich dir 5 natürliche Schlüssel, mit denen du sanft und nachhaltig zu mehr Energie, Leichtigkeit und Darmkraft findest – auf ganzheitliche Weise.
Warum ganzheitliche Gesundheit so wichtig ist
„Ganzheitlich gesund“ bedeutet, den Menschen als Ganzes zu betrachten, nicht nur den Körper, sondern auch Geist, Emotionen und Lebensumfeld. Gesundheit entsteht dann, wenn alles im Einklang ist.
Gerade heute, wo viele unter Stress, Verdauungsproblemen, Erschöpfung oder Schlafstörungen leiden, braucht es einfache, natürliche Wege zurück zu mehr Wohlbefinden, ganz ohne Diäten, Pillen oder komplizierte Programme.
1. Natürliche Ernährung – Pflanzenkraft für deinen Körper
Dein Körper verdient echte Nahrung, frisch, vollwertig, pflanzlich.Eine natürliche, pflanzliche vollwertige Ernährung, reich an Vitalstoffen, Ballaststoffen und lebendiger Energie, ist der Schlüssel für mehr Kraft und Leichtigkeit im Alltag.Besonders wichtig: saisonales Gemüse, Wildkräuter, fermentierte Lebensmittel und wenig Verarbeitetes.
Tipp: Starte mit kleinen Schritten – z. B. einem vollwertigen Frühstück oder einem grünen Smoothie pro Tag.
2. Darmgesundheit stärken – dein Zentrum für Energie & Immunpower
Dein Darm ist mehr als ein Verdauungsorgan, er ist der Sitz deines Immunsystems, beeinflusst deine Stimmung und entscheidet über deine Energie.Durch ballaststoffreiche Ernährung, fermentierte Lebensmittel (wie Sauerkraut, Kimchi, Kombucha) und Achtsamkeit beim Essen kannst du deine Darmflora natürlich stärken.
Tipp: Beginne mit 1–2 fermentierten Löffeln pro Tag – z. B. selbstgemachtem Sauerkraut
3. Achtsame Routinen – kleine Rituale mit großer Wirkung
Gesundheit entsteht durch das, was wir regelmäßig tun.Statt alles auf einmal verändern zu wollen, helfen dir kleine, beständige Routinen:Ein Spaziergang im Grünen. Ein warmes Frühstück. Eine bewusste Atmung am Morgen. 10 Minuten in der Sonne.
Tipp: Wähle eine Mini-Gewohnheit, die sich für dich gut anfühlt und integriere sie regelmäßig.
4. Verbindung zur Natur – heilsam für Körper und Seele
Die Natur ist unsere größte Heilerin. Ob beim Wildkräuter-Sammeln, Barfuß gehen, Gärtnern oder Waldbaden – draußen findest du Regeneration, Erdung und neue Kraft.
Tipp: Verbringe täglich mindestens 15 Minuten im Grünen – auch der Balkon zählt!
5. Selbstfürsorge – echt, nährend, liebevoll
Ganzheitlich gesund leben bedeutet auch, dich selbst nicht zu vergessen.Deine Bedürfnisse wahrzunehmen. Grenzen zu setzen. Für dich da zu sein.Und immer wieder zu spüren: Du darfst dich gut fühlen.
Tipp: Frage dich jeden Abend: „Was hat mir heute gutgetan?“ – und mache morgen mehr davon.
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Ich wünsche dir viele genussvolle Grüße,
Alles Liebe Theresa
Zucchini Haferbrötchen
Glutenfrei, Vegan, Zuckerfrei, Hefefrei
Rezept zum Abspeichern.Vielleicht geht's euch gerade ähnlich und ihr habt einen Überfluss an Zucchinis im Garten.Und neben Zucchini Brot, Kuchen und Co. habe ich diese schnellen leckeren glutenfreien Zucchini Haferflockenbrötchen Rezept kreiert. Und da diese keine Hefe oder Sauerteig enthalten, sind die Brötchen auch wirklich schnell gemacht.Für 6 Kleine Brötchen300g Hafermehl (Haferflocken im Mixer fein gemahlen)150g geraspelte Zucchini150g (pflanzlicher) Joghurt alternativ kann man auch Pflanzliche Milch verwenden1 TL Backpulver1 TL SalzIhr könnt natürlich die Brötchen auch noch mit Samen und Nüsse verfeinern.ZubereitungZucchini fein raspeln und mit den restlichen Zutaten zu einen Teig verkneten.Sollte der Teig sehr trocken sein einfach noch ein wenig Flüssigkeit hinzugeben.Kleine Brötchen formen eventuell mit Haferflocken bestreuen, auf ein mit Backpapier belegtes Blech setzen und bei 180 Grad Ober und Unterhitze für ca. 30 Minuten im Ofen backen.Die fertigen Brötchen komplett abkühlen lassen.Ganz viel Freude beim Nachbacken.
Tipp!
Das Rezept funktioniert natürlich auch mit KürbisAlles Liebe Theresa
Gesundes Eis selber machen – Vegan, zuckerfrei & ohne Eismaschine!
Du liebst Eis, möchtest aber auf Zucker, tierische Produkte und teure Geräte verzichten? Dann probiere dieses einfache Rezept für veganes Nicecream – gesund, schnell und super lecker!
Gerade im Sommer ist ein cremiges Eis eine wunderbare Erfrischung. Doch viele Fertigprodukte enthalten Industriezucker, künstliche Aromen oder Milchprodukte. Ich zeige dir, wie du mit nur 2–3 Zutaten ein köstliches Eis selber machen kannst – ganz ohne Eismaschine!
Grundrezept für veganes Schoko Bananeneis (Nicecream)
Zutaten:
4 reife, gefrorene Bananen (in Stücken)
2 EL Kakaopulver (oder Carob für Kinder)
Optional: 1–2 EL Pflanzenmilch oder Hafersahne oder etwas mehr
Zubereitung:
Gefrorene Bananenstücke in den Mixer geben.
Kakaopulver, Pflanzenmilch hinzufügen.
Cremig mixen – sofort servieren oder kurz einfrieren.
Tipp: Je reifer die Bananen, desto süßer dein Eis – ganz ohne zusätzlichen Zucker!
Kreative Eis-Varianten
Mit dieser Basis kannst du unendlich viele Sorten zaubern:
Beeren-Eis: Gefrorene Himbeeren oder Erdbeeren dazugeben
Mango-Eis: Reife Mango oder gefrorene Stücke untermixen
Vanille-Kokos: Mit Vanillemark & Kokosmilch
Snickers-Eis: Mit Erdnussmus, Kakao & Datteln
Kaffee-Eis: Ein Schuss Espresso macht’s besonders aromatisch
Lass deiner Kreativität freien Lauf – alles, was gefriert, kann zu Eis werden!
Video-Anleitung: Schritt für Schritt erklärt
In meinem YouTube-Video zeige ich dir genau, wie du das Eis zubereitest, worauf du achten solltest und welche Varianten besonders gut ankommen – auch bei Kindern!
Lust auf mehr gesunde vegane Rezepte?
In meinem Online-Kurs „Vegan kochen leicht gemacht“ findest du viele einfache, alltagstaugliche vollwertige Rezepte – ganz ohne Verzicht, Ersatzprodukte und weißem raffiniertem Zucker dafür mit viel Genuss und Energie!
zum Online Kurs
Ganz viel Freude beim ausprobieren.
Alles Liebe
Theresa
Spargelzeit: Warum Spargel so gesund ist – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung
Der Frühling bringt frisches Grün – und mit ihm eines der beliebtesten heimischen Gemüse: Spargel . Ob grün, weiß oder sogar violett – die zarten Stangen landen in dieser Jahreszeit auf vielen Tellern. Doch Spargel kann viel mehr, als nur gut schmecken: Es wirkt entgiftend, basisch und unterstützt sanft die Verdauung.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche Wirkung Spargel auf den Körper hat , warum er besonders für Frauen wertvoll ist und wie du ihn ganzheitlich nutzen kannst.
Spargel – ein echtes Superfood aus der Erde
Was viele nicht wissen: Spargel ist die junge Triebspitze der Spargelpflanze. Er wächst entweder unter der Erde (weißer Spargel) oder über der Erde (grüner Spargel) – der Grüne entsteht durch das Sonnenlicht Chlorophyll, weshalb er etwas kräftiger im Geschmack und nahrstoffreicher ist.
Spargel ist besonders:
Kalorienarm
Basenbildend
Reich an Folsäure, Vitamin C, Kalium und sekundären Pflanzenstoffen
Ballaststoffreich – gut für die Darmgesundheit
Wirkung von Spargel auf deinen Körper
Spargel hat nicht nur kulinarisch viel zu bieten – seine Wirkstoffe unterstützen ganz gezielt wichtige Prozesse im Körper:
1. Entwässernd und nierenfreundlich
Durch die enthaltene Asparaginsäure regt Spargel die Nierentätigkeit an und kann sanft beim Entgiften helfen. Ideal bei Wassereinlagerungen oder zum Ausgleich nach der Winterzeit.
2. Fördert eine gesunde Verdauung
Dank natürlicher Ballaststoffe (u. a. Inulin ) wirkt Spargel positiv auf die Darmflora und kann eine sanfte Reinigung des Verdauungstrakts unterstützen.
3. Unterstützt den Hormonhaushalt
Folsäure ist besonders wichtig für Frauen – etwa in der Kinderwunschzeit oder rund um den Zyklus. Zudem hilft Spargel dabei, den Körper mit Antioxidantien zu versorgen und Zellprozesse zu schützen.
4. Stärkt das Immunsystem
Vitamin C, Glutathion & Co. machen Spargel zu einem kleinen Immun-Booster im Frühling. Besonders der violette Spargel enthält durch seine Farbstoffe (Anthocyane) noch mehr Antioxidantien.
Mein Tipp für dich: Spargel als Teil deiner Frühlingskur
Wenn du gerade deinen Körper sanft unterstützen möchtest, ist Spargel genau das Richtige für dich: Du kannst ihn wunderbar mit leichten Suppen, frischen Wildkräutern oder basischen Gerichten kombinieren .
→ Wie wäre es z. B. mit meiner veganen Spargelcremesuppe ? -Hier geht's direkt zum Rezept
Naturkraft pur – heimisch, leicht & heilkräftig
Spargel ist für mich nicht nur ein typisches Saisongemüse – sondern ein echtes Geschenk der Natur, das Körper & Seele gleichermaßen gut tut. Und das Schönste: Du findest ihn regional, frisch & ohne lange Transportwege – direkt aus deiner Umgebung.
Ich hoffe, du hast beim nächsten Spargelgericht nicht nur Genuss auf dem Teller, sondern auch ein bisschen neues Wissen im Herzen
Alles Liebe Theresa
Vegane/Pflanzliche Ernährung leicht gemacht: Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Tipps und persönlichen Erfahrungen
Vegane Ernährung leicht gemacht: Tipps aus über 13 Jahren Erfahrung
Die Entscheidung, sich vegan zu ernähren, ist für viele ein großer Schritt.Ein Schritt hin zu mehr Bewusstsein – für die eigene Gesundheit, für die Umwelt und für die Tiere.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen:Eine vegane, pflanzliche Ernährung muss weder kompliziert noch einschränkend sein.Mit etwas Wissen, Geduld und Freude am Ausprobieren wird sie zu einer echten Bereicherung im Alltag.
Ich teile hier meine Erfahrungen aus über 13 Jahren vollwertig pflanzlicher Ernährung, aus meiner Ausbildung und Arbeit als Köchin sowie aus vielen Jahren veganer Kochkurse, in denen ich Menschen Schritt für Schritt begleite.
Mein persönlicher Weg zur pflanzlichen (veganen) Ernährung
Meine Reise begann während meiner Ausbildung zur Köchin.Damals habe ich gemerkt, dass mir die klassische Standardküche nicht gut tat, weder körperlich noch emotional.
Ich war oft müde, mein Körper fühlte sich schwer an, und immer wieder traten gesundheitliche Themen auf, die ich mir lange nicht erklären konnte.Das war der Moment, an dem ich begonnen habe, meine Ernährung zu hinterfragen.
Mit der Umstellung auf eine ganzheitliche, pflanzliche Ernährung hat sich vieles verändert.Meine ständige Müdigkeit ließ nach, meine Histaminintoleranz wurde deutlich besser und auch meine unerklärliche Hustenanfälle verschwanden, seit ich pflanzlich Esse.
Heute fühle ich mich klar, energiegeladen und verbunden mit meinem Körper.Nicht, weil ich „alles richtig mache“, sondern weil ich gelernt habe, wieder auf natürliche Lebensmittel zu vertrauen.
Warum ich gerne von pflanzlicher Ernährung spreche
Ich verwende bewusst nicht nur das Wort vegan, sondern spreche sehr gerne von pflanzlicher Ernährung.
Für mich beschreibt es viel genauer, worum es im Alltag geht.
Pflanzlich bedeutet, den Fokus auf echte Lebensmittel zu legen:Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Kräuter und Getreide.Nicht auf Ersatzprodukte, Regeln oder Perfektion.
Vegan zu leben ist für mich eine Haltung.Pflanzlich zu essen ist der tägliche Ausdruck davon, genussvoll, bunt und naturverbunden.
Für mich ist es auch die friedlichste Lebensweise.
Pflanzliche Ernährung ist kein Trend
Was heute oft als Trend wahrgenommen wird, ist in Wahrheit eine Rückkehr.Früher wurde viel einfacher, regionaler und pflanzenbetonter gegessen, oft ganz selbstverständlich.
Eine pflanzliche Ernährung bringt wieder Ruhe in den Alltag.Viele Menschen berichten nach einer Umstellung von mehr Energie, besserer Verdauung, klarerer Haut und einem allgemein besseren Körpergefühl.
Nicht, weil pflanzlich ein Wundermittel ist –sondern weil der Körper entlastet wird und wieder Raum bekommt.
Mein wichtigster Rat für den Einstieg
Starte.
Du musst nicht alles auf einmal verändern.Im Gegenteil: Kleine Schritte sind oft nachhaltiger als radikale Umstellungen.
Beginne damit, einzelne Mahlzeiten pflanzlich zu gestalten.Ein Frühstück, ein Mittagessen oder ein Abendessen.
Ein warmes Porridge mit pflanzlicher Milch.Ein Brot mit Hummus und frischem Gemüse.Eine einfache Bowl mit Hülsenfrüchten und saisonalem Gemüse.
Mit der Zeit entsteht Sicherheit – und oft auch Freude am Selbermachen.
Pflanzliche Alternativen bewusst nutzen
Heute gibt es viele vegane Alternativen zu Milchprodukten, Fleisch oder Käse.Sie können den Einstieg erleichtern, besonders am Anfang.
Mein Tipp aus der Praxis:Achte auf die Zutatenliste. Je kürzer und verständlicher sie ist, desto besser.
Noch wertvoller wird es, wenn du beginnst, Basics selbst herzustellen.Pflanzliche Milch, Aufstriche oder einfache Saucen – das schafft Vertrauen, Unabhängigkeit und Nähe zum eigenen Essen.
Lieblingsgerichte neu entdecken
Viele klassische Gerichte lassen sich ganz leicht pflanzlich umsetzen.Oft braucht es nur eine neue Zutat oder einen anderen Blickwinkel.
Eine Bolognese mit Linsen statt Fleisch.Pfannkuchen ohne Ei, aber mit pflanzlicher Milch.Kuchen, die vegan oft sogar schneller und unkomplizierter gelingen.
Pflanzliche Küche bedeutet nicht Verzicht – sondern Vielfalt.
Nährstoffe entspannt im Blick behalten
Eine vollwertige pflanzliche Ernährung lebt von Abwechslung.Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Gemüse und Kräuter bilden eine stabile Basis.
Vitamin B12 sollte ergänzt werden, Omega-3-Fettsäuren lassen sich gut über Leinsamen oder Walnüsse integrieren.Mit etwas Grundwissen entsteht Sicherheit – ganz ohne Druck oder ständiges Kontrollieren.
Wenn du dir hier mehr Orientierung wünschst und wissen möchtest, wo welche Nährstoffe enthalten sind und wie du sie im Alltag gut kombinierst, zeige ich das Schritt für Schritt in meinem Onlinekurs „Vegan vollwertig kochen“.Dort erkläre ich alle wichtigen Nährstoffe verständlich und praxisnah – für ein gutes, sicheres Gefühl im Alltag.
👉 Hier geht’s zum Kurs „Vegan vollwertig kochen“
Mehr Unterstützung für deinen veganen Start
Wenn du dir mehr Orientierung wünschst, findest du in meinem Newsletter regelmäßig Inspiration, Rezepte und Wissen aus dem Alltag.Als kleines Dankeschön erhältst du mein kostenloses Freebie „Pflanzlich starten“ -mit vielen alltagstauglichen Tipps, damit du direkt loslegen kannst.
Für alle, die sich einen klaren und fundierten Einstieg wünschen, habe ich meinen großen Onlinekurs„Vegan vollwertig kochen – Masterclass“ entwickelt.
Dort teile ich das gesamte Fundament, das ich mir selbst über viele Jahre aufgebaut habe – ruhig, verständlich und ohne Überforderung.Als ausgebildete Köchin, vegane Küchenchefin und langjährige Ausbilderin im Bereich vollwertig pflanzlicher Ernährung findest du hier wirklich die Basis einer pflanzlich vollwertigen Küche.
Von Einkaufstipps über fundiertes Nährstoffwissen bis hin zu alltagstauglichen, vollwertigen Rezepten – alles greift ineinander und gibt dir Sicherheit im täglichen Leben.
Alle weiteren Infos findest du hier:
https://naturgenusswelt.at/products/online-vegan-grundkurs-zum-kochen
Mehr über den Kurs erfahren.
Vegan leben mit Freude und Leichtigkeit
Die Umstellung auf eine vegane/ pflanzliche Ernährung muss weder kompliziert noch stressig sein. Mit kleinen Schritten, Offenheit für Neues und einer Portion Kreativität kannst du die Vielfalt der pflanzlichen Küche entdecken und dabei nicht nur dich selbst, sondern auch die Welt positiv beeinflussen.
Viel Freude auf deinem Weg und alles Liebe, Theresa
Bärlauch erkennen & sammeln: Verwechslung vermeiden + Verwendung
+ Wirkung & Detox im Frühling
"Iss Lauch im Frühling und Bärlauch im Mai, dann hat der Arzt im nächsten Jahr frei." – Dieser alte Volksmundspruch erinnert uns daran, wie kraftvoll Bärlauch für unsere Gesundheit ist.
Wenn im Frühling der Wald plötzlich nach frischem Knoblauch duftet, beginnt für mich eine ganz besondere Zeit.
Ich gehe schon seit ich klein bin jedes Jahr Bärlauch sammeln.Für mich ist das mehr als nur „Pflanzen pflücken“ es ist ein Ritual, ein Innehalten, ein bewusster Start in den Frühling.
Und jedes Jahr freue ich mich aufs Neue darauf.
Warum Bärlauch so besonders ist
Bärlauch gehört zu den ersten Wildpflanzen im Frühling und genau das macht ihn so wertvoll.
Nach dem Winter schenkt uns die Natur mit ihm eine Pflanze, die traditionell geschätzt wird für ihre:
unterstützende Wirkung auf den StoffwechselAnregung der Verdauungnatürliche Frische und Pflanzenkraft
Für mich ist Bärlauch deshalb nicht nur ein Küchenkraut,sondern ein echter Frühlingsbegleiter.
Bärlauch & Detox – eine natürliche Unterstützung
Gerade im Frühling kann Bärlauch den Körper auf sanfte Weise unterstützen. Er wird in der Naturheilkunde oft in Verbindung gebracht mit:
einer aktivierenden Wirkung auf den Stoffwechsel
der Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsprozesse
einem leichten, basischen Körpergefühl
👉 Genau deshalb integriere ich ihn sehr gerne in meine Detox-Phasen.
Für mich gehört er ganz natürlich in diese Jahreszeit.
Bärlauch sicher erkennen
Bevor du Bärlauch sammelst, ist eines ganz wichtig:
👉 Du musst ihn zweifelsfrei erkennen können.
Es gibt giftige Doppelgänger wie:
MaiglöckchenHerbstzeitlose
Diese sehen Bärlauch teilweise sehr ähnlich.
Wichtig:
👉 Bärlauch riecht eindeutig nach Knoblauch👉 im Zweifel lieber stehen lassen als riskieren
Achtsam sammeln – die Handstraußregel
Was mir persönlich sehr wichtig ist:
👉 achtsam mit der Natur umgehen
In vielen Regionen gilt die sogenannte Handstraußregel:
Sammle nur so viel, wie in deine Hand passtErnte nie ganze FlächenNimm nur einzelne Blätter von verschiedenen Pflanzen
So kann sich der Bestand regenerieren –und auch andere Menschen und Tiere können sich daran erfreuen.
Bärlauch in der Küche – vielseitig & unglaublich lecker
Bärlauch ist unglaublich vielseitig.
Du kannst ihn verwenden für:
PestoAufstricheSuppenSalateGewürze wie Bärlauchsalzoder auch fermentierte Rezepte
Ich liebe es, jedes Jahr neue kreative Rezepte zu entwickeln.
Und genau das macht ihn für mich so besonders.
Bärlauch haltbar machen
Da die Saison sehr kurz ist, lohnt es sich, Bärlauch haltbar zu machen.
Zum Beispiel durch:
BärlauchpestoBärlauchsalzEinfrierenFermentation
So kannst du den Geschmack des Frühlings das ganze Jahr über genießen.
Bärlauch selber anbauen
Für alle, die sich ihren eigenen Vorrat anlegen möchten, ist Bärlauch auch im Garten oder auf dem Balkon einfach anzubauen. Samen und Pflanzen sind im Handel erhältlich, und einmal gepflanzt, kommt er jedes Jahr wieder.
Noch mehr Bärlauchwissen & Rezepte
Wenn du genauso gerne mit Bärlauch arbeitest wie ich und noch tiefer eintauchen möchtest,dann findest du in meinem E-Book:
👉 „Bärlauch Genuss“
viele kreative pflanzliche Rezepteeinfache Ideen für den Alltagwertvolles Wissen rund um Wirkung & VerwendungTipps zum Sammeln und Haltbarmachen
So kannst du die kurze Bärlauchsaison wirklich voll auskosten.
👉Hier geht es zu unserem neuen Bärlauch ebook
Bärlauch ist für mich jedes Jahr ein Neubeginn.
Er bringt Frische, Energie und ein Stück Natur zurück in den Alltag.
Und wenn man einmal gelernt hat, ihn richtig zu erkennen und zu verwenden,wird er schnell zu einem festen Bestandteil im Frühling.
Passendes Video
In unserem YouTube-Video zeigen wir dir ganz genau,wie du Bärlauch sicher erkennst, sammelst und verwendest:
👉zu unserem Youtube Video wo du alles über Bärlauch erfährst
Ich wünsche dir eine wundervolle Bärlauchzeit
Alles Liebe Theressa
Waldbaden: Stress abbauen, Immunsystem stärken & Gesundheit fördern
Im Wald gibt es kein WLAN, aber ich verspreche dir, dass du dort eine bessere Verbindung finden wirst.
Den Spruch kann ich persönlich nur bestätigen! Es gibt Zeiten, in denen ich fast täglich im Wald unterwegs bin. Die Ruhe, die unberührte Schönheit und die Freiheit – all das macht den Wald zu meinem Rückzugsort. Immer wenn ich in den Wald gehe, lasse ich die Hektik und den Lärm der modernen Welt hinter mir und finde zu mir selbst. Und was soll ich sagen? Ich liebe es einfach.
Die Wissenschaft hinter der "Waldtherapie"
Wusstest du, dass der Wald nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat? In Japan wird das sogenannte "Waldbaden" (Shinrin-Yoku) als offizielle Stressbewältigungsmethode anerkannt. Studien belegen, dass der Aufenthalt im Wald sowohl die psychische als auch die körperliche Gesundheit stärkt. Es ist beeindruckend, wie viel Heilung die Natur zu bieten hat!
Für unsere Vorfahren war die Verbindung zum Wald selbstverständlich, doch in unserer technisierten Welt ist dieses Wissen für viele verloren gegangen. Zum Glück erleben Waldspaziergänge und Naturaufenthalte eine Renaissance.
Warum der Wald so gesund ist: Die Geheimwaffen der Natur
Die wohltuenden Effekte des Waldes kommen nicht von ungefähr. Verantwortlich dafür sind unter anderem:
Terpene: Das sind biochemische Verbindungen, die von Bäumen, insbesondere Nadelbäumen, freigesetzt werden. Sie stärken unser Immunsystem und haben beruhigende sowie heilende Eigenschaften.
Ätherische Öle und Harze: Diese natürlichen Stoffe wirken antibakteriell, entzündungshemmend und konzentrationsfördernd.
Ein Spaziergang im Wald hat zahlreiche Vorteile:
Immunsystem stärken: Die frische Luft und Terpene aktivieren natürliche Killerzellen im Körper.
Herz und Kreislauf fördern: Regelmäßige Bewegung in der Natur verbessert die Herzgesundheit.
Stress abbauen: Der Cortisolspiegel (Stresshormon) sinkt nachweislich.
Ruhe und Gelassenheit: Das Grün des Waldes wirkt auf unser Nervensystem entspannend.
Alltags Tipp: Hol dir die Waldluft nach Hause
Die wohltuenden Wirkungen von Nadelbäumen kannst du auch in dein Zuhause holen. Gib einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl (z. B. von Fichte, Kiefer oder Tanne) in eine Aromalampe oder einen Diffuser. Das verbessert die Raumluft, wirkt desinfizierend und sorgt für einen klaren Kopf.
Der Wald als natürlicher Kraftort
Ein Spaziergang im Wald ist mehr als nur Bewegung – es ist eine Rückverbindung zur Natur, zu dir selbst und zur puren Lebensfreude. Probier es aus und entdecke, wie gut es tut, einfach mal "abzuschalten".
Viel Freude beim Waldbaden und alles Liebe,Theresa
Dattel Schokoladen Kipferl
Gesund und zuckerfrei naschen in der Weihnachtszeit – Dattel-Schokoladen-Kipferl
Wer liebt es nicht, in der Adventszeit zu naschen? Plätzchen und Kekse gehören einfach dazu – doch sie müssen nicht voller raffiniertem Zucker und ungesunder Zutaten stecken! Mit meinen veganen Dattel-Schokoladen-Kipferln kannst du bewusst naschen, ohne auf Genuss zu verzichten. Zart, schokoladig und natürlich gesüßt – perfekt für die Weihnachtszeit!
Warum Dattelzucker eine bessere Wahl ist
Dattelzucker ist eine fantastische Alternative zu herkömmlichem Zucker. Hergestellt aus getrockneten und gemahlenen Datteln, ist er ein unverarbeitetes Naturprodukt. Neben seiner natürlichen Süße enthält er:
Ballaststoffe: Unterstützen die Verdauung und sorgen für langanhaltende Energie.
Vitamine und Mineralstoffe: Ein Plus für deine Gesundheit, das herkömmlicher Zucker nicht bietet.
Niedrigerer glykämischer Index: Hilft, Blutzuckerspitzen zu vermeiden.
Mit Dattelzucker wird dein Gebäck nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreicher – perfekt für gesunde Weihnachtsleckereien!
Rezept: Dattel-Schokoladen-Kipferl
Zutaten (für ca. 20 Kipferl):
Für den Teig:
280 g Mehl (z. B. Hafer- oder Dinkelmehl)
200 g pflanzliche Butter (kalt)
100 g geriebene Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse)
70 g Dattelzucker
1 Prise echte Vanille
Optional: ein Schuss pflanzliche Milch (bei Bedarf)
Für die Glasur:
100 g dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao)
1 TL Kokosöl
Zubereitung
Teig zubereiten:
Schneide die kalte Butter in kleine Stücke. Gib sie zusammen mit Mehl, Nüssen, Dattelzucker und Vanille in eine Schüssel. Verknete die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Falls der Teig zu trocken ist, füge einen kleinen Schuss pflanzliche Milch hinzu.
Teig kühlen:
Forme den Teig zu einer Kugel, decke ihn ab und lasse ihn 1 Stunde im Kühlschrank ruhen.
Backofen vorheizen:
Heize den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
Kipferl formen:
Teile den Teig in kleine Portionen, rolle sie zwischen deinen Händen und forme die typischen Kipferl. Lege sie auf das vorbereitete Backblech.
Backen:
Backe die Kipferl im vorgeheizten Ofen für ca. 8 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Lass sie anschließend gut auskühlen.
Glasur zubereiten:
Schmelze die dunkle Schokolade zusammen mit dem Kokosöl über einem Wasserbad. Tauche die Kipferl zur Hälfte in die Schokolade und lasse sie auf einem Gitter oder Backpapier trocknen.
Tipps & Tricks
Nussvariationen: Probier Walnüsse, Cashews oder eine Mischung aus verschiedenen Nüssen.
Aufbewahrung: In einer luftdichten Dose bleiben die Kipferl bis zu einer Woche frisch – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden!
Geschenkidee: Verpacke die Kipferl in einem schönen Glas oder einer Schachtel – ein perfektes, selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk.
Gesund naschen mit Genuss
Diese Dattel-Schokoladen-Kipferl sind der beste Beweis dafür, dass gesunde Plätzchen genauso gut schmecken können wie klassische Rezepte. Sie sind eine wunderbare Ergänzung für deine Weihnachtsbäckerei und begeistern garantiert Familie und Freunde.
Viel Freude beim Backen und eine zauberhafte Weihnachtszeit!Alles Liebe, Theresa
Schoko Mandarinen
Schoko-Mandarinen: Der süße Gute-Laune-Booster für die dunkle Jahreszeit
Die Weihnachtszeit ist die perfekte Gelegenheit, süße Leckereien mit gesunden Zutaten zu kombinieren. Mandarinen – die kleinen Vitaminbomben – sind nicht nur köstlich, sondern auch echte Helfer für unser Wohlbefinden. Besonders verführerisch wird es, wenn dieser fruchtige Klassiker mit Schokolade umhüllt wird.
Mandarinen: Kleine Früchte, große Wirkung
Mandarinen sind wahre Allrounder für die Gesundheit, besonders in der kalten Jahreszeit. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen. Aber das ist noch nicht alles – Mandarinen bieten noch viele weitere Vorteile:
Immunsystem-Booster: Unterstützen die Abwehrkräfte.
Hautgesundheit: Die Antioxidantien fördern einen strahlenden Teint von innen.
Förderung der Ausdauer: Der natürliche Zuckergehalt liefert schnelle Energie.
Leichte Süße: Ein kalorienarmer Snack, ideal für figurbewusste Genießer.
Schoko-Mandarinen: Das Beste aus beiden Welten
Was passiert, wenn man diese gesunden Früchte in zartschmelzende Schokolade taucht? Die Antwort: Ein himmlischer Snack, der nicht nur köstlich ist, sondern auch die Laune hebt!
Warum Schoko-Mandarinen so besonders sind:
Zartbitterschokolade enthält wertvolle Antioxidantien, die zusätzlich das Wohlbefinden fördern.
Die Kombination aus Früchten und Schokolade ist perfekt für Naschkatzen, die nicht auf gesunde Zutaten verzichten möchten.
Sie sind ein Highlight für zwischendurch, das deine Seele verwöhnt und für einen Energiekick sorgt.
Rezept: Schoko-Mandarinen
Zutaten:
Frische Mandarinen
Zartbitterschokolade (zuckerfrei, ich verwende am liebsten eine mit Datteln gesüßt)
Optional: Toppings wie gehackte Nüsse, Kokosraspeln oder essbare Blüten
Zubereitung:
Mandarinen vorbereiten: Schäle die Mandarinen und Teile sie in Spalten.
Schokolade schmelzen: Die Zartbitterschokolade in einem Wasserbad langsam schmelzen.
Mandarinen eintauchen: Tauchen Sie die Mandarinen-Spaltungen in die geschmolzene Schokolade.
Dekorieren: Verziere die Schoko-Mandarinen nach Belieben mit deinen Lieblings-Toppings.
Abkühlen lassen: Lege die Mandarinen auf Backpapier und lass die Schokolade fest werden.
Schon sind deine Schoko-Mandarinen fertig – ein gesunder Snack mit Gute-Laune-Faktor!
Zero-Waste-Tipp: Mandarinen-Schalen kreativ nutzen
Anstatt die Schalen wegzuwerfen, kannst du sie weiterverwerten:
Räuchern: Getrocknete Mandarinen-Schalen verströmen einen warmen, winterlichen Duft.
Basteln: Verwende die Schalen, um duftende Anhänger zu basteln.
Essigreiniger: Gib die Schalen in Essig, um einen wunderbar duftenden Reiniger herzustellen.
Süß, gesund und himmlisch lecker
Schoko-Mandarinen sind der perfekte Snack in der kalten Jahreszeit: Sie verbinden Gesundheit, Genuss und Wohlbefinden in einer köstlichen Kombination. Ob als kleine Belohnung für dich selbst oder als Highlight auf deiner Festtagstafel – dieser Snack ist ein echter Gute-Laune-Booster!
Viel Freude beim Naschen und eine wundervolle Weihnachtszeit! Alles Liebe, Theresa