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Brokkoli-Walnuss-Aufstrich
Cremig, vollwertig & pflanzlich – Brokkoli neu entdeckt
Ich sage es ganz ehrlich:Für mich ist Brokkoli ein völlig unterschätztes Superfood.
Wenn ich „Brokkoli“ sage, rümpfen viele Menschen die Nase.Aber ich bin überzeugt, dass liegt nicht am Brokkoli.Es liegt an der Art, wie er oft zubereitet wird.
Gerade im deutschsprachigen Raum wird Brokkoli leider häufig zerkocht.Weich, grau-grün, geschmacklos – kein Wunder, dass er ungeliebt ist.
Dabei ist Brokkoli unglaublich vielseitig, nährstoffreich und voller Pflanzenkraft.
Für solche Rezepte liebe ich es, ihn zu dämpfen.Das Dämpfen gehört für mich zu den schonendsten Kochmethoden überhaupt.Der Brokkoli bleibt leuchtend grün, behält seine Struktur und entwickelt ein wunderbar mildes, leicht nussiges Aroma.
Und genau deshalb ist dieser Brokkoli-Walnuss-Aufstrich für mich so besonders.
Warum Brokkoli viel öfter auf unseren Speiseplan sollte
Brokkoli enthält:
wertvolle Ballaststoffe
Vitamin C
Mineralstoffe
sekundäre Pflanzenstoffe
Besonders spannend ist der Pflanzenstoff Sulforaphan.
🌿 Sulforaphan – was Brokkoli so besonders macht
Sulforaphan entsteht, wenn Brokkoli geschnitten oder zerkleinert wird.Dabei wird das Enzym Myrosinase aktiviert.
Dieser sekundäre Pflanzenstoff wird intensiv erforscht und steht unter anderem im Zusammenhang mit:
antioxidativer Wirkung
Aktivierung körpereigener Schutzmechanismen
Unterstützung der Entgiftungsenzyme
entzündungsregulierenden Prozessen
möglichen krebspräventiven Effekten in Beobachtungsstudien
Natürlich ersetzt Brokkoli keine Therapie –aber im Rahmen einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung kann er einen wertvollen Beitrag leisten.
💡 Mein Tipp:Wenn du Zeit hast, lass den geschnittenen Brokkoli etwa 30–40 Minuten ruhen, bevor du ihn dämpfst.So kann sich Sulforaphan optimal bilden.
Danach nur kurz dämpfen – 3 bis 4 Minuten reichen völlig aus.
Zutaten für ca. 650 g Aufstrich
400 g Brokkoli
60 g Walnüsse
50 ml Olivenöl
40 g gemahlene Mandeln/ Walnüsse oder meine pflanzliche Parmesan-Alternative aus meinem vollwertigen pflanzlichen Online-Kochkurs
1–2 Knoblauchzehen (optional)
Saft von ½ Zitrone
1 TL Salz
½ TL Pfeffer
Zubereitung
Die Röschen vom Brokkoli trennen.Den Strunk schälen und in kleine Stücke schneiden, er ist viel zu wertvoll, um ihn wegzuwerfen.
Wenn möglich, den geschnittenen Brokkoli 30–40 Minuten ruhen lassen.
Anschließend im Dampfeinsatz 3–4 Minuten dämpfen.Er sollte noch schön grün bleiben und nicht zerfallen.
Kurz kalt abschrecken.
Die Walnüsse in einer Pfanne ohne Öl anrösten, bis sie duften.
Nun alle Zutaten in einen Mixer geben und cremig pürieren.Zum Schluss nochmals abschmecken.
Fertig ist ein vollwertiger, cremiger Aufstrich, perfekt auf frischem Brot.
Auch als schnelle Pastasauce
Ich verwende diesen Aufstrich sehr gerne auch wie ein Pesto.
Einfach Vollkornnudeln kochen, etwas Kochwasser auffangen und den Aufstrich unterrühren.Mit ein wenig Nudelwasser wird er besonders cremig.
So entsteht ein schnelles, einfaches, nährendes Mittagessen – ganz ohne Fertigprodukte.
🌿 Pflanzlich vollwertig kochen – mit Sicherheit statt Unsicherheit
Viele Menschen starten motiviert in eine pflanzliche Ernährung –und fühlen sich nach kurzer Zeit verunsichert.
Was ist wirklich gesund?Welche Öle sind sinnvoll?Brauche ich Ersatzprodukte?Wie bleibe ich ausgewogen versorgt?Und was stimmt und was ist nur ein Ernährungs-Mythos?
Genau hier setzt meine Masterclass an.
Es geht nicht nur darum, „vegan“ zu kochen.Es geht darum, sicher, fundiert und ganzheitlich pflanzlich zu kochen, mit Verständnis für Zutaten, Nährstoffe und Zubereitung.
Solche Rezepte wie dieser Brokkoli-Walnuss-Aufstrich sind ein kleiner Einblick in das, was du im Kurs lernst.
🌱 Pflanzlich vollwertig – Die Masterclass
Das Fundament einer pflanzlich-vollwertigen Küche
In dieser umfassenden Masterclass lernst du:
✔ sicher & ausgewogen pflanzlich zu kochen✔ fundiertes Wissen statt Ernährungs-Mythen✔ einfache Rezepte für Alltag, Familie & Beruf✔ Schritt-für-Schritt Aufbau deiner Ernährung✔ welche Öle wirklich sinnvoll sind✔ natürliche Zuckeralternativen ohne raffinierten Zucker✔ Zubereitungsmethoden für maximale Nährstoffe und Nähstoffwissen
Und das Ganze basiert auf:
✨ über 13 Jahren pflanzlich-vollwertiger Ernährung✨ meiner Erfahrung als vegane Küchenchefin✨ 7 Jahren Leitung veganer Kochkurse
Du bekommst nicht nur Rezepte –du bekommst Struktur, Sicherheit und ein stabiles Fundament.
Mit 3 Jahren Zugang und einem jährlichen Live Q&A, in dem du deine Fragen direkt stellen kannst.
Denn nachhaltige Ernährung entsteht nicht durch Trends.Sie entsteht durch Verständnis.
Passendes Video
Die Zubereitung dieses Brokkoli-Walnuss-Aufstrichs zeigen wir dir Schritt für Schritt in unserem YouTube-Video.
👉 Brokkoli-Walnuss-Aufstrich – cremig & vollwertig hier gehts zum Video
Ich wünsche dir ganz viel freude beim ausbrobieren.
Alles Liebe
Theresa
Knusprige Linsenchips selber machen
Einfacher, pflanzlicher Protein-Snack für jeden Tag
Knusprig, würzig und überraschend einfach:Diese selbstgemachten Linsenchips sind eine wunderbare Alternative zu gekauften Chips – und zeigen ganz praktisch, wie vollwertig, sättigend und proteinreich die pflanzliche Küche sein kann.
Genau dafür liebe ich solche Rezepte: Sie sind unkompliziert, alltagstauglich und machen es leicht, wertvolle Lebensmittel ganz selbstverständlich zu integrieren.
Gerade wenn du dich pflanzlich, vollwertig oder bewusst ernährst, ist es oft gar nicht so einfach, einen Snack zu finden, der:
gut schmeckt
satt macht
und ohne Zusatzstoffe auskommt
Diese Linsenchips erfüllen genau das.
Warum Linsenchips eine gute Wahl sind
Linsen gehören zu den wertvollsten pflanzlichen Lebensmitteln überhaupt. Sie liefern:
hochwertiges pflanzliches Protein
viele Ballaststoffe
komplexe Kohlenhydrate
wichtige Mineralstoffe
In Chip-Form werden sie zu einem knusprigen Snack, der nicht nur gut schmeckt, sondern auch lange sättigt, ganz ohne Frittieren und ohne industrielle Zusätze.
Zutaten für knusprige Linsenchips
(für 1 Blech)
200 g Linsen (z. B. rote Linsen)
2 EL Olivenöl
4–6 EL Wasser
Salz nach Geschmack
2 EL Mischung aus schwarzem & weißem Sesam
Optional zum Würzen:
Paprikapulver
Rosmarin
Curry
Chili
Zubereitung
Die Linsen gründlich waschen und in reichlich Wasser mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, einweichen.Durch das Einweichen werden sie leichter verdaulich und der Körper kann die Nährstoffe besser aufnehmen. Nach dem Einweichen die Linsen gut abspülen, um natürliche Schaumstoffe zu entfernen.
Die Linsen gemeinsam mit Wasser, Olivenöl und Salz mit einem Pürierstab oder im Mixer fein pürieren.
Die Masse gleichmäßig auf ein mit Backpapier belegtes Blech dünn ausstreichen.Ich portioniere die Linsenchips gerne schon vor dem Backen in Quadrate.
Mit Sesam und optionalen Gewürzen bestreuen.
Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C Ober-/Unterhitze ca. 30 Minuten backen.
Nach der Hälfte der Backzeit vorsichtig wenden und weiterbacken, bis die Chips goldbraun und knusprig sind.
Kurz abkühlen lassen, beim Abkühlen werden sie noch knuspriger.
Tipps für besonders knusprige Linsenchips
Die Masse wirklich dünn ausstreichen
Nach dem Backen kurz ausdampfen lassen
Mit Gewürzen nach Lust und Jahreszeit variieren
Mehr Inspiration für pflanzliche Alltagsküche
Wenn du dir wünschst, noch mehr einfache, vollwertige und pflanzliche Rezepte kennenzulernen, von Snacks über Hauptgerichte bis zu wichtigen Basics, dann findest du all das in unseremOnlinekurs „Pflanzlich vollwertig kochen – pflanzlich, einfach & alltagstauglich“.
Dort zeige ich dir, wie gesunde pflanzliche Küche im Alltag wirklich funktioniert und vermittle das Fundament einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung,ohne Verzicht, dafür mit viel Genuss und meiner Erfahrung aus über 13 Jahren Erfahrung.
Passendes Video
Die Zubereitung der knusprigen Linsenchips zeigen wir dir auch Schritt für Schritt in unserem YouTube-Video:
https://youtu.be/xXWN_YzeDc0
Ich wünsche dir viel Freude beim gesunden Snacken.
Alles Liebe Theresa
Ingwer selber anbauen – so ziehst du frischen Ingwer ganz einfach zu Hause
Ich liebe Pflanzen.Alle Pflanzen und ganz besonders Heilpflanzen. Sie begleiten mich seit vielen Jahren, in der Küche, im Garten und im Alltag.
Der Ingwer gehört für mich ganz selbstverständlich dazu. Ich baue Ingwer nun seit über 10 Jahren erfolgreich selbst an, in meinem Garten und im Topf.Und jedes Jahr fasziniert mich diese Pflanze aufs Neue. Ingwer ist kraftvoll, wärmt von innen und verbindet Küche, Naturheilkunde und Selbstversorgung auf ganz besondere Weise.
Warum selbst angebauter Ingwer etwas Besonderes ist
Wenn du einmal eigenen Ingwer angebaut hast, möchtest du keinen anderen mehr verwenden.Der Unterschied ist deutlich, im Geschmack, in der Frische und im Gefühl.
Selbst angebauter Ingwer ist:
aromatischer
saftiger
lebendiger
frei von Spritzmitteln
und ohne lange Transportwege
Für mich ist es jedes Mal ein besonderer Moment, wenn ich meinen eigenen Ingwer ernte und ihn anschließend für leckere Gerichte, Fermentation oder Naturkosmetik verwende.
Meine Erfahrung aus 10 Jahren Ingweranbau
Über die Jahre habe ich viel ausprobiert.Ich habe mit verschiedenen Ingwersorten experimentiert, unterschiedliche Standorte getestet und gelernt, wie sensibel diese Pflanze auf Umgebung, Temperatur und Erde reagiert.
Ingwer lehrt Geduld. Er wächst nicht schnell, darauf muss man sich einstellen, aber es lohnt sich. Ich muss sagen er ist auch gar nicht so anspruchsvoll wenn er einmal wächst.
Welcher Ingwer eignet sich zum Anpflanzen?
Am besten eignet sich Bio-Ingwer, da konventioneller Ingwer oft behandelt ist und schlechter austreibt.
Achte darauf, dass:
der Ingwer fest ist
keine Schimmelstellen hat
gut sichtbare Knospen („Augen“) besitzt, weil daraus treibt der Ingwer aus
Ingwer vorbereiten, ein kleiner, aber wichtiger Schritt
Ich schneide den Ingwer meist in handgroße Stücke, sodass jedes Stück mindestens eine Knospe hat.Manchmal lege ich ihn zusätzlich einige Stunden in lauwarmes Wasser, das unterstützt das Austreiben.
Ingwer pflanzen, so einfach geht's
Jeder hat so seine eigenen Erfahrungen, mein Mann Benjamin der Permakultur Experte ist, hat auch seine eigenen Tricks.
Aber Ingwer liebt Wärme, lockere Erde. Verwende also:
einen breiten Topf oder ein gut vorbereitetes Beet (ja du kannst deinen Ingwer auch in den Garten pflanzen, er mag es aber ein wenig Schattig, ich habe ihn gerne zwischen meinen Kräuterbete gepflanzt und meine Erfahrung ist der man in auch Mulcht). Wenn du keinen Garten hast Balkon geht's auch
lockere, nährstoffreiche Erde
eine gute Drainage
Der Ingwer wird flach aufgelegt, mit Erde bedeckt und vorsichtig angegossen.Wichtig ist, Staunässe zu vermeiden.
Der Standort sollte warm, hell und geschützt sein, Ingwer mag keine Kälte.
Pflege, Ingwer braucht Aufmerksamkeit, aber keinen Stress
Ingwer ist keine anspruchsvolle Pflanze, aber er möchte gesehen werden.
gleichmäßig feucht halten
keine direkte pralle Mittagssonne
warme Temperaturen
frische Luft
Nach einigen Wochen zeigen sich die ersten Triebe
Düngen, da ist er wirklich unkompliziert:
Ein guter Boden reicht meist aus. Kompost ist völlig ausreichend.
Wann den Ingwer ernten?
Nach etwa 8 bis 10 Monaten kannst du deinen Ingwer ernten. Spätestens wenn es bei dir kalt wird solltest du ins Haus stellen oder ausgraben.Ich ernte oft nur einzelne Stücke und lasse den Rest weiterwachsen.
Frisch geernteter Ingwer ist:
mild und gleichzeitig intensiv
wunderbar saftig
perfekt für Küche, Fermentation und Naturkosmetik
Gerade für Ingwertee, Shots, Currys oder fermentierte Rezepte ist er unschlagbar.
Ingwer ganzheitlich nutzen
Ich verwende meinen Ingwer:
frisch in der Küche
fermentiert
für wärmende Tees
für Immunsmoothie
und auch für einfache Naturkosmetik
So wird aus einer Pflanze ein echter Begleiter durch das Jahr.
Eigenen Ingwer ist schon was tolles.
hier gehts zu unserem Youtube Video Ingwer selber anbauen dort erklären wir nochmals alles ganz genau.
hier geht es zu unserem Youtube Video wie du Ingwer richtig verwendest
Alles Liebe und viel Freude Theresa
Wärmender Ingwer-Smoothie für kalte Tage
nährend & wohltuend von innen
Gerade in der kalten Jahreszeit ist es besonders wichtig, den Körper mit nährstoffreichen, gut verträglichen Lebensmitteln zu versorgen. Wenn es draußen kühl wird, braucht unser Organismus Wärme, Stabilität und einfache Mahlzeiten, die nähren, ohne zu belasten.
Ich trinke auch im Herbst und Winter regelmäßig Smoothies.Allerdings anders als im Sommer: nicht eiskalt, sondern bewusst mit lauwarmem Wasser oder Kräutertee zubereitet. So bleibt der Smoothie leicht verdaulich, wärmend und unterstützt den Körper von innen.
Dieser Ingwer-Smoothie ist genau so entstanden:regional, mild, alltagstauglich – und dennoch kraftvoll.
Warum dieser Smoothie so wohltuend ist
Ingwer wirkt wärmend und aktivierend und wird traditionell in der kalten Jahreszeit geschätzt. Er bringt sanfte Bewegung in den Körper und unterstützt das innere Gleichgewicht.
Apfel ist mild, gut verträglich und liefert wertvolle sekundäre Pflanzenstoffe – ideal auch für empfindliche Verdauung.
Karotte enthält Beta-Carotin, das besonders für Schleimhäute, Haut und das allgemeine Wohlbefinden wichtig ist.
Hagebuttenpulver ist eine natürliche Vitamin-C-Quelle und wird seit jeher zur Unterstützung des Körpers genutzt – gerade in herausfordernden Zeiten.
Kurkuma wird ganzheitlich sehr geschätzt und kann in Kombination mit Pfeffer besonders gut vom Körper aufgenommen werden.
Insgesamt ist dieser Smoothie nährend, wärmend und ausgleichend – perfekt für Herbst und Winter.
Zutaten (1–2 Portionen)
1 Apfel
1 kleine Karotte
1–2 cm frischer Bio Ingwer (je nach persönlichem Wärmebedürfnis)
1 TL Hagebuttenpulver
1 TL Kurkuma
1 Prise schwarzer Pfeffer
ca. 150–200 ml lauwarmes Wasser oder Kräutertee
Zubereitung
Apfel und Karotte grob schneiden.Den Ingwer je nach Vorliebe schälen oder gut waschen.
Alle Zutaten gemeinsam mit dem Hagebuttenpulver in einen Mixer geben und fein mixen, bis eine cremige Konsistenz entsteht.Am besten frisch genießen – ideal am Morgen oder Vormittag.
Smoothies im Winter – bewusst & angepasst
Viele Menschen denken, Smoothies seien nur etwas für den Sommer.Meine Erfahrung zeigt: Smoothies können auch in der kalten Jahreszeit sehr wertvoll sein, wenn sie richtig angepasst werden.
Der Schlüssel liegt in:
wärmenden Zutaten
regionalen Lebensmitteln
lauwarmer Flüssigkeit
und einer vollwertigen, ruhigen Basis
So unterstützen Smoothies den Körper, statt ihn zu schwächen.
Persönlicher Einblick
Ich ernähre mich seit über 13 Jahren vollwertig pflanzlich und lebe ganzheitlich.Seitdem bin ich – auch in der kalten Jahreszeit – nicht mehr krank gewesen. Keine wiederkehrenden Winterhusten, keine ständigen Infekte.
Diese Erfahrung verdanke ich keiner einzelnen Zutat, sondern einer Kombination aus nährstoffreicher pflanzlicher Ernährung, bewusster Lebensweise und dem Vertrauen in natürliche Prozesse.
Genau solche einfachen, nährenden Rezepte begleiten mich bis heute durch alle Jahreszeiten.
Ganzheitlicher Hinweis
Jeder Körper ist individuell.Hör gut auf dich und passe die Menge an Ingwer, Kurkuma und Hagebuttenpulver an deine persönlichen Bedürfnisse an.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest
Wenn du lernen möchtest, wie du dich auch im Alltag dauerhaft nährstoffreich, pflanzlich und vollwertig versorgen kannst, dann ist mein großer Onlinekurs„Vegan vollwertig kochen – pflanzlich, einfach & alltagstauglich“ vielleicht genau das Richtige für dich.
Dort vermittle ich das Fundament, das mich seit vielen Jahren begleitet:eine ruhige, ganzheitliche pflanzliche Küche, die den Körper unterstützt – ohne Überforderung, ohne Dogmen und mit viel Alltagstauglichkeit.
👉 Im Kurs zeige ich genau solche einfachen, nährenden Rezepte und erkläre, wie du sie sinnvoll in deinen Alltag integrierst.
Passendes Video
In unserem YouTube-Video zeigen wir dir die Zubereitung Schritt für Schritt:👉 Wärmender Ingwer-Smoothie für kalte Tage – nährend & wohltuend von innen
Ich wünsche dir ganz Viel Freude
Alles Liebe Theresa
Fermentation – mehr als Sauerkraut & warum selbst fermentieren so wertvoll ist
Fermentation – ein Stück Zuhause, das bis heute in meiner Küche lebt
Wenn Menschen heute über Fermentation sprechen, denken viele zuerst an Sauerkraut.Für mich war Fermentation aber nie nur ein einzelnes Lebensmittel – sie war einfach da.Ganz selbstverständlich. Teil des Alltags.
Ich bin mit Fermentation aufgewachsen.Sauerkraut stand regelmäßig auf dem Tisch, Wasserkefir war bei uns zu Hause ganz normal.Es wurde angesetzt, gewartet, probiert.Nicht, weil es modern war, sondern weil man wusste, dass es gut tut.
Meine ersten eigenen Fermente
Als ich meine Lehre zur Köchin begonnen habe und mein erstes eigenes Geld verdient habe, wusste ich sofort, wofür ich es ausgeben möchte.Nicht für Kleidung oder Dinge, sondern für meine Küche.
Ich habe mir als Erstes einen guten Mixer gekauft. Und einen Gärtopf. ( das ist ein Fermentation Gefäß aus ton was man vor allen früher hatte)
Diesen Gärtopf habe ich bis heute.Er steht noch immer in meiner Küche und begleitet mich seit all den Jahren. Und in dem regelmäßig verscheiden Fermente vor sich hin fermentiern.
Über 14 Jahre Fermentation und ich lerne immer noch dazu
Ich fermentiere seit über 14 Jahren. Und trotzdem fühlt es sich bis heute nie gleich an.
Jedes Glas ist anders. Jede Jahreszeit bringt andere Bedingungen. Man riecht, hört, sieht und fühlt, was im Glas passiert.
Selbst fermentiertes Gemüse schmeckt nicht nur anders als gekauftes, es wirkt auch anders.
Man entscheidet selbst:
welche Qualität die Zutaten haben
wie intensiv der Geschmack sein soll
wie lange etwas reifen darf
welche Geschmack es wird
welche Zutaten man verwendet
Fermentation und mein Weg zurück zur Gesundheit
Gemeinsam mit einer vollwertigen pflanzlichen Ernährung hat mir das Selberfermentieren geholfen, meinen Körper zu regenerieren. Nicht von heute auf morgen, sondern Schritt für Schritt.
Fermente haben meinen Darm unterstützt, mein Körpergefühl verändert und mir wieder Vertrauen in natürliche Prozesse gegeben. Und ja tatsächlich dabei geholfen meine Histaminintoleranz vollkommen zu heilen.Fermente sind keine Wunderlösung sondern sind Teil des Ganzen.
Lebendige Lebensmittel brauchen Aufmerksamkeit
Fermentiertes Gemüse ist lebendig. Und alles, was lebt, braucht Achtsamkeit.
Wenn man nicht weiß, worauf man achten muss, kann ein Ferment kippen.Deshalb ist Wissen hier so wichtig:Wie riecht ein gutes Ferment?Wann ist etwas normal – und wann nicht?Wie schaffe ich Bedingungen, in denen mein Gemüse sicher haltbar wird?
Diese Dinge lernt man nicht aus einem Rezept allein.Man lernt sie durchs Tun und eigene Erfahrungen machen.
Fermentation ist so viel mehr als Sauerkraut
Kohl war für mich nie das Ende, sondern der Anfang.
Ich fermentiere ganze Gerichte:fermentierten Hummusfermentiertes KetchupSaucen, Chutneys, Bohnen, GurkenGemüse, Obst, Pilze, Kräuter und so viel mehr....
Ich liebe es, kreativ zu sein. Rezepte zu entwickeln, die es so nirgends gibt.Fermentation ist für mich Ausdruck von Kreativität, nicht Einschränkung.
Fermente im Alltag, ganz natürlich
Fermentation darf leicht sein und sie gehört zu mir so selbstverständlich ich esse tatsächlich täglich Fermente und mein Mann auch. Fermente sind lebendig sie sind voller Nähstoffe und so viel gutes für unseren Körper.Ein Löffel fermentiertes Gemüse zum Essen. Ein Dressing mit Ferment.Ein kleines Extra, das Mahlzeiten lebendig macht.
Warum Materialien eine so große Rolle spielen
Was viele unterschätzen:Fermentation erzeugt Säure und Säure reagiert mit Materialien.
Plastik oder verzinkte Metalle gehören für mich nicht in die Fermentation.Je natürlicher die Materialien, desto besser für das Ferment und für den Körper.
Aus genau diesem Grund haben mein Mann und ich lange gesucht, getestet und schließlich unser Fermentations-Set ohne Plastik zusammengestellt, das ich selbst täglich verwende und dem ich vollkommen vertraue.
Warum ich meine große Fermentations-Masterclass erschaffen habe
All das, was ich über Jahre gelernt habe, aus meiner Kindheit, aus der Küche, aus unzähligen Gläsern und aus meinen Fermentationskursen wollte ich weitergeben.
So ist meine Online-Masterclass„Die Kunst der wilden Fermentation – Gesundheit im Glas“ entstanden.
Darin teile ich nicht nur Rezepte, sondern Erfahrung:
wie du Gemüse, Obst, Pilze und Kräuter fermentierst
wie Fermente den Darm unterstützen
wie du erkennst, wenn etwas nicht stimmt
wie du sicher arbeitest und Fehler vermeidest
wie du kreative Fermente Zubereitest die fast niemand kennt
und wie Fermentation ganz natürlich Teil deines Alltags wird
ganz in deinem eigenem Tempo, mit Sicherheit, wo du deine Fragen stellen kannst wenn du mal unsicher bist und viel spannendes Fermentations-wissen was über Jahrhunderten weiter gegeben wurde.
Fazit
Fermentation ist für mich kein Trend. Sie ist Erinnerung, Handwerk und Vertrauen zugleich.
Sie verbindet mich mit meiner Herkunft, mit der Natur und mit dem, was wirklich nährt.Und sie erinnert mich jeden Tag daran, dass gute Dinge Zeit brauchen.
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim eintauchen dieser Spanenden Welt
Alles LiebeTheresa
Vegane-vollwertige & pflanzliche Ernährung
Was sie wirklich bedeutet und warum ich seit über 13 Jahren so lebe
Vegane Ernährung und pflanzlich zu essen wird für viele Menschen immer interessanter. Gleichzeitig herrscht oft Unsicherheit:Was bedeutet „vollwertig“ überhaupt?Ist vegan automatisch gesund?Und wie lässt sich eine pflanzliche Ernährung im Alltag umsetzen – ohne Druck, Verzicht oder Überforderung?
In diesem Artikel möchte ich dir ruhig und ehrlich erklären, was pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung wirklich ist, warum ich mich seit über 13 Jahren pflanzlich, vegan und vollwertig ernähre und weshalb Veganismus für mich vor allem eine innere Haltung ist.
Was bedeutet pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung?
Pflanzlich-vollwertig bedeutet, vegane Lebensmittel so naturbelassen wie möglich zu essen – in der Form, wie sie uns die Natur schenkt.
Im Mittelpunkt stehen:
frisches Gemüse und Obst
Hülsenfrüchte wie Linsen, Bohnen und Kichererbsen
Vollkorngetreide statt Auszugsmehl
Nüsse und Samen in ihrer natürlichen Form
Kräuter, Wildpflanzen und Gewürze
Bewusst reduziert oder weggelassen werden:
stark verarbeitete vegane Ersatzprodukte
raffinierter Zucker
isolierte Fette
künstliche Zusatzstoffe
Eine pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung versorgt den Körper mit einer hohen Nährstoffdichte und unterstützt langfristig Energie, Wohlbefinden und innere Balance.
Vegan ist nicht automatisch vollwertig
Ein wichtiger Punkt, der oft missverstanden wird:Vegan zu essen heißt nicht automatisch vollwertig oder gesund zu essen.
Auch eine vegane Ernährung kann bestehen aus:
Weißmehlprodukten
Zucker
stark verarbeiteten Ersatzprodukten
Fertiggerichten
Pflanzlich-vollwertig vegan zu essen bedeutet dagegen:
viele Ballaststoffe
sekundäre Pflanzenstoffe
natürliche Vitamine und Mineralstoffe
Lebensmittel, die nähren statt belasten
Der Unterschied liegt nicht im Wort vegan, sondern in der Qualität, Herkunft und Verarbeitung der Lebensmittel.
Warum ich persönlich lieber von „pflanzlich“ spreche
Auch wenn ich mich vegan ernähre, verwende ich für mich persönlich lieber das Wort „pflanzlich“.
Nicht, weil ich mich vom Veganismus distanziere – sondern weil „pflanzlich“ für mich offener, ruhiger und verbindender ist.Es beschreibt das, was im Mittelpunkt steht: Pflanzen in ihrer natürlichen Vielfalt.
Der Begriff „pflanzlich“ nimmt Druck heraus, lässt Raum für Entwicklung und lädt Menschen ein, statt sie einzuordnen.Er steht für mich für Achtsamkeit, Natürlichkeit und einen liebevollen Umgang mit sich selbst ohne starre Regeln oder Perfektionsanspruch.
Vegan sein ist vor allem eine innere Haltung
Für mich ist vegan sein vor allem eines: eine Einstellung.Es geht nicht um Perfektion oder strenge Regeln, sondern um Bewusstsein und Verantwortung.
Vegan zu leben bedeutet für mich:
achtsam mit Tieren, Natur und Ressourcen umzugehen
bewusste Entscheidungen zu treffen, so gut es im Alltag möglich ist
sich immer wieder zu fragen: Was nährt – und was schadet?
Diese Haltung zeigt sich nicht nur auf dem Teller, sondern auch im Konsum, im Umgang mit Lebensmitteln und im eigenen Tempo.Eine pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung ist für mich der Ausdruck dieser inneren Haltung – ruhig, respektvoll und naturverbunden.
Meine Erfahrung: über 13 Jahre pflanzlich, vegan & vollwertig
Ich ernähre mich seit über 13 Jahren pflanzlich, vegan und vollwertig.Nicht aus einem Trend heraus, sondern aus einer tiefen inneren Überzeugung.
Diese Ernährungsweise hat mir gezeigt:
wie sehr Ernährung unsere Energie beeinflusst
wie ruhig Essen wird, wenn man versteht, was der Körper wirklich braucht
wie viel Klarheit entsteht, wenn man sich wieder an die Natur anlehnt
Pflanzlich-vollwertig zu leben bedeutet für mich nicht Verzicht, sondern Verbindung – zu mir selbst und zur Natur.
Ist pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung alltagstauglich?
Ja – absolut.Aber nicht durch starre Pläne oder Perfektion.
Alltagstauglich wird pflanzliche und vegane vollwertige Ernährung, wenn man:
die Grundlagen versteht
einfache, nährende Rezepte kennt
Lebensmittel sinnvoll kombiniert
Schritt für Schritt Veränderungen zulässt
Es geht nicht darum, alles sofort richtig zu machen, sondern dranzubleiben und Vertrauen aufzubauen. Einfach zu starten und mit Freude sich auf neue Dinge einzulassen.
Dein Einstieg: pflanzlich-vollwertig & vegan kochen lernen
Genau aus diesem Grund habe ich unseren großen Onlinekurs Masterclass„Pflanzlich / Vegan vollwertig kochen“ entwickelt.
In diesem Kurs findest du das Fundament einer pflanzlich-vollwertigen, veganen Küche – so, wie ich sie selbst seit vielen Jahren lebe und weitergebe.
Ich habe nicht nur über viele Jahre hinweg selbst vollwertig pflanzlich gekocht, sondern auch als vegane Küchenchefin gearbeitet und jahrelang Menschen im Bereich veganer, vollwertiger Ernährung ausgebildet und begleitet.All dieses Wissen ist in diesen Kurs eingeflossen, ruhig, verständlich alltagstauglich und praxisnah.
Der Kurs vermittelt:
ein stabiles Fundament der pflanzlich-vollwertigen veganen Küche
alltagstaugliche, einfache Rezepte
fundiertes Wissen aus vielen Jahren Erfahrung
einen klaren, ruhigen Aufbau ohne Überforderung
Diese Masterclass ist kein Schnellprogramm und kein Trendkurs.Sie ist als langfristige Basis gedacht, für Menschen, die pflanzliche und vegane Ernährung wirklich verstehen, sicher umsetzen und im Alltag leben möchten.
Ich freue mich sehr wenn ich dich dabei begleiten darf.
Fazit
Pflanzlich-vollwertige vegane Ernährung ist keine Diät.Sie ist eine Haltung.Eine Rückverbindung, zur Natur, zum eigenen Körper und zu echtem Genuss.
Geh deinen eigenen Weg.Schritt für Schritt.In deinem Tempo.
Alles Liebe Theresa
Ingwertee richtig zubereiten – so entfaltet er seine volle Wirkung
Ingwertee gehört zu den bekanntesten natürlichen Hausmitteln, besonders in der kalten Jahreszeit.
Er wärmt von innen, unterstützt das Immunsystem und bringt neue Energie in den Körper.Doch viele Menschen bereiten Ingwertee so zu, dass ein großer Teil seiner wertvollen Wirkstoffe verloren geht.In diesem Beitrag zeige ich dir, wie du Ingwertee richtig, intensiv und ganzheitlich zubereitest, worauf du achten solltest und warum er aus naturheilkundlicher Sicht so wertvoll ist.
🌿 Warum Ingwertee so beliebt ist
Ingwer wird seit Jahrhunderten in vielen Kulturen geschätzt, sowohl in der Küche als auch in der Naturheilkunde.Die Knolle enthält wertvolle Scharfstoffe, ätherische Öle und sekundäre Pflanzenstoffe, die auf mehreren Ebenen im Körper wirken.
Viele Menschen greifen zu Ingwertee bei:• Kältegefühl• Erkältungszeiten• träger Verdauung• innerer Erschöpfung• dem Wunsch nach mehr Wärme und Aktivierung
Der häufigste Fehler bei Ingwertee
Oft wird Ingwer einfach in Scheiben geschnitten und mit kochendem Wasser übergossen.Das ist nicht grundsätzlich falsch, aber nicht die wirkungsvollste Methode, um die wertvollen Inhaltsstoffe optimal zu nutzen.Die wichtigsten Wirkstoffe des Ingwers, insbesondere Gingerole und Shogaole, sitzen im Inneren der Knolle.Je feiner der Ingwer zerkleinert wird, desto besser können diese Stoffe ins Wasser übergehen.
Ingwer richtig vorbereiten, so wird der Tee intensiv
Für einen wirklich wirksamen Ingwertee empfiehlt es sich, den Ingwer:fein zu reibensehr klein zu schneidenoder durch eine Knoblauchpresse zu drückenDurch das feine Zerkleinern wird die Zellstruktur aufgebrochen, sodass die Wirkstoffe optimal freigesetzt werden.Der Tee wird dadurch deutlich intensiver, wärmender und kraftvoller.
Wassertemperatur & Ziehzeit, entscheidend für die WirkungAuch die Temperatur spielt eine wichtige Rolle.Übergieße den Ingwer nicht mit kochendem WasserIdeal sind etwa 80 Grad, also kurz abgekühltes Wasser
Ziehzeit:5–10 Minuten → milder Ingwertee15–20 Minuten → intensiv, stark wärmendJe länger die Ziehzeit, desto kräftiger die Wirkung.
Ganzheitliche Wirkung von Ingwer
Aus ganzheitlicher Sicht wirkt Ingwer auf mehreren Ebenen:
stark wärmend
durchblutungsfördernd
verdauungsanregend
aktivierend und klärend
unterstützend für das Immunsystem
Die enthaltenen Gingerole und Shogaole können entzündungshemmend wirken und den Körper bei Regeneration und Abwehr unterstützen, besonders in der kalten Jahreszeit.Ingwer bringt Bewegung in den Körper und hilft, innere Stagnation zu lösen.
Optional: Ingwertee verfeinernNach dem Ziehen kannst du den Tee nach Bedarf verfeinern:
etwas Zitrone
Kurkuma
Ahornsirup
Wichtig: Zusätze immer erst nach dem Ziehen hinzufügen.
Ingwer selbst anbauen – dein eigenes SuperfoodWas viele nicht wissen: Ingwer lässt sich auch bei uns gut anbauen, zum Beispiel im Topf, im Gewächshaus oder an einem warmen Platz.So hast du dein eigenes Superfood direkt zur Hand und kannst Frische und Qualität selbst bestimmen. Hier gehts zu unserem Blogbeitrag dazu.
Ingwertee ist weit mehr als ein warmes Getränk. Richtig zubereitet kann er dich in der kalten Jahreszeit kraftvoll unterstützen, wärmen und aktivieren.Mit wenigen einfachen Schritten holst du das Beste aus der Ingwerknolle heraus, ganz natürlich und alltagstauglich. Und wenn du nach leckeren Ingwer Rezepte und merh über den Ingwer Wissen möchtest habe ich und mein Mann auch ein E- Book rein über den Ingwer geschrieben. Dort findest du 25 leckere pflanzliche Rezepte, Wissenwertes über den Ingwer und auch über den Anbau von eigenem Ingwer zu Hause. Hier gehts zu unserem Ingwer E-book. Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Ausprobieren und beim bewussten Genießen
Alles liebe Theresa und ganz viel Gesundheit
Hier geht es zum Youtube-Video. Wie du Ingwer richtig zubereitst.
Gesunde vegane Lebkuchen – roh, vollwertig & ohne Zucker🎄
Die nahrhafte, schnelle & köstliche Alternative für die Weihnachtszeit
Die Weihnachtszeit ist oft geprägt von viel Zucker, Weißmehl und schweren Keksen – dabei geht es auch ganz anders.Diese gesunden veganen Lebkuchen kommen komplett ohne Zucker, ohne Backen und ohne Industriefette aus.Sie bestehen ausschließlich aus natürlichen, vollwertigen Zutaten und sind in wenigen Minuten hergestellt.
Das Ergebnis:Aromatisch, weich, saftig – und gleichzeitig voller wertvoller Nährstoffe.Perfekt für alle, die zur Weihnachtszeit genussvoll essen möchten, ohne ihren Körper zu belasten.
⭐ Warum diese Lebkuchen so gesund sind
Diese roh-veganen Lebkuchen kombinieren natürliche Süße, hochwertige Fette, Ballaststoffe und winterliche Gewürze. Genau diese Mischung sorgt dafür, dass sie:
den Blutzucker stabil halten
lange sättigen
entzündungshemmende Pflanzenstoffe liefern
gut für die Verdauung sind
das Immunsystem unterstützen
Hier die wichtigsten Zutaten im Überblick:
🟤 Datteln – natürliche Süße ohne Zuckerzusatz
Datteln sind reich an:
Ballaststoffen
Kalium & Magnesium
natürlichen Antioxidantien
Der große Vorteil:Sie verursachen keine extremen Blutzuckerspitzen, wie es raffinierter Zucker tut.Die Energie kommt sanft und nachhaltig.
🤎 Mandeln – Vitamin E & gesunde Fette
Mandeln liefern:
Vitamin E (Zellschutz & Hautgesundheit)
hochwertige, sättigende Fettsäuren
Magnesium für Muskeln & Nerven
Sie machen die Lebkuchen nahrhaft und angenehm weich.
Kakao – Pflanzenkraft für Stimmung & Immunsystem
Kakao enthält Polyphenole – sekundäre Pflanzenstoffe, die:
antioxidativ wirken
freie Radikale neutralisieren
das Nervensystem beruhigen können
Ein Genuss, der gleichzeitig nährend wirkt.
🎄 Lebkuchengewürz – traditionell wohltuend
Klassische Gewürze wie Zimt, Nelken, Ingwer, Muskat und Kardamom wirken:
wärmend
verdauungsfördernd
stoffwechselanregend
Der Duft allein lässt Weihnachtsstimmung aufkommen.
🍪 Das Rezept: Gesunde vegane Lebkuchen (roh & ohne raffiniertem Zucker)Zutaten (ca. 10–12 Stück)Für die Lebkuchen:
10 kleine Datteln und 10 kleine trocken Pflaumen
100 g gemahlene Mandeln
1 EL Mandelmus
1 gehäufter EL Backkakao
ca. 150 ml Einweichwasser der Datteln
1 EL Lebkuchengewürz
optional: ½ TL Ceylon-Zimt
50 g Mandelstifte oder gehackte Mandeln
eventuell etwas mehr gemahlenen Mandeln wenn der Teig zu weich sein sollte
Für die Glasur:
80–100 g vegane Zartbitterschokolade
1–2 TL Kokosöl
ganze Mandeln zum Verzieren
🥣 Zubereitung
Dattelpflaumencreme herstellen:
Datteln und Pflaumen mit 150 ml Wasser übergießen und für ca. 30-60 Minuten weich werden lassen. Mit einem Teil des Wasser pürieren. (Siehe mein Youtube Video.)
Teig herstellen
Mandeln, Kakao, Gewürze und Mandelstifte in einer Schüssel mischen. Dattelpflaumencreme und Nussmus dazugeben und alles zu einem weichen Teig verkneten.
👉 Zu weich? mehr Mandeln.👉 Zu fest? etwas Dattelwasser.
Formen
Mit feuchten Händen kleine Lebkuchen formen und auf Backpapier legen.
Schokoladenglasur
Schokolade im Wasserbad schmelzen, dann 1–2 TL Kokosöl einrühren.
Lebkuchen halb oder komplett eintauchen und mit einer Mandel verzieren.
Kühlen
20–30 Minuten kühl stellen – fertig!
im Kühlschrank: 5–7 Tage
einfrierbar: bis zu 3 Monate
bleiben weich, saftig & aromatisch
💚 Warum diese Lebkuchen perfekt zur vollwertigen Ernährung passen
sie stabilisieren den Blutzucker
unterstützt durch die trocken Pflaumen deine Verdauung
sie sind frei von Industriezucker & Weißmehl
sie sättigen angenehm
sie enthalten wertvolle Mikronährstoffe
sie sind alltagstauglich & schnell zubereitet
sie schmecken Kindern und Erwachsenen
Ein Weihnachtsrezept, das Körper und Seele gleichermaßen guttut.
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Guten Appetit und alles liebe
Theresa Miutz
Sauerkraut selber machen, einfach, gesund & voller Lebenskraft
Sauerkraut gehört zu den kraftvollsten und ursprünglichsten Lebensmitteln unserer Küche.
Mit nur zwei Zutaten entsteht ein lebendiges Ferment, das unseren Darm nährt, das Immunsystem unterstützt und uns täglich mit wertvollen Mikroorganismen versorgt.
Und das Schöne daran:Sauerkraut braucht keine Zusätze, keine Starterkulturen und kein kompliziertes Wissen.Es braucht Zeit, Aufmerksamkeit und ein Gespür für das, was im Glas passiert.
Altes Wissen, das fast verloren gegangen ist
Was heute für viele neu wirkt, war früher selbstverständlich.In nahezu jedem Haushalt wusste man, wie Sauerkraut fermentiert wird.Es wurde gemeinsam gehobelt, gestampft und eingelagert, nicht aus Trendgründen, sondern aus Notwendigkeit und Erfahrung.
Dieses Wissen wurde über Generationen weitergegeben.Man wusste, wie man Lebensmittel haltbar macht, wie man den Winter übersteht und wie man mit einfachen Mitteln die eigene Gesundheit stärkt.
Mit der Industrialisierung und der ständigen Verfügbarkeit von Lebensmitteln ist vieles davon in Vergessenheit geraten.Fermentation wurde ausgelagert, vereinfacht, ersetzt und damit ging auch ein Stück Verbindung zur Natur verloren.
Eine Erinnerung aus meiner Kindheit
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich als kleines Mädchen beim Krauthobeln dabei war.Der Duft von frischem Kohl, das rhythmische Stampfen, das Holzfass und das warten bis es endlich fertig wahr.Schon damals hat mich dieses Selbermachen fasziniert.Heute weiß ich: Fermentation ist viel mehr als ein Rezept.Es ist ein Prozess, ein Beobachten, ein Mitgehen mit der Natur.
Warum Sauerkraut so wertvoll ist
Während der natürlichen Milchsäuregärung verwandelt sich frischer Kohl in ein lebendiges Lebensmittel.Dabei entstehen probiotische Kulturen, die unsere Darmflora unterstützen, die Verdauung regulieren und das Immunsystem stärken können.Frisches, selbstgemachtes Sauerkraut enthält oft viel mehr lebendige Mikroorganismen als viele industrielle Produkte.Es wirkt nicht isoliert, sondern ganzheitlich auf Körper, Energie und Wohlbefinden.
Sauerkraut herstellen – einfach, ehrlich, ursprünglich
Für klassisches Sauerkraut braucht es nicht viel: guten Kohl, Salz und sauberes Arbeiten.Der Kohl wird fein geschnitten, mit Salz vermengt und so lange geknetet oder gestampft, bis er seine eigene Lake bildet.
Diese Lake ist entscheidend.Sie schützt das Kraut, schafft ein stabiles Milieu und ermöglicht die natürliche Fermentation.
Das Kraut wird fest ins Glas gedrückt, vollständig von Lake bedeckt und beschwert.Dann beginnt die eigentliche Arbeit – das Warten, das Beobachten, das Vertrauen.
Zutaten für selbstgemachtes Sauerkraut
Für ein traditionelles Sauerkraut brauchst du:
1 kg Weißkohl oder Spitzkohl
20 g Salz (entspricht 2 %)
Optional: Kümmel, Wacholderbeeren oder Kräuter.
Sauerkraut Schritt für Schritt:
1. Kraut fein schneidenJe feiner du schneidest, desto zarter und gleichmäßiger wird dein Sauerkraut.2. Mit Salz vermengenDas Salz entzieht dem Kraut Flüssigkeit und bildet die natürliche Lake, die für die Fermentation notwendig ist.3. Kneten & StampfenMit den Händen oder dem Holzstampfer kräftig kneten bzw. stampfen, bis genügend Lake austritt.Die Lake ist entscheidend für eine sichere, erfolgreiche Fermentation.4. Ins Glas füllenDas Kraut fest und schichtweise in das Fermentationsglas drücken.Wichtig: Es muss vollständig von der Lake bedeckt sein.Lass am oberen Rand etwas Platz, damit während der Fermentation nichts überläuft.5. Gewicht darauflegenDas Glasgewicht darauflegen, damit das Kraut nicht auftreibt und sicher unter der Lake bleibt.
👉 Dafür eignet sich perfekt unser Fermentations-Set mit Glasgewichten & Holzstampfer – alles, was du für ein sicheres Gelingen brauchst.
6. Lass dein Sauerkraut für ca. 7 Tage fermentiere.Stelle das Glas für 7 Tage bei Raumtemperatur (ca. 20–22 °C) auf.
Nach dieser Zeit ist das Sauerkraut mild, frisch und voller probiotischer Kulturen.
Für intensiveren Geschmack kannst du es länger stehen lassen.
🫙 Unser Fermentations-Set – ideal für den Start
Mit unserem Fermentations-Starterset bekommst du:
1-Liter-Bügelglas (je nach Set)
hochwertige Glasgewichte
robusten Holzstampfer
einfache Anleitung
Es ist nachhaltig, langlebig und so abgestimmt, dass deine Fermente zuverlässig gelingen.
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Fermentation ist echtes Handwerk
Ein gutes Ferment entsteht nicht nebenbei.Fermentation ist eine wahre Handwerkskunst.
Hier wirken viele Faktoren zusammen:die Qualität der Zutatendie Temperaturdie Zeitdie Umgebungund vor allem das aufmerksame Beobachten der NaturMit jedem Glas wächst die Erfahrung.Man lernt zu riechen, zu sehen und zu fühlen, ob ein Ferment im Gleichgewicht ist.Gerade darin liegt die Tiefe der Fermentation – und genau deshalb gibt es hier so viel mehr zu entdecken, wenn man bereit ist, tiefer einzutauchen.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest:
Sauerkraut ist oft nur der Anfang.Wer einmal erlebt hat, wie lebendig ein gutes Ferment sein kann, spürt schnell, dass Fermentation eine ganze Welt ist.
In unserem Onlinekurs „Die Kunst der wilden Fermentation – Gesundheit im Glas“ lernst du:
Gemüse, Obst & Kräuter fermentieren
kreative Fermente wie fermentiertes Ketchup, Bohnen, Salsa, Kimchi, Oliven, Rote Bete & Saucen
wie Fermente deine Darmgesundheit verbessern
wie du Fermente sicher herstellst
wie du Fermente täglich in deinen Alltag integrierst
Fehler vermeiden & richtig lagern
über 50 Videolektionen + Workbook + E-Book
Zusätzlich erhältst du:
✨ eine aktive Telegram-Gruppe – jederzeit Fragen stellen und dich weiter inspierien lassen✨ jährliches großes Live-Q&A – direkte Begleitung & persönliche Antworten
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Fazit
Sauerkraut selber zu machen ist einer der einfachsten Wege, echte Lebenskraft in deinen Alltag zu bringen.Es ist eine Rückbesinnung auf Wissen, das uns lange begleitet hat und das heute wieder gebraucht wird.Mit jedem Glas holen wir uns ein Stück Selbstversorgung, Gesundheit und Vertrauen in natürliche Prozesse zurück.
Wenn du tiefer eintauchen möchtest, begleiten dich unser Set, der Onlinekurs und die Community Schritt für Schritt in die Welt der Wildfermente.
Alles liebe Theresa
Hafermilch selber machen – einfach, cremig & natürlich
Hafermilch selber machen – warum ich seit vielen Jahren keine Pflanzenmilch kaufe
Seit vielen Jahren ist Hafermilch eine der beliebtesten pflanzlichen Milchalternativen und das völlig zu Recht.Sie ist regional, günstig, umweltfreundlich und lässt sich mit wenigen Zutaten ganz einfach selbst herstellen.
Für mich persönlich war jedoch schon früh klar:Ich möchte meine Pflanzenmilch selbst machen.
Ich ernähre mich seit über 13 Jahren vollwertig pflanzlich.In dieser Zeit habe ich viele meiner gesundheitlichen Probleme hinter mir gelassen und begonnen, meinen Körper wirklich zu verstehen.Je mehr ich mich mit Ernährung beschäftigt habe, desto klarer wurde mir:Ich möchte wissen, was ich esse. Und ich möchte es selbst in der Hand haben.
Wie das Selbermachen zu einem Teil meines Lebens wurde
Aus dieser Entscheidung heraus habe ich angefangen, immer mehr selbst zu machen.Nicht aus Zwang, sondern aus Freude.
Ich habe Köchin gelernt, und genau dieses Kreieren, Ausprobieren und Verändern hat mir schon immer große Freude gemacht.Damals gab es bei uns am Land kaum pflanzliche Milchalternativen zu kaufen.Also habe ich begonnen zu experimentieren, mit Hafer, Nüssen, Samen.
Was als Notlösung begann, wurde schnell zu etwas sehr Wertvollem:ein Gefühl von Selbstbestimmung, Kreativität und Verbundenheit mit dem, was ich täglich zu mir nehme.
🌱 Warum ich meine Hafermilch selbst mache
Wenn du Pflanzenmilch selbst herstellst, verändert sich dein Blick auf Lebensmittel.Du weißt genau, was enthalten ist und vor allem, was nicht.
Keine Zusätze.Keine Emulgatoren.Keine billigen Öle oder Aromen.
Hafer ist regional, gut verfügbar und braucht keine langen Transportwege.Und frisch gemacht schmeckt Hafermilch einfach ehrlicher, milder und natürlicher.
Mein bewährtes Hafermilch-Rezept
Dieses Rezept begleitet mich seit vielen Jahren.Es ist einfach, schnell und zuverlässig und ergibt eine cremige Hafermilch ohne Schleim.
Für 1 Liter Hafermilch brauchst du:
80 g -100 g Haferflocken (zart oder kernig)
1 Liter kaltes Wasser
1 Eiswürfel –mein Geheimtipp gegen Schleimigkeit
Optional: 1–2 Datteln oder etwas Ahornsirup nach Geschmack
Eine Prise Salz
So geht's:
Gib Haferflocken, Wasser und den Eiswürfel in den Mixer.
Mischen Sie alles nur kurz (ca. 20–30 Sekunden), bis die Flüssigkeit leicht cremig ist.
Gieße die Mischung durch deinen Nussmilchbeutel und drücke sie sanft aus.
Füllen Sie die Milch in eine saubere Glasflasche und bewahren Sie sie im Kühlschrank auf.
💡 Tipp:Wenn du zu lange mixt, wird die Milch schleimig.Der Eiswürfel kühlt die Mischung leicht herunter, so bleibt deine Hafermilch wunderbar cremig und frisch!
Hafermilch-Video ansehen
Wenn du sehen möchtest, wie ich meine Hafermilch Schritt für Schritt bereite,schau dir mein Video auf YouTube an:
👉 Hafermilch einfach selbst machen – mein Rezept & Tipps
Dort zeige ich dir alles in Ruhe – vom Mixen bis zum Abfüllenund wie du den Trester weiterverwenden kannst. ♻
🌿 Warum ich unseren Nussmilchbeutel verwende?
In all den Jahren habe ich viele Nussmilchbeutel ausprobiert.Oft waren sie nicht langlebig, die Nähte lösten sich oder sie enthielten verstecktes Plastik.
Deshalb haben mein Mann und ich uns bewusst für einen GOTS-zertifizierten Nussmilchbeutel aus naturbelassener Baumwolle entschieden. Wir waren lange auf der Suche und haben auch viel getestet.Er ist doppelt genäht, plastikfrei und kommt ohne Chemie aus.
Ein kleines Werkzeug, aber eines, das für mich den Unterschied macht, wenn man regelmäßig Pflanzenmilch selbst herstellt.
Fragen & Tipps
Wie lange hält sich selbstgemachte Hafermilch?Im Kühlschrank etwa 3–7 Tage, am besten in einer Glasflasche.
Was mache ich mit dem Hafer-Trester?Nicht wegwerfen! Du kannst ihn wunderbar für Müsli, Pancakes, Cracker oder Energy Balls verwenden.
Wird die Milch im Kaffee flockig?Wenn du sie leicht erwärmst oder kurz aufschäumst, klappt es super –du kannst auch 1 TL Mandelmus mit mixen, dann lässt sie sich noch besser aufschäumen.Da sie keine Zusätze enthält, verhält sie sich natürlicher als Barista-Drinks.
Warum schmeckt selbstgemachte Hafermilch anders als gekaufte?Hafer enthält von Natur aus Enzyme.Bei gekaufter Hafermilch werden diese Enzyme jedoch gezielt genutzt und gesteuert, um Stärke stärker in Zucker umzuwandeln. Dadurch schmeckt sie süßer.Selbstgemachte Hafermilch wird nur kurz gemixt und bleibt naturbelassen. Sie schmeckt milder, weniger süß und ehrlicher.Sie ist kein industriell angepasstes Produkt, sondern ein frisches, ursprüngliches Lebensmittel.
Fazit
Selbstgemachte Hafermilch ist nicht nur gesünder und nachhaltiger,sie schmeckt auch einfach viel besser.Mit einer hochwertigen, plastikfreien Nussmilchbeute gelingt sie dir innerhalb weniger Minuten –und du brauchst gleichzeitig etwas Gutes für dich, deine Familie und die Umwelt. 🌍✨
Hier geht es zum Nussmilchbeutel viel Freude damit ->Hier Klicken
Ich wünsche dir ganz viel Freude beim Hafermilch selber machen.
Alles Liebe Theresa
Kürbis-Linsen-Curry – Wärmendes Soulfood für den Herbst
Wenn die Tage kürzer werden und die Natur in goldenen Farben erstrahlt, liebe ich Gerichte, die Körper und Seele wärmen.Dieses vegane Kürbis-Linsen-Curry ist genau so ein Wohlfühlgericht – schnell gemacht, cremig, voller Geschmack und rundum nährend.
Die Kombination aus Kürbis, roten Linsen und wärmenden Gewürzen stärkt dein Immunsystem und schenkt dir wohltuende Energie für die kühle Jahreszeit.
Zutaten (für 2–3 Portionen)
2 EL Kokosöl
½ Hokkaido-Kürbis (ca. 240 g), gewürfelt
1 Zwiebel, fein gehackt
1 daumengroßes Stück Ingwer, fein gehackt oder gerieben
2 Möhren (optional), in Scheiben
160 g rote Linsen (mit kurzer Kochzeit, ca. 5–10 Min)
250 ml Hafer- oder Kokosmilch
280 ml Wasser + 1 TL Gemüsebrühenpulver
1 EL Tomatenmark
1 TL Paprikapulver edelsüß
1 EL Currypulver
½ TL Knoblauchpulver oder frischer Knoblauch
1 Prise Zimt
Etwas Pfeffer oder Chili nach Geschmack
Saft einer halben Zitrone
Zum Servieren:
2–3 EL Sojajoghurt
Frische Petersilie oder Koriander
Schwarzer Reis (ich esse ihn besonders gerne dazu – er wird sogar in Österreich angebaut und enthält viele Antioxidantien)
Zubereitung
1️⃣ Gemüse vorbereiten:Kürbis, Zwiebel, Ingwer und Möhren klein schneiden.
2️⃣ Aromatische Basis:In einem großen Topf das Kokosöl erhitzen.Zwiebel und Ingwer darin kurz anbraten, dann die Gewürze (Paprika, Curry, Knoblauch, Zimt) hinzufügen und mit anrösten, bis sie duften.So entfalten sich die ätherischen Öle und das Curry bekommt Tiefe und Wärme im Geschmack.
3️⃣ Kürbis & Linsen dazugeben:Kürbiswürfel (und Möhren) einrühren, kurz mitrösten und das Tomatenmark hinzufügen.Mit Wasser, Gemüsebrühe und Hafer- oder Kokosmilch aufgießen, Linsen hinzufügen und etwa 10 Minuten köcheln lassen, bis das Curry cremig und der Kürbis weich ist.
4️⃣ Abschmecken & Servieren:Mit Zitronensaft, Pfeffer und optional etwas Chili abschmecken.Mit frischer Petersilie oder Koriander bestreuen und nach Belieben mit Sojajoghurt verfeinern.Ich esse heute schwarzen Reis dazu – er bringt einen schönen Farbkontrast und macht das Gericht noch nährender.
🌿 Warum dieses Curry so gesund ist
Currys mit Gewürzen wie Ingwer, Curry und Zimt wirken wärmend, entzündungshemmend und unterstützen dein Immunsystem – perfekt für Herbst und Winter.Kürbis liefert Beta-Carotin, das dein Körper in Vitamin A umwandelt und so Haut, Augen und Schleimhäute stärkt.Linsen enthalten viel pflanzliches Eiweiß, Eisen und Ballaststoffe – und zusammen mit Reis ergibt sich ein vollständiges Aminosäurenprofil.
🌱 Linsen + Reis = alle 9 essentiellen AminosäurenEine perfekte pflanzliche Proteinquelle – sättigend, ausgewogen und gut bekömmlich.
💚 Tipp von Theresa
Dieses Curry ist auch ideal zum Meal Prep – am nächsten Tag schmeckt es oft sogar noch besser.Und wenn du mehr solcher einfachen, gesunden Rezepte suchst,schau dir meinen Online-Kurs „Vegan vollwertig kochen – leicht gemacht“ an.Dort lernst du Schritt für Schritt, wie du dich pflanzlich, nährend und alltagstauglich ernährst. 🌿
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Herbstlicher Kürbis-Salat mit Wildkräutern
Hallo ihr Lieben 🌿
der Oktober zeigt sich gerade von seiner schönsten Seite – goldenes Licht fällt durch die Bäume, das Laub raschelt unter den Füßen und in der Luft liegt dieser ganz besondere Duft nach Erde, Herbst und frisch gebackenem Kürbis.
In dieser Stimmung passt kaum etwas besser als ein wärmender, farbenfroher Salat, der uns mit der Fülle der Saison verbindet. Heute möchte ich euch ein tolles Herbstrezepte vorstellen – einfach, nährend und voller Geschmack:
Herbstlicher Salat mit ofengeröstetem Hokkaido & Ahorn-Dressing
Ein Rezept, das zeigt, wie wunderbar sich süß, nussig und herzhaft verbinden können – und das in nur wenigen Schritten.
Zutaten
200 g gemischten Salat (z. B. Feldsalat, Rucola und frische Wildkräuter)
200 g Hokkaido-Kürbis
1 EL Sesam
1 Knoblauchzehe
1 EL Olivenöl
Salz & Pfeffer
Für das Dressing
1 EL Olivenöl
1 EL Balsamico Bianco
2 EL hochwertige Gemüsebrühe
1 TL Ahornsirup
4 EL Wasser
Salz & Pfeffer
Zubereitung
Den Hokkaido in mundgerechte Stücke schneiden, mit Sesam, gepresstem Knoblauch, Olivenöl, Salz und Pfeffer marinieren und im Ofen bei 180 °C goldbraun rösten.Währenddessen den Salat waschen und vorbereiten.
Für das Dressing alle Zutaten gut verrühren und über den noch leicht warmen Kürbis-Salat geben. So verbinden sich die Aromen besonders schön.
Tipp: Ein paar Hanfsamen darüberstreuen – sie liefern wertvolle Omega-3-Fettsäuren, machen das Gericht noch nährstoffreicher und sorgen für einen feinen, nussigen Geschmack. 🌱
Ein einfaches, aber unglaublich harmonisches Herbstgericht, das Körper und Seele wärmt – perfekt für gemütliche Tage und bewusste Genussmomente. 🍂
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Mit herbstlichen & Genussvollen GrüßenTheresa von Naturgenusswelt 💚