Naturgenusswelt | Blog-Beiträge & Rezepte
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Gesundes Eis selber machen – Vegan, zuckerfrei & ohne Eismaschine!
Du liebst Eis, möchtest aber auf Zucker, tierische Produkte und teure Geräte verzichten? Dann probiere dieses einfache Rezept für veganes Nicecream – gesund, schnell und super lecker!
Gerade im Sommer ist ein cremiges Eis eine wunderbare Erfrischung. Doch viele Fertigprodukte enthalten Industriezucker, künstliche Aromen oder Milchprodukte. Ich zeige dir, wie du mit nur 2–3 Zutaten ein köstliches Eis selber machen kannst – ganz ohne Eismaschine!
Grundrezept für veganes Schoko Bananeneis (Nicecream)
Zutaten:
4 reife, gefrorene Bananen (in Stücken)
2 EL Kakaopulver (oder Carob für Kinder)
Optional: 1–2 EL Pflanzenmilch oder Hafersahne oder etwas mehr
Zubereitung:
Gefrorene Bananenstücke in den Mixer geben.
Kakaopulver, Pflanzenmilch hinzufügen.
Cremig mixen – sofort servieren oder kurz einfrieren.
Tipp: Je reifer die Bananen, desto süßer dein Eis – ganz ohne zusätzlichen Zucker!
Kreative Eis-Varianten
Mit dieser Basis kannst du unendlich viele Sorten zaubern:
Beeren-Eis: Gefrorene Himbeeren oder Erdbeeren dazugeben
Mango-Eis: Reife Mango oder gefrorene Stücke untermixen
Vanille-Kokos: Mit Vanillemark & Kokosmilch
Snickers-Eis: Mit Erdnussmus, Kakao & Datteln
Kaffee-Eis: Ein Schuss Espresso macht’s besonders aromatisch
Lass deiner Kreativität freien Lauf – alles, was gefriert, kann zu Eis werden!
Video-Anleitung: Schritt für Schritt erklärt
In meinem YouTube-Video zeige ich dir genau, wie du das Eis zubereitest, worauf du achten solltest und welche Varianten besonders gut ankommen – auch bei Kindern!
Lust auf mehr gesunde vegane Rezepte?
In meinem Online-Kurs „Vegan kochen leicht gemacht“ findest du viele einfache, alltagstaugliche vollwertige Rezepte – ganz ohne Verzicht, Ersatzprodukte und weißem raffiniertem Zucker dafür mit viel Genuss und Energie!
zum Online Kurs
Ganz viel Freude beim ausprobieren.
Alles Liebe
Theresa
Spargelzeit: Warum Spargel so gesund ist – Wirkung, Inhaltsstoffe & Anwendung
Der Frühling bringt frisches Grün – und mit ihm eines der beliebtesten heimischen Gemüse: Spargel . Ob grün, weiß oder sogar violett – die zarten Stangen landen in dieser Jahreszeit auf vielen Tellern. Doch Spargel kann viel mehr, als nur gut schmecken: Es wirkt entgiftend, basisch und unterstützt sanft die Verdauung.
In diesem Artikel zeige ich dir, welche Wirkung Spargel auf den Körper hat , warum er besonders für Frauen wertvoll ist und wie du ihn ganzheitlich nutzen kannst.
Spargel – ein echtes Superfood aus der Erde
Was viele nicht wissen: Spargel ist die junge Triebspitze der Spargelpflanze. Er wächst entweder unter der Erde (weißer Spargel) oder über der Erde (grüner Spargel) – der Grüne entsteht durch das Sonnenlicht Chlorophyll, weshalb er etwas kräftiger im Geschmack und nahrstoffreicher ist.
Spargel ist besonders:
Kalorienarm
Basenbildend
Reich an Folsäure, Vitamin C, Kalium und sekundären Pflanzenstoffen
Ballaststoffreich – gut für die Darmgesundheit
Wirkung von Spargel auf deinen Körper
Spargel hat nicht nur kulinarisch viel zu bieten – seine Wirkstoffe unterstützen ganz gezielt wichtige Prozesse im Körper:
1. Entwässernd und nierenfreundlich
Durch die enthaltene Asparaginsäure regt Spargel die Nierentätigkeit an und kann sanft beim Entgiften helfen. Ideal bei Wassereinlagerungen oder zum Ausgleich nach der Winterzeit.
2. Fördert eine gesunde Verdauung
Dank natürlicher Ballaststoffe (u. a. Inulin ) wirkt Spargel positiv auf die Darmflora und kann eine sanfte Reinigung des Verdauungstrakts unterstützen.
3. Unterstützt den Hormonhaushalt
Folsäure ist besonders wichtig für Frauen – etwa in der Kinderwunschzeit oder rund um den Zyklus. Zudem hilft Spargel dabei, den Körper mit Antioxidantien zu versorgen und Zellprozesse zu schützen.
4. Stärkt das Immunsystem
Vitamin C, Glutathion & Co. machen Spargel zu einem kleinen Immun-Booster im Frühling. Besonders der violette Spargel enthält durch seine Farbstoffe (Anthocyane) noch mehr Antioxidantien.
Mein Tipp für dich: Spargel als Teil deiner Frühlingskur
Wenn du gerade deinen Körper sanft unterstützen möchtest, ist Spargel genau das Richtige für dich: Du kannst ihn wunderbar mit leichten Suppen, frischen Wildkräutern oder basischen Gerichten kombinieren .
→ Wie wäre es z. B. mit meiner veganen Spargelcremesuppe ? -Hier geht's direkt zum Rezept
Naturkraft pur – heimisch, leicht & heilkräftig
Spargel ist für mich nicht nur ein typisches Saisongemüse – sondern ein echtes Geschenk der Natur, das Körper & Seele gleichermaßen gut tut. Und das Schönste: Du findest ihn regional, frisch & ohne lange Transportwege – direkt aus deiner Umgebung.
Ich hoffe, du hast beim nächsten Spargelgericht nicht nur Genuss auf dem Teller, sondern auch ein bisschen neues Wissen im Herzen
Alles Liebe Theresa
Vegane/Pflanzliche Ernährung leicht gemacht: Deine Schritt-für-Schritt-Anleitung mit Tipps und persönlichen Erfahrungen
Vegane Ernährung leicht gemacht: Tipps aus über 13 Jahren Erfahrung
Die Entscheidung, sich vegan zu ernähren, ist für viele ein großer Schritt.Ein Schritt hin zu mehr Bewusstsein – für die eigene Gesundheit, für die Umwelt und für die Tiere.
Aus meiner Erfahrung kann ich sagen:Eine vegane, pflanzliche Ernährung muss weder kompliziert noch einschränkend sein.Mit etwas Wissen, Geduld und Freude am Ausprobieren wird sie zu einer echten Bereicherung im Alltag.
Ich teile hier meine Erfahrungen aus über 13 Jahren vollwertig pflanzlicher Ernährung, aus meiner Ausbildung und Arbeit als Köchin sowie aus vielen Jahren veganer Kochkurse, in denen ich Menschen Schritt für Schritt begleite.
Mein persönlicher Weg zur pflanzlichen (veganen) Ernährung
Meine Reise begann während meiner Ausbildung zur Köchin.Damals habe ich gemerkt, dass mir die klassische Standardküche nicht gut tat, weder körperlich noch emotional.
Ich war oft müde, mein Körper fühlte sich schwer an, und immer wieder traten gesundheitliche Themen auf, die ich mir lange nicht erklären konnte.Das war der Moment, an dem ich begonnen habe, meine Ernährung zu hinterfragen.
Mit der Umstellung auf eine ganzheitliche, pflanzliche Ernährung hat sich vieles verändert.Meine ständige Müdigkeit ließ nach, meine Histaminintoleranz wurde deutlich besser und auch meine unerklärliche Hustenanfälle verschwanden, seit ich pflanzlich Esse.
Heute fühle ich mich klar, energiegeladen und verbunden mit meinem Körper.Nicht, weil ich „alles richtig mache“, sondern weil ich gelernt habe, wieder auf natürliche Lebensmittel zu vertrauen.
Warum ich gerne von pflanzlicher Ernährung spreche
Ich verwende bewusst nicht nur das Wort vegan, sondern spreche sehr gerne von pflanzlicher Ernährung.
Für mich beschreibt es viel genauer, worum es im Alltag geht.
Pflanzlich bedeutet, den Fokus auf echte Lebensmittel zu legen:Gemüse, Obst, Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Kräuter und Getreide.Nicht auf Ersatzprodukte, Regeln oder Perfektion.
Vegan zu leben ist für mich eine Haltung.Pflanzlich zu essen ist der tägliche Ausdruck davon, genussvoll, bunt und naturverbunden.
Für mich ist es auch die friedlichste Lebensweise.
Pflanzliche Ernährung ist kein Trend
Was heute oft als Trend wahrgenommen wird, ist in Wahrheit eine Rückkehr.Früher wurde viel einfacher, regionaler und pflanzenbetonter gegessen, oft ganz selbstverständlich.
Eine pflanzliche Ernährung bringt wieder Ruhe in den Alltag.Viele Menschen berichten nach einer Umstellung von mehr Energie, besserer Verdauung, klarerer Haut und einem allgemein besseren Körpergefühl.
Nicht, weil pflanzlich ein Wundermittel ist –sondern weil der Körper entlastet wird und wieder Raum bekommt.
Mein wichtigster Rat für den Einstieg
Starte.
Du musst nicht alles auf einmal verändern.Im Gegenteil: Kleine Schritte sind oft nachhaltiger als radikale Umstellungen.
Beginne damit, einzelne Mahlzeiten pflanzlich zu gestalten.Ein Frühstück, ein Mittagessen oder ein Abendessen.
Ein warmes Porridge mit pflanzlicher Milch.Ein Brot mit Hummus und frischem Gemüse.Eine einfache Bowl mit Hülsenfrüchten und saisonalem Gemüse.
Mit der Zeit entsteht Sicherheit – und oft auch Freude am Selbermachen.
Pflanzliche Alternativen bewusst nutzen
Heute gibt es viele vegane Alternativen zu Milchprodukten, Fleisch oder Käse.Sie können den Einstieg erleichtern, besonders am Anfang.
Mein Tipp aus der Praxis:Achte auf die Zutatenliste. Je kürzer und verständlicher sie ist, desto besser.
Noch wertvoller wird es, wenn du beginnst, Basics selbst herzustellen.Pflanzliche Milch, Aufstriche oder einfache Saucen – das schafft Vertrauen, Unabhängigkeit und Nähe zum eigenen Essen.
Lieblingsgerichte neu entdecken
Viele klassische Gerichte lassen sich ganz leicht pflanzlich umsetzen.Oft braucht es nur eine neue Zutat oder einen anderen Blickwinkel.
Eine Bolognese mit Linsen statt Fleisch.Pfannkuchen ohne Ei, aber mit pflanzlicher Milch.Kuchen, die vegan oft sogar schneller und unkomplizierter gelingen.
Pflanzliche Küche bedeutet nicht Verzicht – sondern Vielfalt.
Nährstoffe entspannt im Blick behalten
Eine vollwertige pflanzliche Ernährung lebt von Abwechslung.Hülsenfrüchte, Nüsse, Samen, Vollkornprodukte, Gemüse und Kräuter bilden eine stabile Basis.
Vitamin B12 sollte ergänzt werden, Omega-3-Fettsäuren lassen sich gut über Leinsamen oder Walnüsse integrieren.Mit etwas Grundwissen entsteht Sicherheit – ganz ohne Druck oder ständiges Kontrollieren.
Wenn du dir hier mehr Orientierung wünschst und wissen möchtest, wo welche Nährstoffe enthalten sind und wie du sie im Alltag gut kombinierst, zeige ich das Schritt für Schritt in meinem Onlinekurs „Vegan vollwertig kochen“.Dort erkläre ich alle wichtigen Nährstoffe verständlich und praxisnah – für ein gutes, sicheres Gefühl im Alltag.
👉 Hier geht’s zum Kurs „Vegan vollwertig kochen“
Mehr Unterstützung für deinen veganen Start
Wenn du dir mehr Orientierung wünschst, findest du in meinem Newsletter regelmäßig Inspiration, Rezepte und Wissen aus dem Alltag.Als kleines Dankeschön erhältst du mein kostenloses Freebie „Pflanzlich starten“ -mit vielen alltagstauglichen Tipps, damit du direkt loslegen kannst.
Für alle, die sich einen klaren und fundierten Einstieg wünschen, habe ich meinen großen Onlinekurs„Vegan vollwertig kochen – Masterclass“ entwickelt.
Dort teile ich das gesamte Fundament, das ich mir selbst über viele Jahre aufgebaut habe – ruhig, verständlich und ohne Überforderung.Als ausgebildete Köchin, vegane Küchenchefin und langjährige Ausbilderin im Bereich vollwertig pflanzlicher Ernährung findest du hier wirklich die Basis einer pflanzlich vollwertigen Küche.
Von Einkaufstipps über fundiertes Nährstoffwissen bis hin zu alltagstauglichen, vollwertigen Rezepten – alles greift ineinander und gibt dir Sicherheit im täglichen Leben.
Alle weiteren Infos findest du hier:
https://naturgenusswelt.at/products/online-vegan-grundkurs-zum-kochen
Mehr über den Kurs erfahren.
Vegan leben mit Freude und Leichtigkeit
Die Umstellung auf eine vegane/ pflanzliche Ernährung muss weder kompliziert noch stressig sein. Mit kleinen Schritten, Offenheit für Neues und einer Portion Kreativität kannst du die Vielfalt der pflanzlichen Küche entdecken und dabei nicht nur dich selbst, sondern auch die Welt positiv beeinflussen.
Viel Freude auf deinem Weg und alles Liebe, Theresa
Bärlauch erkennen & sammeln: Verwechslung vermeiden + Verwendung
+ Wirkung & Detox im Frühling
"Iss Lauch im Frühling und Bärlauch im Mai, dann hat der Arzt im nächsten Jahr frei." – Dieser alte Volksmundspruch erinnert uns daran, wie kraftvoll Bärlauch für unsere Gesundheit ist.
Wenn im Frühling der Wald plötzlich nach frischem Knoblauch duftet, beginnt für mich eine ganz besondere Zeit.
Ich gehe schon seit ich klein bin jedes Jahr Bärlauch sammeln.Für mich ist das mehr als nur „Pflanzen pflücken“ es ist ein Ritual, ein Innehalten, ein bewusster Start in den Frühling.
Und jedes Jahr freue ich mich aufs Neue darauf.
Warum Bärlauch so besonders ist
Bärlauch gehört zu den ersten Wildpflanzen im Frühling und genau das macht ihn so wertvoll.
Nach dem Winter schenkt uns die Natur mit ihm eine Pflanze, die traditionell geschätzt wird für ihre:
unterstützende Wirkung auf den StoffwechselAnregung der Verdauungnatürliche Frische und Pflanzenkraft
Für mich ist Bärlauch deshalb nicht nur ein Küchenkraut,sondern ein echter Frühlingsbegleiter.
Bärlauch & Detox – eine natürliche Unterstützung
Gerade im Frühling kann Bärlauch den Körper auf sanfte Weise unterstützen. Er wird in der Naturheilkunde oft in Verbindung gebracht mit:
einer aktivierenden Wirkung auf den Stoffwechsel
der Unterstützung der körpereigenen Entgiftungsprozesse
einem leichten, basischen Körpergefühl
👉 Genau deshalb integriere ich ihn sehr gerne in meine Detox-Phasen.
Für mich gehört er ganz natürlich in diese Jahreszeit.
Bärlauch sicher erkennen
Bevor du Bärlauch sammelst, ist eines ganz wichtig:
👉 Du musst ihn zweifelsfrei erkennen können.
Es gibt giftige Doppelgänger wie:
MaiglöckchenHerbstzeitlose
Diese sehen Bärlauch teilweise sehr ähnlich.
Wichtig:
👉 Bärlauch riecht eindeutig nach Knoblauch👉 im Zweifel lieber stehen lassen als riskieren
Achtsam sammeln – die Handstraußregel
Was mir persönlich sehr wichtig ist:
👉 achtsam mit der Natur umgehen
In vielen Regionen gilt die sogenannte Handstraußregel:
Sammle nur so viel, wie in deine Hand passtErnte nie ganze FlächenNimm nur einzelne Blätter von verschiedenen Pflanzen
So kann sich der Bestand regenerieren –und auch andere Menschen und Tiere können sich daran erfreuen.
Bärlauch in der Küche – vielseitig & unglaublich lecker
Bärlauch ist unglaublich vielseitig.
Du kannst ihn verwenden für:
PestoAufstricheSuppenSalateGewürze wie Bärlauchsalzoder auch fermentierte Rezepte
Ich liebe es, jedes Jahr neue kreative Rezepte zu entwickeln.
Und genau das macht ihn für mich so besonders.
Bärlauch haltbar machen
Da die Saison sehr kurz ist, lohnt es sich, Bärlauch haltbar zu machen.
Zum Beispiel durch:
BärlauchpestoBärlauchsalzEinfrierenFermentation
So kannst du den Geschmack des Frühlings das ganze Jahr über genießen.
Bärlauch selber anbauen
Für alle, die sich ihren eigenen Vorrat anlegen möchten, ist Bärlauch auch im Garten oder auf dem Balkon einfach anzubauen. Samen und Pflanzen sind im Handel erhältlich, und einmal gepflanzt, kommt er jedes Jahr wieder.
Noch mehr Bärlauchwissen & Rezepte
Wenn du genauso gerne mit Bärlauch arbeitest wie ich und noch tiefer eintauchen möchtest,dann findest du in meinem E-Book:
👉 „Bärlauch Genuss“
viele kreative pflanzliche Rezepteeinfache Ideen für den Alltagwertvolles Wissen rund um Wirkung & VerwendungTipps zum Sammeln und Haltbarmachen
So kannst du die kurze Bärlauchsaison wirklich voll auskosten.
👉Hier geht es zu unserem neuen Bärlauch ebook
Bärlauch ist für mich jedes Jahr ein Neubeginn.
Er bringt Frische, Energie und ein Stück Natur zurück in den Alltag.
Und wenn man einmal gelernt hat, ihn richtig zu erkennen und zu verwenden,wird er schnell zu einem festen Bestandteil im Frühling.
Passendes Video
In unserem YouTube-Video zeigen wir dir ganz genau,wie du Bärlauch sicher erkennst, sammelst und verwendest:
👉zu unserem Youtube Video wo du alles über Bärlauch erfährst
Ich wünsche dir eine wundervolle Bärlauchzeit
Alles Liebe Theressa
Waldbaden: Stress abbauen, Immunsystem stärken & Gesundheit fördern
Im Wald gibt es kein WLAN, aber ich verspreche dir, dass du dort eine bessere Verbindung finden wirst.
Den Spruch kann ich persönlich nur bestätigen! Es gibt Zeiten, in denen ich fast täglich im Wald unterwegs bin. Die Ruhe, die unberührte Schönheit und die Freiheit – all das macht den Wald zu meinem Rückzugsort. Immer wenn ich in den Wald gehe, lasse ich die Hektik und den Lärm der modernen Welt hinter mir und finde zu mir selbst. Und was soll ich sagen? Ich liebe es einfach.
Die Wissenschaft hinter der "Waldtherapie"
Wusstest du, dass der Wald nachweislich positive Auswirkungen auf unsere Gesundheit hat? In Japan wird das sogenannte "Waldbaden" (Shinrin-Yoku) als offizielle Stressbewältigungsmethode anerkannt. Studien belegen, dass der Aufenthalt im Wald sowohl die psychische als auch die körperliche Gesundheit stärkt. Es ist beeindruckend, wie viel Heilung die Natur zu bieten hat!
Für unsere Vorfahren war die Verbindung zum Wald selbstverständlich, doch in unserer technisierten Welt ist dieses Wissen für viele verloren gegangen. Zum Glück erleben Waldspaziergänge und Naturaufenthalte eine Renaissance.
Warum der Wald so gesund ist: Die Geheimwaffen der Natur
Die wohltuenden Effekte des Waldes kommen nicht von ungefähr. Verantwortlich dafür sind unter anderem:
Terpene: Das sind biochemische Verbindungen, die von Bäumen, insbesondere Nadelbäumen, freigesetzt werden. Sie stärken unser Immunsystem und haben beruhigende sowie heilende Eigenschaften.
Ätherische Öle und Harze: Diese natürlichen Stoffe wirken antibakteriell, entzündungshemmend und konzentrationsfördernd.
Ein Spaziergang im Wald hat zahlreiche Vorteile:
Immunsystem stärken: Die frische Luft und Terpene aktivieren natürliche Killerzellen im Körper.
Herz und Kreislauf fördern: Regelmäßige Bewegung in der Natur verbessert die Herzgesundheit.
Stress abbauen: Der Cortisolspiegel (Stresshormon) sinkt nachweislich.
Ruhe und Gelassenheit: Das Grün des Waldes wirkt auf unser Nervensystem entspannend.
Alltags Tipp: Hol dir die Waldluft nach Hause
Die wohltuenden Wirkungen von Nadelbäumen kannst du auch in dein Zuhause holen. Gib einfach ein paar Tropfen ätherisches Öl (z. B. von Fichte, Kiefer oder Tanne) in eine Aromalampe oder einen Diffuser. Das verbessert die Raumluft, wirkt desinfizierend und sorgt für einen klaren Kopf.
Der Wald als natürlicher Kraftort
Ein Spaziergang im Wald ist mehr als nur Bewegung – es ist eine Rückverbindung zur Natur, zu dir selbst und zur puren Lebensfreude. Probier es aus und entdecke, wie gut es tut, einfach mal "abzuschalten".
Viel Freude beim Waldbaden und alles Liebe,Theresa
Dattel Schokoladen Kipferl
Gesund und zuckerfrei naschen in der Weihnachtszeit – Dattel-Schokoladen-Kipferl
Wer liebt es nicht, in der Adventszeit zu naschen? Plätzchen und Kekse gehören einfach dazu – doch sie müssen nicht voller raffiniertem Zucker und ungesunder Zutaten stecken! Mit meinen veganen Dattel-Schokoladen-Kipferln kannst du bewusst naschen, ohne auf Genuss zu verzichten. Zart, schokoladig und natürlich gesüßt – perfekt für die Weihnachtszeit!
Warum Dattelzucker eine bessere Wahl ist
Dattelzucker ist eine fantastische Alternative zu herkömmlichem Zucker. Hergestellt aus getrockneten und gemahlenen Datteln, ist er ein unverarbeitetes Naturprodukt. Neben seiner natürlichen Süße enthält er:
Ballaststoffe: Unterstützen die Verdauung und sorgen für langanhaltende Energie.
Vitamine und Mineralstoffe: Ein Plus für deine Gesundheit, das herkömmlicher Zucker nicht bietet.
Niedrigerer glykämischer Index: Hilft, Blutzuckerspitzen zu vermeiden.
Mit Dattelzucker wird dein Gebäck nicht nur lecker, sondern auch nährstoffreicher – perfekt für gesunde Weihnachtsleckereien!
Rezept: Dattel-Schokoladen-Kipferl
Zutaten (für ca. 20 Kipferl):
Für den Teig:
280 g Mehl (z. B. Hafer- oder Dinkelmehl)
200 g pflanzliche Butter (kalt)
100 g geriebene Nüsse (Mandeln oder Haselnüsse)
70 g Dattelzucker
1 Prise echte Vanille
Optional: ein Schuss pflanzliche Milch (bei Bedarf)
Für die Glasur:
100 g dunkle Schokolade (mindestens 70 % Kakao)
1 TL Kokosöl
Zubereitung
Teig zubereiten:
Schneide die kalte Butter in kleine Stücke. Gib sie zusammen mit Mehl, Nüssen, Dattelzucker und Vanille in eine Schüssel. Verknete die Zutaten zu einem geschmeidigen Teig. Falls der Teig zu trocken ist, füge einen kleinen Schuss pflanzliche Milch hinzu.
Teig kühlen:
Forme den Teig zu einer Kugel, decke ihn ab und lasse ihn 1 Stunde im Kühlschrank ruhen.
Backofen vorheizen:
Heize den Ofen auf 180 °C (Ober-/Unterhitze) vor. Lege ein Backblech mit Backpapier aus.
Kipferl formen:
Teile den Teig in kleine Portionen, rolle sie zwischen deinen Händen und forme die typischen Kipferl. Lege sie auf das vorbereitete Backblech.
Backen:
Backe die Kipferl im vorgeheizten Ofen für ca. 8 Minuten, bis sie leicht goldbraun sind. Lass sie anschließend gut auskühlen.
Glasur zubereiten:
Schmelze die dunkle Schokolade zusammen mit dem Kokosöl über einem Wasserbad. Tauche die Kipferl zur Hälfte in die Schokolade und lasse sie auf einem Gitter oder Backpapier trocknen.
Tipps & Tricks
Nussvariationen: Probier Walnüsse, Cashews oder eine Mischung aus verschiedenen Nüssen.
Aufbewahrung: In einer luftdichten Dose bleiben die Kipferl bis zu einer Woche frisch – wenn sie nicht vorher aufgegessen werden!
Geschenkidee: Verpacke die Kipferl in einem schönen Glas oder einer Schachtel – ein perfektes, selbstgemachtes Weihnachtsgeschenk.
Gesund naschen mit Genuss
Diese Dattel-Schokoladen-Kipferl sind der beste Beweis dafür, dass gesunde Plätzchen genauso gut schmecken können wie klassische Rezepte. Sie sind eine wunderbare Ergänzung für deine Weihnachtsbäckerei und begeistern garantiert Familie und Freunde.
Viel Freude beim Backen und eine zauberhafte Weihnachtszeit!Alles Liebe, Theresa
Schoko Mandarinen
Schoko-Mandarinen: Der süße Gute-Laune-Booster für die dunkle Jahreszeit
Die Weihnachtszeit ist die perfekte Gelegenheit, süße Leckereien mit gesunden Zutaten zu kombinieren. Mandarinen – die kleinen Vitaminbomben – sind nicht nur köstlich, sondern auch echte Helfer für unser Wohlbefinden. Besonders verführerisch wird es, wenn dieser fruchtige Klassiker mit Schokolade umhüllt wird.
Mandarinen: Kleine Früchte, große Wirkung
Mandarinen sind wahre Allrounder für die Gesundheit, besonders in der kalten Jahreszeit. Ihr hoher Gehalt an Vitamin C stärkt das Immunsystem und schützt vor Erkältungen. Aber das ist noch nicht alles – Mandarinen bieten noch viele weitere Vorteile:
Immunsystem-Booster: Unterstützen die Abwehrkräfte.
Hautgesundheit: Die Antioxidantien fördern einen strahlenden Teint von innen.
Förderung der Ausdauer: Der natürliche Zuckergehalt liefert schnelle Energie.
Leichte Süße: Ein kalorienarmer Snack, ideal für figurbewusste Genießer.
Schoko-Mandarinen: Das Beste aus beiden Welten
Was passiert, wenn man diese gesunden Früchte in zartschmelzende Schokolade taucht? Die Antwort: Ein himmlischer Snack, der nicht nur köstlich ist, sondern auch die Laune hebt!
Warum Schoko-Mandarinen so besonders sind:
Zartbitterschokolade enthält wertvolle Antioxidantien, die zusätzlich das Wohlbefinden fördern.
Die Kombination aus Früchten und Schokolade ist perfekt für Naschkatzen, die nicht auf gesunde Zutaten verzichten möchten.
Sie sind ein Highlight für zwischendurch, das deine Seele verwöhnt und für einen Energiekick sorgt.
Rezept: Schoko-Mandarinen
Zutaten:
Frische Mandarinen
Zartbitterschokolade (zuckerfrei, ich verwende am liebsten eine mit Datteln gesüßt)
Optional: Toppings wie gehackte Nüsse, Kokosraspeln oder essbare Blüten
Zubereitung:
Mandarinen vorbereiten: Schäle die Mandarinen und Teile sie in Spalten.
Schokolade schmelzen: Die Zartbitterschokolade in einem Wasserbad langsam schmelzen.
Mandarinen eintauchen: Tauchen Sie die Mandarinen-Spaltungen in die geschmolzene Schokolade.
Dekorieren: Verziere die Schoko-Mandarinen nach Belieben mit deinen Lieblings-Toppings.
Abkühlen lassen: Lege die Mandarinen auf Backpapier und lass die Schokolade fest werden.
Schon sind deine Schoko-Mandarinen fertig – ein gesunder Snack mit Gute-Laune-Faktor!
Zero-Waste-Tipp: Mandarinen-Schalen kreativ nutzen
Anstatt die Schalen wegzuwerfen, kannst du sie weiterverwerten:
Räuchern: Getrocknete Mandarinen-Schalen verströmen einen warmen, winterlichen Duft.
Basteln: Verwende die Schalen, um duftende Anhänger zu basteln.
Essigreiniger: Gib die Schalen in Essig, um einen wunderbar duftenden Reiniger herzustellen.
Süß, gesund und himmlisch lecker
Schoko-Mandarinen sind der perfekte Snack in der kalten Jahreszeit: Sie verbinden Gesundheit, Genuss und Wohlbefinden in einer köstlichen Kombination. Ob als kleine Belohnung für dich selbst oder als Highlight auf deiner Festtagstafel – dieser Snack ist ein echter Gute-Laune-Booster!
Viel Freude beim Naschen und eine wundervolle Weihnachtszeit! Alles Liebe, Theresa
Fichtennadelöl selber herstellen
Der beruhigende Duft von Fichten – Anleitung für selbstgemachtes Fichtennadelöl
Der Duft von Fichten hat für mich immer etwas Beruhigendes und Erdendes. Nicht umsonst sagt man, dass die Luft in einem Holzhaus reiner, sauberer und desinfizierender ist. Diese wohltuenden Eigenschaften der Fichte kannst du dir zunutze machen – indem du ein duftendes und heilendes Fichtennadelöl ganz einfach selbst herstellst.
Fichtennadelöl: Natürliche Hilfe für Körper und Seele
Fichtennadelöl ist ein vielseitiger Allrounder. Es kann bei verschiedenen Beschwerden eingesetzt werden:
Körperlich: Hilft bei rheumatischen Beschwerden, Muskel- und Nervenschmerzen.
Seelisch: Der frische Waldduft wirkt entspannend, stresslösend und aufbauend.
Rezept: Fichtennadelöl selbst herstellen
Zutaten:
100 ml kaltgepresstes Bio-Öl (z. B. Sonnenblumen- oder Olivenöl)
2 EL getrocknete Fichtennadeln
5–8 Tropfen ätherisches Fichtenöl
Zubereitung:
Die getrockneten Fichtennadeln in einem Mixer oder Mörser fein mahlen.
Alle Zutaten in ein sauberes Glas geben.
Das Glas an einem kühlen, lichtgeschützten Ort für 3–4 Wochen stehen lassen.
Anschließend das Öl durch ein feines Sieb oder Tuch abseihen.
Anwendung:Das Fichtennadelöl kannst du direkt als Massageöl verwenden oder weiterverarbeiten, z. B. für:
Salben
Seifen
Badezusätze
Aromatherapie
Die Wirkung von Fichtennadeln
Fichtennadeln besitzen beeindruckende Eigenschaften:
Antiseptisch: Wirken desinfizierend und reinigend.
Beruhigend: Entspannen die Psyche und fördern innere Ruhe.
Kräftigend: Unterstützen den Körper bei rheumatischen und muskulären Beschwerden.
Seelisch: Spenden Trost und stärken in schwierigen Zeiten.
Wichtiger Hinweis zur Sicherheit
Bitte achte darauf, dass du die Fichte sicher bestimmen kannst! Verwechsle sie nicht mit giftigen Pflanzen wie der Eibe. Wenn du dir unsicher bist, frage einen Experten oder verzichte lieber auf das Sammeln.
Warum Fichtennadelöl eine Bereicherung ist
Mit Fichtennadelöl holst du dir die Kraft des Waldes direkt nach Hause. Es ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern auch eine wunderbare Möglichkeit, dich mit der Natur zu verbinden – sei es zur Pflege deines Körpers oder als Seelentröster.
Viel Freude beim Ausprobieren und alles Liebe,Theresa
Kürbis Gnocchi
Vegane Kürbis-Gnocchi – Einfach, vollwertig und herbstlich lecker
Der Herbst ist da, und mit ihm die Kürbiszeit! Deshalb habe ich heute ein einfaches und leckeres Rezept für euch: vegane Kürbis-Gnocchi, die nicht nur vollwertig, sondern auch zuckerfrei und mit wenigen Zutaten zubereitet sind. Perfekt für ein schnelles, gesundes und gemütliches Essen.
Warum Kürbis-Gnocchi?
Kürbis ist nicht nur unglaublich vielseitig, sondern auch reich an Nährstoffen. Mit seinen wertvollen Inhaltsstoffen wie Beta-Carotin, Kalium und Ballaststoffen unterstützt er die Gesundheit und schmeckt dabei herrlich süßlich-nussig. Dieses Rezept vereint herbstlichen Genuss mit einer gesunden, vollwertigen Ernährung.
Zutaten (für 4 Portionen):
450 g gedünsteter Kürbis (z. B. Hokkaido oder Butternut)
320–350 g Mehl (z. B. Dinkelvollkornmehl oder anderes Mehl)
1 TL Kurkuma (für eine schöne Farbe und entzündungshemmende Wirkung)
1 Prise Muskatnuss (für den typischen Gnocchi-Geschmack)
Salz nach Geschmack
Zubereitung:
Kürbis vorbereiten:Den Kürbis in Würfel schneiden und im Dampfgarer oder Topf weich dünsten. Alternativ kannst du ihn auch im Ofen backen, um ein intensiveres Aroma zu erhalten. Anschließend abkühlen lassen.
Teig zubereiten:Den abgekühlten Kürbis fein pürieren. Mehl, Kurkuma, Muskat und Salz hinzufügen und alles zu einem geschmeidigen Teig verkneten. Falls der Teig klebrig ist, vorsichtig etwas mehr Mehl einarbeiten.
Gnocchi formen:Den Teig in 4 Portionen teilen. Jede Portion zu langen, dünnen Strängen rollen und in kleine Stücke schneiden. Optional: Mit einer Gabel leichte Rillen in die Gnocchi drücken, damit die Sauce später besser haftet.
Gnocchi kochen:Einen großen Topf mit Salzwasser zum Kochen bringen. Die Gnocchi portionsweise hineingeben und die Hitze leicht reduzieren. Sobald die Gnocchi an die Oberfläche steigen, mit einer Schaumkelle herausnehmen und kurz abtropfen lassen.
Servieren:Die Gnocchi nach Belieben mit Gemüse, einer cremigen Sauce oder einer leichten Kräutermarinade servieren. Für einen herbstlichen Touch passen gebratene Pilze, Spinat oder eine Kürbis-Salbei-Sauce besonders gut.
Gesundheitliche Vorteile dieses Rezepts
Kürbis: Reich an Antioxidantien wie Beta-Carotin, das die Haut schützt und das Immunsystem stärkt.
Dinkelvollkornmehl: Liefert Ballaststoffe und sorgt für eine lang anhaltende Sättigung.
Kurkuma: Wirkt entzündungshemmend und unterstützt die Verdauung.
Dieses Rezept ist nicht nur vegan und vollwertig, sondern auch frei von Zucker und unnötigen Zusatzstoffen – perfekt für eine bewusste Ernährung.
Tipps und Variationen:
Resteverwertung: Übrig gebliebene Gnocchi kannst du am nächsten Tag in der Pfanne knusprig anbraten.
Besondere Note: Gib einen Hauch geriebenen Ingwer in den Teig für einen extra würzigen Geschmack.
Diese Kürbis-Gnocchi sind ein herbstlicher Genuss, der mit wenig Aufwand zubereitet ist. Ob für die Familie, Gäste oder als Meal Prep – sie schmecken einfach immer. Probier es aus und lass dich vom Geschmack und der Einfachheit dieses Gerichts begeistern!
Viel Freude beim Nachkochen und alles Liebe,Theresa
Lavendel Massage Öl
Lavendel-Massageöl: Entspannung und Pflege aus der Natur
Ich bin momentan voll im Lavendelfieber! 🌿 Die Erntezeit ist in vollem Gange, und ich liebe einfach den betörenden Duft und die leuchtende Farbe des Lavendels. Diese vielseitige Pflanze hat einen festen Platz in meinem Alltag – ob in der Küche, als Tee, in Salben, selbstgemachter Kosmetik oder Seifen.
Lavendel: Mehr als nur Mottenabwehr
Lavendel ist weit mehr als das altbekannte Duftsäckchen im Kleiderschrank. Seine beruhigende und heilende Wirkung macht ihn zu einem echten Allrounder:
Beruhigend: Fördert die Entspannung und hilft bei Stress und Schlaflosigkeit.
Schlaffördernd: Unterstützt einen erholsamen Schlaf.
Entzündungshemmend: Hilft bei Hautproblemen wie Akne, Schwangerschaftsstreifen oder kleinen Entzündungen.
Konzentrationsfördernd: Der Duft kann die geistige Klarheit steigern.
Hautpflegend: Regeneriert die Haut und verbessert die Durchblutung.
Lavendel ist besonders wertvoll für die äußere Anwendung – sei es in der Massage oder als Gesichtsöl.
Die Wirkung von Lavendel-Massageöl
Ein selbstgemachtes Lavendel-Massageöl ist nicht nur eine Wohltat für die Sinne, sondern auch für den Körper:
Stressabbau: Lavendel beruhigt das Nervensystem und fördert die Entspannung.
Muskelentspannung: Löst Verspannungen und lockert die Muskulatur.
Fördert die Durchblutung: Unterstützt die Regeneration nach körperlicher Anstrengung.
Pflegt die Haut: Macht sie geschmeidig und fördert die Heilung bei kleinen Hautproblemen.
Rezept: Lavendel-Massageöl selbst herstellen
Zutaten:
3–4 EL getrocknete Lavendelblüten
200–250 ml kaltgepresstes Öl (z. B. Oliven-, Mandel- oder Traubenkernöl)
Zubereitung:
Zutaten kombinieren: Fülle die Lavendelblüten und das Öl in einem sauberen Glas.
Ziehzeit: Lass das Glas 3–4 Wochen an einem warmen Ort stehen, damit sich die Wirkstoffe entfalten können.
Abseihen: Seihe das Öl durch ein feines Sieb oder Tuch ab.
Verfeinern: Optional kannst du 5 Tropfen ätherisches Lavendelöl hinzufügen, um den Duft zu intensivieren.
Lagerung: Bewahren Sie das Lavendelöl in einer dunklen, trockenen Umgebung auf.
Weitere Anwendungsmöglichkeiten
Gesichtsöl: Das Lavendelöl eignet sich hervorragend als feuchtigkeitsspendendes Gesichtsöl – besonders für empfindliche Haut.
Entspannungsbad: Ein paar Tropfen ins Badewasser geben und den Duft genießen.
Nagelpflege: Als pflegendes Öl für die Hände und Nägel.
Körperöl: Perfekt für die tägliche Hautpflege, besonders nach dem Duschen.
Nachhaltige Tipps für den Lavendel-Anbau
Hast du schon einmal darüber nachgedacht, Lavendel selbst aufzubauen? Die Pflanze ist pflegeleicht, duftet herrlich und sieht im Garten wunderschön aus. Außerdem kannst du deinen eigenen Lavendel für Tee, Öl und mehr ernten – frischer geht's nicht!
Entspannung aus der Natur
Ein selbstgemachtes Lavendel-Massageöl ist ein einfaches und vielseitiges Pflegeprodukt, das dich mit seiner beruhigenden und pflegenden Wirkung verwöhnt. Ob für dich selbst oder als besonderes Geschenk – dieses Öl ist eine wunderbare Möglichkeit, die Kraft der Natur in den Alltag zu integrieren.
Viel Freude beim Ausprobieren und alles Liebe, Theresa
Gefrorene Joghurt Bites mit Schokolade
Vegane Joghurt Bites – Der gesunde Snack für zwischendurch
Manchmal muss es einfach ein kleiner Snack sein, der erfrischend, leicht und trotzdem richtig lecker ist. Genau dafür sind Vegan Joghurt Bites perfekt! Sie sind nicht nur eine köstliche Nascherei, sondern auch eine gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten – ideal für zwischendurch oder als kleine Erfrischung an warmen Tagen.
Warum vegane Joghurt Bites?
Diese kleinen Leckereien haben es in sich:
Gesund und leicht: Vegan Joghurt Bites bestehen aus pflanzlichem Joghurt und frischen Zutaten – ohne raffinierten Zucker.
Vielseitig: Du kannst sie mit deinen Lieblingsfrüchten und -Toppings individuell gestalten.
Ideal für Meal Prep: Sie lassen sich im Voraus zubereiten und sind jederzeit griffbereit.
Rezept: Vegane Joghurt Bites
Zutaten:
200 g pflanzlicher Joghurt (z. B. auf Kokos-, Soja- oder Mandelbasis)
1–2 TL Süßungsmittel deiner Wahl (z. B. Ahornsirup oder Agavendicksaft)
Frische Früchte (z. B. Beeren, Erdbeeren, Kiwi, Mango)
Toppings nach Wahl (z. B. Nüsse, Kokosraspeln, Granola, Schokostückchen)
Zubereitung:
Joghurt vorbereiten: Den pflanzlichen Joghurt mit dem Süßungsmittel nach Geschmack vermischen.
Formen füllen: Den Joghurt in kleine Silikonformen (z. B. Eiswürfelformen oder Pralinenformen) füllen.
Dekorieren: Die Formen nach Belieben mit frischen Früchten und Toppings garnieren.
Einfrieren: Die Joghurt Bites für mindestens 2–3 Stunden in den Gefrierschrank stellen, bis sie vollständig gefroren sind.
Genießen: Die Bites aus den Formen lösen und sofort genießen oder in einem luftdichten Behälter im Gefrierschrank aufbewahren.
Tipps für deine Joghurt Bites
Variiere die Basis: Probiere verschiedene pflanzliche Joghurtsorten für verschiedene Geschmacksrichtungen.
Toppings nach Saison: Verwende saisonale Früchte und Toppings, um Abwechslung zu schaffen.
Für besondere Anlässe: Die Bites können mit geschmolzener veganer Schokolade überzogen werden – ein echter Hingucker!
Aufbewahrung: In einem luftdichten Behälter bleiben die Bites bis zu 2 Wochen im Gefrierschrank frisch.
Warum sie der perfekte Snack sind
Vegan Joghurt Bites sind nicht nur ein Genuss, sondern auch ein nährstoffreicher Snack, der dir Energie liefert. Die Kombination aus pflanzlichem Joghurt und frischen Zutaten sorgt für:
Leichtigkeit: Ideal als Snack ohne Völlegefühl.
Vitalstoffe: Früchte und Toppings liefern Vitamine, Mineralien und Ballaststoffe.
Flexibilität: Perfekt für Kinder, Gäste oder als gesunde Süßigkeit für dich selbst.
Ein Snack, der Freude macht
Vegane Joghurt Bites sind einfach zuzubereiten, vielseitig und unglaublich lecker. Ob als Erfrischung im Sommer, als Snack für unterwegs oder als gesunde Alternative zu herkömmlichen Süßigkeiten – diese Bites passen einfach immer.
Viel Freude beim Ausprobieren und alles Liebe, Theresa
Saftiger Marillen/ Aprikosen-Crumble: Gesund, vegan und ohne Zucker – dein Wohlfühl-Dessert
Leckeres schnelles Wohlfühl-Dessert
Wenn ich Lust auf ein schnelles und gemütliches Dessert habe, greife ich gerne zu Crumble (Streuselkuchen). Dieses einfache Rezept ist nicht nur schnell gemacht, sondern bringt auch in regnerischen Tagen gute Laune auf den Tisch. Ein saftiger Marillen-Crumble, verfeinert mit Dattelzucker und Hafermehl, ist die perfekte Kombination aus süß, gesund und himmlisch lecker.
Warum Marillen-Crumble so besonders ist
Dieser Crumble ist nicht nur ein Genuss, sondern auch eine gesündere Alternative zu klassischen Desserts. Statt herkömmlichem Zucker verwende ich Dattelzucker – gemahlene Datteln, die natürliche Süße und Nährstoffe liefern. Hafermehl, das du einfach durch Mahlen von Haferflocken selbst herstellen kannst, macht den Teig ballaststoffreich und gibt ihm eine leicht nussige Note.
Gesundheitsvorteile von Marillen/ Aprikosen
Wusstest du, dass Marillen (Aprikosen) nicht nur lecker, sondern auch echte Superfoods sind? Sie enthalten:
Beta-Carotin: Wirkt antioxidativ und schützt die Zellen.
Vitamin B1, B2, C und E: Stärken die Nerven, das Immunsystem und die Haut.
Kalzium und Kalium: Unterstützen die Knochen und den Flüssigkeitshaushalt.
Ballaststoffe: Fördern die Verdauung.
Marillen wirken außerdem stimmungsaufhellend, entwässernd und können bei Müdigkeit helfen – perfekt für ein Dessert, das nicht nur schmeckt, sondern auch guttut.
Rezept: Marillen-Crumble
Zutaten (für eine Auflaufform):
150 g gemahlene Haferflocken (oder Hafermehl)
1 Prise Salz
50 g Dattelzucker (oder Zucker deiner Wahl, je nach Süße der Marillen)
1 TL Zimt
½ TL Vanillepulver
100 g (vegane) Butter oder Kokosöl
Ca. 500 g frische Marillen
Zubereitung:
Teig zubereiten:Alle trockenen Zutaten (Hafermehl, Salz, Dattelzucker, Zimt, Vanille) mischen. Die vegane Butter oder das Kokosöl hinzufügen und mit den Händen zu Streuseln verkneten.
Marillen vorbereiten:Die Marillen waschen, entsteinen und in kleine Würfel schneiden. In eine Auflaufform geben.
Streusel verteilen:Die Streusel gleichmäßig über die Marillen geben.
Backen:Im vorgeheizten Backofen bei 180 °C (Ober- und Unterhitze) ca. 30 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.Den Crumble heiß oder warm servieren – am besten mit einer Kugel veganes Vanilleeis.
Tipp: Variationen für deinen Crumble
Du kannst den Marillen-Crumble ganz einfach mit anderem Obst variieren:
Äpfel: Für einen klassischen Herbst-Crumble.
Kirschen: Für eine sommerlich-süße Note.
Beeren: Für einen frischen und säuerlichen Geschmack.
Warum dieses Dessert perfekt für dich ist
Dieser Crumble ist:
Gesund: Ohne raffinierten Zucker und voller Nährstoffe.
Einfach: Schnell zubereitet und ideal für Anfänger.
Vielseitig: Du kannst ihn mit deinem Lieblingsobst und Gewürzen anpassen.
Wohlfühlfood: Wärmt die Seele an kalten oder regnerischen Tagen.
Gesund naschen kann so lecker sein
Ein Marillen-Crumble ist mehr als nur ein Dessert – er ist eine Kombination aus Genuss und Gesundheit. Mit seinem saftigen Obst, den knusprigen Streuseln und der natürlichen Süße bringt er dir den perfekten Wohlfühlmoment auf den Teller.
Viel Freude beim Nachbacken und alles Liebe,Theresa